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Stilleinlagen

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Mit Stilleinlagen geht kein Tropfen daneben

Die meisten Mütter möchten in den ersten Lebensmonaten ihr Baby stillen. Das hat viele Vorteile, allen voran den, dass Muttermilch überall und jederzeit verfügbar ist, immer die richtige Temperatur hat und vom Baby bestens angenommen und vertragen wird. Damit das Stillen eine schöne, frustfreie Angelegenheit für Mutter und Kind wird, benötigen Sie einiges an Stillzubehör. Einen Still-BH zu tragen, liegt nahe, denn er lässt sich einfach öffnen, ohne dass Sie sich zum Stillen halb ausziehen müssen. Andere Stillkleidung wie Stillshirts haben ebenfalls praktische Öffnungen, die den Zugriff auf die mütterliche Brust in Sekundenschnelle möglich machen. Doch damit ist es nicht getan. Die Brust produziert permanent Muttermilch und diese tritt zuweilen auch dann aus, wenn das Baby gerade nicht daran saugt. Die Natur stimmt den Rhythmus von Mutter und Kind so ab, dass kurz vor der nächsten Fütterungszeit die ersten Tropfen Milch aus der vollen Brust abgehen. Kein Problem, wenn Sie Stilleinlagen tragen. Es handelt sich dabei um Pads, die in den BH eingelegt werden und aus verschiedenen Materialien bestehen können. Sie fangen die austretende Milch zuverlässig auf, sind saugstark und sorgen dafür, dass Ihre Brust nicht permanenter Feuchtigkeit ausgesetzt ist, sich somit nicht wund reibt oder gar entzündet. Außerdem vermeiden Sie durch einen regelmäßigen Wechsel der Stilleinlagen, dass unangenehme Gerüche entstehen.

Welche Stilleinlagen sind die besten?

Stilleinlagen sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Es gibt wiederverwendbare Stilleinlagen und Wegwerfprodukte zur einmaligen Verwendung. Darüber hinaus können Stilleinlagen aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Die verschiedenen Modelle weisen folgende Merkmale auf:

  • Einweg-Stilleinlagen bestehen aus Zellstoff und können nach der Verwendung einfach im Mülleimer entsorgt werden. Sie sind kostengünstig, allerdings benötigen Sie zumindest in der Anfangszeit des Stillens relativ viele davon. Zudem sind sie nicht geeignet, wenn Sie Müll vermeiden möchten.
  • Waschbare Stilleinlagen aus Baumwolle sind günstig und äußerst praktikabel. Sie können in der Waschmaschine heiß gewaschen werden und saugen ausreichend Flüssigkeit auf.
  • Stilleinlagen aus Wolle und Seide sind teurer, jedoch bei Müttern mit empfindlichen Brustwarzen beliebt, weil sie sehr weich sind und vor wunden und rissigen Stellen schützen.
  • Stilleinlagen aus Silikon saugen keine Milch auf, sondern verhindern, dass sie überhaupt erst austritt. Um das zu gewährleisten, muss die Einlage sehr dicht an der Brustwarze sitzen.

Wenn Sie unsicher sind, welche Stilleinlagen für Sie in Frage kommen, machen Sie am besten selber einen Stilleinlagen-Test, um herauszufinden, womit Sie am besten zurechtkommen.

So verwenden Sie Stilleinlagen richtig!

Der Zweck von Stilleinlagen besteht darin, Muttermilch aufzufangen, die aus der Brust austritt. Auf diese Weise vermeiden Sie, dass sich im Still-BH oder auf dem Oberteil nasse Flecken bilden. Diese sehen nämlich nicht nur unschön aus, sondern fangen mit der Zeit an zu riechen. Deswegen ist es empfehlenswert, Stilleinlagen zu verwenden und regelmäßig zu wechseln. Wie häufig, hängt von der Stärke des Milchflusses ab. Alle paar Stunden sollten Sie die Pads auf jeden Fall wechseln. Sie benötigen dementsprechend einen ordentlichen Vorrat an Stilleinlagen, damit Sie immer frische Exemplare parat haben – am besten packen Sie auch welche für unterwegs ein.

Legen Sie die Stilleinlagen so in den BH, dass die Brustwarze ungefähr mittig sitzt. Auf diese Weise ist die Kleidung am besten vor Durchnässung geschützt. In aller Regel lässt der starke Milchfluss zwischen den Stillmahlzeiten mit der Zeit nach. Viele Mütter benötigen nach ein paar Monaten keine Stilleinlagen mehr.