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Lauflernhilfen

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Lauflernhilfen für die ersten Schritte durchs Leben

Zwischen dem 10. und 20. Lebensmonat fangen die meisten Kleinkinder an, die ersten Schritte zu tun. Sie sind noch sehr unbeholfen und tapsig und viele Eltern wünschen sich an der Stelle, sie könnten den Nachwuchs bei den ersten Gehversuchen unterstützen. Für diesen Zweck wurden im Laufe der Zeit unterschiedliche Lauflernhilfen entwickelt, die das Kind beim Lernprozess unterstützen und es zusätzlich animieren und motivieren sollen. Ob mit dem Lauflernwagen oder einer Gehhilfe für Babys: Mit Lauflernhilfen kann das Laufen lernen einfacher fallen. Lauflernhilfen gibt es schon seit mehreren Hundert Jahren und dementsprechend sind sowohl traditionelle als auch moderne Bezeichnungen dafür geläufig, wie:

  • „Gehfrei“-Lauflernhilfen
  • Babywalker
  • Gängelwagen

Sobald Kinder sich hochziehen und die ersten Schritte wagen, können Lauflernhilfe oder Gehfrei eine Unterstützung bieten. Doch was können Laufhilfen für Babys wirklich?

Die Funktionsweisen klassischer Lauflernhilfen

Lauflernhilfen für Babys gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Die klassische Baby Lauflernhilfe ist eine Sitzvorrichtung, bei der die Füße des Kindes auf den Boden reichen und Laufbewegungen möglich sind. Das Gestell reicht rings um das Baby herum und ist mit Rollen zur leichten Fortbewegung versehen. Sobald das Baby strampelt und die Beine bewegt, vergrößert sich sein Bewegungsradius. Diese Baby Laufhilfe ist schon dann verwendbar, wenn das Kind noch keine selbständigen Schritte macht und viel Stützung bedarf. Es gibt Lauflernhilfen aus Holz oder Kunststoff, oft mit angebrachtem Tisch als Spielbrett und Ablage für Kinderspielzeug, um den Aufenthalt in der Lauflernhilfe für das Baby interessanter und kurzweiliger zu gestalten.

Unabhängig vom gewählten Modell gilt: Behalten Sie Ihr Baby immer im Auge, wenn es sich in einer Lauflernhilfe befindet! Zudem sollten Sie sich für eine Ausführung entscheiden, die stabil ist und nicht umfallen kann. Sobald Ihr Kind erste freie Schritte macht, ist es am besten, es ohne Lauflerngestell dazu zu ermuntern, öfter eigenständig zu laufen.

Lauflernwagen – die Alternative zu klassischen Lauflernhilfen

Lauflernhilfen sind für die Verwendung bei Babys vorgesehen, die noch keine eigenen Laufanstrengungen unternehmen. Dagegen ist ein Lauflernwagen eine Lauflernhilfe für Kinder, die bereits die ersten selbständigen Schritte tun. Lauflernwagen können wie Puppenwagen als Spiel- und Schiebewagen benutzt werden. Sie bieten dem Kind beim Laufen eine Möglichkeit, sich festzuhalten, und motivieren den Nachwuchs dazu, die neu erlernte Fähigkeit weiter zu üben. Da bei dieser Art von Lauflernhilfe die Fähigkeit, selbständig zu laufen, bereits entwickelt sein muss, sind Lauflernwagen für Kleinkinder gut geeignet. Sie können Lauflernwagen so lange verwenden, bis Ihr Kind das Interesse daran verliert.

Als Lauflernräder wiederum werden Laufräder verkauft, die mit vier Rädern ausgestattet sind. Sie dienen eher dazu, das etwas größere Kleinkind für das spätere zweirädrige Laufrad und den ersten Kontakt mit Fahrrädern vorzubereiten und sind nicht als Lauflernhilfe für Babys geeignet.

Lauflernhilfen können im Übrigen ganz unterschiedlich gestaltet sein. Modelle zum Schieben und Ziehen sind zum Beispiel in Gestalt von Tieren oder kleinen Wagen erhältlich, deren Ladefläche sich regelrecht dazu anbietet, Spielzeug zu transportieren. Selbst wenn das Kind schon sicher laufen kann, dienen solche Lauflernhilfen daher weiterhin als Spielwaren, die mitunter bis ins Kindergartenalter hinein gerne verwendet werden.