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Antipasti

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Antipasti – leckere Kleinigkeiten für jeden Anlass

Das Wort Antipasto kommt aus dem Italienischen und heißt übersetzt schlicht „Vorspeise“. Antipasti ist die Mehrzahl und deutet an, dass vor der Hauptspeise mehr als ein kleines Gericht verzehrt wird, ähnlich wie bei spanischen Tapas. Als Antipasti gelten alle Leckerbissen, die vor dem Hauptgericht serviert werden. Das können Schinken, Salami und in Olivenöl gebratenes Gemüse sein. Fisch, Meeresfrüchte, geröstetes Brot und Obst gehören in Italien ebenfalls zur Vorspeise. In Deutschland zählt Bruschetta zu den beliebtesten Sorten. Dabei handelt es sich um eine geröstete Brotscheibe, die mit Knoblauch, Tomatenwürfeln und Basilikum belegt und mit Olivenöl beträufelt wird.

Wenn Sie in einem italienischen Restaurant Antipasti bestellen, werden traditionell italienisches Landbrot und ein Dip dazu gereicht. Anders als in Deutschland werden in Italien Spaghetti, Nudeln und sogar Lasagne als Vorspeisen serviert. Nudelgerichte kommen dort selten als Hauptmahlzeit auf den Tisch.

Antipasti selbstgemacht – so geht‘s!

Falls Sie einen typisch italienischen Abend organisieren möchten oder einfach eine kleine Vorspeise für ein Essen benötigen, sind Antipasti die optimale Variante. Sie können Antipasti im Thermomix zubereiten, aber auch mit der Hand. Die Minispeisen lassen sich teilweise auch gut auf der Hand verzehren. Sie können die Häppchen auf einem Antipastiteller anrichten, um sie noch verlockender aussehen zu lassen. Der Klassiker auf jeder Party ist Caprese. Für dieses einfache Antipasti Rezept benötigen Sie lediglich vier Zutaten:

  • Tomaten
  • Mozzarella
  • Frischen Basilikum
  • Balsamicoessig oder Öl

Zunächst schneiden Sie den Käse und das Gemüse in gleichmäßige Scheiben, die Sie nebeneinander arrangieren. Danach geben Sie etwas Balsamicoessig oder Öl darüber und legen frische Basilikumblätter darauf. Auf speziellen Antipasti Platten kommen die Vorspeisen besonders gut zur Geltung.

Da es sich in den meisten Fällen um warme und geröstete Speisen handelt, sollten Sie sie immer frisch zubereiten. Eingelegte Antipasti können Sie allerdings schon einige Tage zuvor vorbereiten.

Mit Antipasti setzen Sie Gemüse gekonnt in Szene

Klassische „Antipasti italiano“ müssen nicht zwingend Fleisch und Fisch enthalten, auch Gemüse und Obst werden gerne als Vorspeise serviert. Sie können in Antipasti zum Beispiel Paprika verarbeiten. Dazu höhlen Sie die Schote aus und füllen sie mit einer Mischung aus Frischkäse, Zwiebeln, Knoblauch und frischen Kräutern. Das Prinzip funktioniert ebenso bei Antipasti mit Pilzen. Kleine Paprikas eignen sich gut, um sie nach dem Füllen in Öl einzulegen. Für einen schärferen Geschmack geben Sie noch einige Chilis mit ins Glas. Dadurch erhält die Paprika ein leckeres Aroma und ist außerdem lange haltbar. Wer Paprika nicht mag oder andere Gemüsesorten ausprobieren möchte, kann für seine Antipasti Zucchini verwenden. Zucchini lassen sich wunderbar auf dem Grill oder in der Bratpfanne rösten. Alternativ können Sie Antipasti im Backofen zubereiten. Dafür schneiden Sie Gemüse in mundgerechte Stücke, legen sie auf ein Backblech und geben Olivenöl, Salz und Pfeffer darauf. Danach schieben Sie alles in den Ofen und warten, bis die Häppchen knusprig gebräunt sind.

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