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Hitzeschutz

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Kein Styling ohne Hitzeschutz

Wer täglich zum Föhn, Glätteisen oder Lockenstab greift und seine Haare gerne stylt, verfügt in der Regel nicht nur über Schaumfestiger und Haarspray, sondern auch über einen Hitzeschutz. Hitzeschutz wird vor dem Föhnen, Glätten oder Locken der Haare aufgetragen und erleichtert das anschließende Styling. Man kann Hitzeschutz separat kaufen, mittlerweile gibt es aber auch eine Vielzahl an Kombinationsprodukten, die Hitzeschutz und Stylingprodukt in einem darstellen.

Hitzeschutz lässt sich einfach auf die Haare auftragen, wobei sich die Art des Auftrags je nach Ausführung unterscheidet. Es gibt spezielle Hitzeschutzsprays, -cremes oder -seren, die explizit für das Föhnen, Glätten und Locken der Haare konzipiert sind. Auf welche Weise sie in das Haar eingearbeitet werden, ist in der Regel auf der Verpackung angegeben. Vorteilhaft ist, dass Hitzeschutz im Haar nicht sichtbar ist und sich einfach wieder auswaschen lässt.

Hitzeschutz für die Haare – diese Arten gibt es

Hitzeschutz ist in vielerlei Ausführungen erhältlich, beispielsweise als:

  • Hitzeschutzspray: Hitzeschutz in Sprayform ist wahrscheinlich den meisten bekannt. Wie ein Hitzeschutzspray anzuwenden ist, kann je nach Produkt variieren und ist abhängig davon, wofür es zum Einsatz kommen soll. Wenn Sie Ihre Haare föhnen möchten, sprühen Sie den Hitzeschutz gleichmäßig in die nassen beziehungsweise noch feuchten Haare. Möchten Sie hingegen Ihre Haare glätten, tragen Sie das Spray auf das trockene Haar auf, am besten Strähne für Strähne, um sicherzugehen, dass sich das Produkt gleichmäßig verteilt. Ein Hitzeschutzspray zum Glätten muss für die Temperatur geeignet sein, mit der Sie das Haar bearbeiten.
  • Hitzeschutzserum oder -fluid: Serum und Fluid unterscheiden sich marginal voneinander. Hitzeschutzfluide sind etwas dickflüssiger und können im trockenen Haar aufgetragen werden, während ein Hitzeschutzserum meistens in feuchtem Haar zur Anwendung kommt.Für welches Produkt Sie sich entscheiden, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab.
  • Glättungscreme: Wer seine Haare mit einem Glätteisen bearbeiten möchte, ist mit einer Glättungscreme gut beraten. Da Glättungscremes speziell zum Glätten der Haare vorgesehen sind, enthalten sie in der Regel einen Hitzeschutz.

Gute Nachricht für diejenigen, die silikonfreie Produkte bevorzugen: Hitzeschutz beziehungsweise Hitzeschutzspray ist auch ohne Silikone erhältlich.

Weitere Tipps für optimalen Hitzeschutz

Beim Umgang mit dem Föhn, Glätteisen und Lockenstab sollten Sie nicht nur einen Hitzeschutz verwenden, sondern darüber hinaus ein paar Dinge beachten:

  • Temperatur: Viele Haarstylinggeräte verfügen über verschiedene Temperaturstufen, die Sie individuell regulieren können. In der Regel ist ein Föhnen auf mittlerer Stufe ausreichend, um die Haare zu trocknen. Wenn es schneller gehen soll, können Sie die höchste Stufe wählen. Am besten entscheiden Sie sich für einen Hitzegrad, den Sie selbst am angenehmsten empfinden.
  • Pflegeprodukte: Shampoo und Pflegeprodukte wie Haarkuren oder -spülungen sollten immer gründlich ausgewaschen werden, bevor die Haare getrocknet werden. Unter Umständen wird sonst das spätere Styling unnötig erschwert. Bei Produkten, die im Haar verbleiben und nicht ausgespült werden müssen, ist das nicht der Fall.
  • Qualität der Geräte: Beim Gebrauch eines guten Glätteisens oder Lockenstabs ist es nicht notwendig, mehrmals die gleichen Partien des Haares zu bearbeiten. Indem Sie hochwertige Geräte mit entsprechender Leistung verwenden, ersparen Sie sich Arbeit und Zeit.

Übrigens: Einen Lockenstab oder ein Glätteisen zu verwenden, bedeutet naturgemäß, mit hoher Hitze umzugehen. Hitzeschutzhandschuhe sind durchaus eine lohnenswerte Investition und ermöglichen zudem einen guten Grip. Also: Beim nächsten Styling den Hitzehandschuh nicht vergessen!