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Schule & Lernen

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Hefter, Stifte, Blöcke – Zubehör für Schule und Lernen

Für die Schule und zum Lernen brauchen vielerlei Arbeitsmaterial, nicht nur Stifte, Hefte und ein Mäppchen, sondern Farbkästen, einen Schulranzen mit Zubehör, Sportbeutel, Zirkel, Lineale, einen Füller und vieles mehr. Zur Grundausstattung gehören darüber hinaus Ordner, Sammelmappen, Scheren, Heftboxen und Schülerkalender. Zu Hause sollten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, in Ruhe Hausaufgaben für die Schule zu erledigen und zu lernen. Dafür sind ein Schreibtisch mit Schreibtischleuchte, ein bequemer Schreibtischstuhl, Schreibtischunterlagen, Schreibwaren und vielleicht ein paar Extras wie ein Globus notwendig. Als Eltern sollten Sie immer darauf achten, hochwertige Produkte zu kaufen. Stifte, die beim Anspitzen ständig abbrechen, oder ein Füller, der beim Schreiben die Tinte verschmiert, sorgen für unnötigen Frust in der Schule.

Wenn Sie Schulbedarf und Schreibwaren kaufen möchten, müssen Sie nicht extra in einen Schreibwarenladen gehen. Bei REWE finden Sie alles, was Sie für die grundlegende Ausstattung Ihrer Kinder brauchen. Natürlich können Sie alles im REWE Onlineshop bestellen. Außerdem gibt es spezielle Lernhilfen, Einstiegshilfen und Ratgeber für Erwachsene, zum Beispiel, wenn Sie fremde Sprachen lernen möchten.

Wie lernen Kinder?

Der Lernprozess ist jedem Menschen angeboren. Egal, ob es darum geht, das Lesen zu lernen, Fremdsprachen zu meistern oder die Regeln der eigenen Muttersprache zu verinnerlichen –  der sogenannte „Wissenserwerbsmechanismus“ wird jedem Kind in die Wiege gelegt. Ein Baby lernt über die Wahrnehmung. Es kann beispielsweise zwischen Menschen unterscheiden lernen. Hierbei spielen Gerüche und Gefühle eine wichtige Rolle, ebenso wie das Sehen, Schmecken und Hören. Dieser Mechanismus ist für das Überleben wichtig, denn ein Kleinkind lernt durch Wahrnehmung und Reize, was gut und schlecht für es ist. Die ersten sinnlichen Wahrnehmungen und das Verhalten der Bezugspersonen bestimmen, wie sich die Hirnstruktur des Kindes in den folgenden Jahren entwickeln wird. Entwicklungspsychologen sehen die ersten Lebensjahre eines Kindes als für das weitere Leben prägend an. Kinder saugen während der frühen Entwicklung des Gehirns Wissen auf wie einen Schwamm. Dieses Lernen gilt es zu fördern und zu lenken.

Schule und Lernen

Lernen bedeutet, dass Kinder sich einer Herausforderung stellen und erfahren, wie sie sie meistern können. Doch es gibt einen Unterschied zwischen Wissen und Können. Wenn ein Kind weiß, wie es auf eine bestimmte Situation reagieren sollte, heißt das noch nicht, dass es diese Reaktion umsetzen kann. Gehirnforscher erklären, dass Wissen im Kopf entsteht. Einfach einem Lehrer in der Schule zuzuhören und das Gesagte „abzuspeichern“, führt nicht dazu, dass das „Wissen“ Anwendung finden kann. Erst eine reale Situation, in der sich ein Schüler aktiv mit einer Aufgabe auseinandersetzen muss, ermöglicht, dass das Wissen tatsächlich „ankommt“. Theorie bekommt einen praktischen Sinn. Stur englische Vokabeln auswendig zu lernen, bringt einem Kind beispielsweise nicht viel, wenn es die Wörter nicht in einem Gespräch nutzt und die Fremdsprache spricht. Es ist die aktive Anwendung, das Meistern von Herausforderungen, was das, in dem Beispiel, Englisch Lernen ausmacht. Bei Kindern spricht man vom impliziten Lernen, was das unbewusste und spielerische Lernen beschreibt. Daher ist Spielen für Kinder extrem wichtig. Sie nehmen Wissen quasi nebenbei auf. Lernen mit Spaß fördert Kinder optimal.

