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Puder, Cremes & Öle

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    Babypuder, Cremes und Babyöl für die zarte Babyhaut

    Babyhaut ist empfindlich und braucht ganz besonders viel Pflege. Dafür können Sie nicht jedes beliebige Produkt verwenden, denn gerade Cremes, die für die Haut von Erwachsenen entwickelt wurden, enthalten mitunter Stoffe, die die Babyhaut reizen können. Vor allem aber hat die Haut eines Säuglings spezielle Ansprüche, insbesondere im sensiblen und strapazierten Windelbereich und überall dort, wo die Haut Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. So manche Babypflegeprodukte sind einfach unabdingbar. Zur Grundausstattung eines Babypflege Sets gehören:

    • ein gutes Babypuder
    • eine milde Baby-Creme oder Wundschutzcreme
    • ein Babyöl für die Babypflege während und nach dem Baden

    Babypuder – unverzichtbare Pflege beim Wickeln

    Babypuder ist ein unverzichtbares Produkt in der Säuglingspflege. Es dient dazu, den geröteten und wunden Windelbereich zu pflegen und zu schützen. Traditionell wird Babypuder auf der Basis von Talkum hergestellt, einem mineralischen Pulver, das weich und wasserabweisend ist. Eines seiner Hauptinhaltsstoffe ist Zink, das entzündungshemmend wirkt.

    Nicht nur bei Babys, sondern auch bei Jugendlichen und Erwachsenen kommt Babypuder gelegentlich zum Einsatz:

    • Babypuder kann für die Haare als eine Art Trockenshampoo verwendet werden, weil es etwas Fett bindet. Eine Handvoll auf der Kopfhaut verteilen und schon wirkt die Frisur ein wenig frischer. Bei sehr dunklem Haar ist das weiße Puder jedoch nicht unbedingt geeignet.
    • Manch einer schwört auf die Wirkung von Babypuder gegen Pickel. Tatsächlich wird Zink gegen entzündete Hautpartien eingesetzt und hat zudem einen mattierenden Effekt. Je nach Hauttyp kann es jedoch die Poren verstopfen.

    Cremes für Babys weiche Haut

    Die Haut eines Babys benötigt viel Feuchtigkeit, vor allem nach dem Baden. Sie können hierfür Öle verwenden oder spezielle Cremes für Babys. Babycremes sollten nur aus natürlichen Komponenten bestehen und möglichst kein Parfum oder andere reizende Bestandteile enthalten. Eine spezielle Form der Babycreme ist die Wundsalbe fürs Baby. Sie setzt da an, wo es schon zur sogenannten Windeldermatitis, also wunden Stellen durch Nässe im Windelbereich gekommen ist. Da Wundcreme fürs Baby viel Zink enthält, heilen wunde Stellen besser ab. Gute Babycremes lassen sich leicht verteilen, sind reich an Zink und gleichzeitig frei von künstlichen Inhaltsstoffen.

    Babyöl für die perfekte Babypflege

    Die Haut von Babys und Kleinkindern ist weich und zart und benötigt Fett und Feuchtigkeit. Ein geeignetes Pflegeprodukt sollte diesem Anspruch gerecht werden und gleichzeitig möglichst wenig Farb- oder Duftstoffe beinhalten. Das ist beispielsweise bei Babyöl der Fall. Ideal geeignet ist Mandelöl fürs Baby, denn es hat ausgesprochen gute Pflegeeigenschaften und reizt die Haut nicht. Deswegen basieren die meisten Babyöle auf Mandelöl und anderen natürlichen Pflanzenölen, die Babys Haut alles geben, was sie braucht. Sie können Ihrem Baby ein Ölbad bereiten, das gleichzeitig sanft reinigt und pflegt und das anschließende Eincremen erspart. Oder Sie nutzen Babyöl für eine wohltuende Babymassage nach dem Baden. Am besten geeignet sind Babyöle, die nicht parfümiert sind und keine Spuren von Mineralölen enthalten.

    Tipp: Falls mal ein Klecks Babyöl auf Ihrer Kleidung landet, können Sie ihn mit Kernseife auswaschen. Bei hartnäckigen Fällen hilft ein fettlösender Fleckenentferner.