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Binden

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Damenbinden für ein rundum sicheres Gefühl

Moderne Damenhygieneprodukte muten wie regelrechte Hightech-Produkte an. Hersteller bekannter Marken von Binden und Tampons entwickeln immer raffiniertere Varianten, die für maximale Sicherheit während der Periode sorgen sollen. Ob eine Frau sich für Damenbinden oder Tampons entscheidet, ist gewissermaßen eine Glaubensfrage. Beide Produktarten haben ihre Vor- und Nachteile, erfüllen aber den gleichen Zweck: die Monatsblutung sicher aufzufangen.

Binden werden wie Slipeinlagen in die Unterwäsche eingelegt, fangen das Blut also außerhalb des Körpers auf. Das Wort Slipeinlagen wird mitunter als synonyme Bezeichnung für Damenbinden verwendet, wobei es sich um einen allgemeineren Begriff handelt, der weitere Hygieneprodukte umfasst, zum Beispiel Inkontinenzartikel. Binden sind meist länger und dicker als Slipeinlagen, die für das tägliche Tragen konzipiert sind. Binden sind speziell als Damenhygieneprodukte für die Periode gedacht.

Wie funktionieren Binden?

Die meisten jungen Mädchen, die ihre erste Periode bekommen, setzen auf Damenbinden, da sie leicht zu benutzen und nicht so „invasiv“ sind wie Tampons, die eingeführt werden müssen. Auch viele erwachsene Frauen schwören auf Binden, was nicht nur an der einfachen Handhabung liegt, sondern sicherlich damit zusammenhängt, dass Damenhygieneprodukte mittlerweile deutlich besser funktionieren, als das noch vor wenigen Jahrzehnten der Fall war. Galten Tampons lange Zeit als die sicherere Variante, stehen ihnen Binden in Sachen Zuverlässigkeit heutzutage in kaum etwas nach.

Moderne Binden sind millimeterdünn und hochgradig saugstark. Aufbau, Form und Größe können sich je nach Produkt unterscheiden, beispielsweise gibt es:

  • Binden mit seitlichen Flügeln zur Fixierung an den Sliprändern
  • dickere Maxi-Binden für starke Tage
  • ultradünne Varianten für die leichten Tage
  • spezielle Binden für die Zeit nach der Schwangerschaft, die viel Flüssigkeit aufnehmen können
  • Binden für verschiedene Slipformen, etwa nach hinten schmal zulaufende Varianten für Tangas
  • Binden mit Duft, zum Beispiel Aloe Vera
  • besonders weiche und verträgliche Binden für sensible Haut

Binden bestehen meist aus weichem Vlies, das Flüssigkeit von der Haut weg ins Innere leitet, wo sie der absorbierende Kern sicher einschließt. Die weithin bekannten Binden der Marke Always Ultra kamen Anfang der 1990er Jahre auf den Markt und punkten mit ihrer Eigenschaft, Flüssigkeit in ein auslaufsicheres Gel zu verwandeln. An der Unterseite der Damenbinden befindet sich ein Klebstoffstreifen, der für einen besseren Halt der Binde im Slip sorgt. Daneben enthalten Binden meist geruchsneutralisierende Stoffe, mitunter sogar Duftstoffe.

Tipps zur Verwendung von Binden für Frauen

Binden richtig zu benutzen, ist ganz leicht, schließlich werden sie einfach in den Slip gelegt und gegebenenfalls noch mit Flügeln an den Rändern der Unterwäsche fixiert. Sie sollten die Binde spätestens dann wechseln, wenn sie vollgesaugt ist. Wie häufig ein Wechsel nötig ist, hängt von der Stärke der Blutung ab und davon, welches Produkt Sie verwenden. Bei den meisten Frauen ist die Monatsblutung an den ersten beiden Tagen deutlich stärker als an den Folgetagen, entsprechend höher ist in dieser Zeit der Bedarf an Binden.

Um einiges größer noch ist die aufzufangende Menge an Flüssigkeit nach der Geburt eines Kindes. Für den sogenannten Wochenfluss gibt es besonders saugstarke Binden, die frischgebackenen Müttern zuverlässigen Schutz bieten. Beachten Sie am besten immer die Hinweise auf der Verpackung zur Saugstärke und den empfohlenen Anwendungsfällen.

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