So lernen Kleinkinder sprechen und lesen

Sprechen zu lernen ist bei einem Kleinkind unmittelbar mit dem Hören verbunden. Ohne Sprache zu hören und entsprechend nachahmen zu können, fällt der Spracherwerb schwer. Hinzu kommt der Punkt der Beobachtung. Ein Kind gibt Laute von sich und bemerkt, wie die Eltern auf diese Laute reagieren. So lernt das Kind, die Bedeutung von Wörtern zu verstehen und sie mit der Zeit situationsgerecht anzuwenden. Erfolge führen dazu, dass sich das Gelernte einprägt. Eltern können das Sprechenlernen fördern, indem Sie sich von Anfang an viel mit dem Kind unterhalten.

Lesen lernen und Schreiben lernen funktioniert für Kinder am besten durch Assoziationen. Der Buchstabe E kommt im Wort Esel vor und ein Bild eines Tieres ist nicht nur lustig, sondern bringt es direkt mit dem Buchstaben in Verbindung. Zudem bringen Lehrer in der Schule den Schülern zu Beginn Laute bei. Aus den Lauten werden Wörter geformt, die zuerst noch nicht geschrieben werden, wie sie im Duden stehen. Der Ochse beispielsweise ist bei Erst- und bei Zweitklässlern gerne mal noch der „Okse“. Ganz einfach, weil sie schreiben, wie es gesprochen wird. Rechtschreibung spielt erst im nächsten Schritt eine größere Rolle.

Nicht nur Kinder lernen, der Prozess dauert ein ganzes Leben lang

Lernen wird dem Menschen also in die Wiege gelegt, damit er überleben und sich in der Welt zurechtfinden kann. Lernen ist wichtig, denn so wachsen wir über uns hinaus. Der Mensch ist zudem von Natur aus neugierig. Unterhalten sich zum Beispiel zwei Personen in einer fremden Sprache miteinander, möchte man gerne wissen, worüber sie sprechen. Auf diese Art entsteht der Anreiz, Fremdsprachen zu erlernen. Jeder Mensch zeigt ein Interesse für bestimmte Themengebiete und verspürt den Drang, das eigene Können in diesen Bereichen zu perfektionieren oder das Wissen auszuweiten. Der Wille, sich stetig zu verbessern und vielleicht sogar andere zu übertrumpfen – der Wettbewerbsgedanke also –, treibt zusätzlich dazu an, weiter zu lernen.

Das gilt nicht ausschließlich für Kinder, sondern selbstverständlich auch für Erwachsene. Doch bei einem erwachsenen Menschen funktioniert das implizite Lernen nicht mehr. Das Lernen passiert nicht mehr nebenbei, sondern aktiv. Ein Erwachsener hinterfragt, will die Gründe kennen, warum etwas auf bestimmte Weise funktioniert. Das macht das Lernen schwieriger. Während ein Kind nach dem Schritt A den Schritt B lernt, ist der Prozess bei Erwachsenen komplizierter. Hier spielen andere Lebenserfahrungen eine wichtige Rolle. Auf Schritt A kann also schon Schritt C folgen, weil man Schritt B bereits von einer anderen Aktivität kennt. Hinzu kommen Alltagsstress, Ungeduld und weitere Faktoren, die für Ablenkung sorgen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Erwachsener viel länger braucht, um etwas Neues zu erlernen als ein Kind. Dies trifft auf viele Aspekte zu, beispielsweise auf das Lernen einer neuen Sprache. Je älter ein Mensch wird, desto schwieriger fällt es ihm, neue Dinge zu verinnerlichen. Es braucht neue Methoden. Daher ist das sogenannte „Lernen lernen“ sogar schon Bestandteil in manch weiterführender Schule.

Ein großes Themengebiet ist das Erlernen von Fremdsprachen. Möchten Sie Spanisch lernen, können Sie dafür Fachbücher und Ratgeber nutzen. Kinder und Erwachsene lernen Französisch einfach und schnell mit speziellen Lernhilfen und Wörterbüchern. Zugezogene oder Nicht-Muttersprachler lernen Deutsch zuverlässig mit einer großen Auswahl an Material und Büchern, die praktische Anwendungsbeispiele enthalten.