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Süße Sahne

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    Cremige Finesse: Süße Sahne

    Eis, Obst, Kuchen oder Waffeln – mit einem Klecks geschlagener, süßer Sahne wird jedes Dessert zu einem unwiderstehlichen Gaumenschmaus! Als Topping auf Heißgetränken, als Füllung für Gebäcke und Torten oder als Verfeinerung von Soßen macht Schlagsahne ebenfalls eine gute Figur. Im REWE Onlineshop und in Ihrem REWE Markt vor Ort finden Sie eine Auswahl an abgepackter süßer Sahne zum Kochen, Backen und Verfeinern.

    Der Dschungel der Sahne-Bezeichnungen

    Rahm, Sahne, Süße Sahne, Schlagsahne – meinen die Begriffe alle das Gleiche? Die Begriffe Sahne und Rahm (englisch: cream) werden synonym verwendet. In Österreich ist der Begriff Obers geläufig. Süße Sahne oder Süßrahm ist die volkstümliche Bezeichnung für Sahne und soll den Unterschied zur sauren Sahne hervorheben. Schlagsahne (englisch: whipped cream) bezeichnet Sahne mit einem Fettgehalt von mindestens 30 Prozent. Aus ihr lässt sich eine cremige und zugleich steife Sahne schlagen.

    Die Herstellung von Sahne

    Als Sahne bezeichnet man die fetthaltige Phase der Milch, die aufgrund ihrer geringeren Dichte in unbehandelter Rohmilch nach oben steigt. Ursprünglich wurde der Rahm durch einfaches Abschöpfen der Phase gewonnen, heute hingegen wird industriell hergestellte Sahne in Zentrifugen von der restlichen Magermilch getrennt. Sahne dient als Grundlage zur Herstellung von Butter.

    Je nach Fettgehalt werden verschiedene Sorten von Sahne unterschieden:

    • Kaffeesahne: mindestens 10 Prozent Fett
    • Einfache Sahne: 25 bis 29 Prozent Fett
    • Schlagsahne beziehungsweise Schlagrahm: mindestens 30 Prozent Fett
    • Crème Double: mindestens 40 Prozent Fett

    Schlagsahne zubereiten – ein Rezept

    Süße Sahne selber zu machen ist gar nicht schwer und mit diesen Tipps gelingt die perfekte Schlagcreme: Achten Sie zunächst darauf, dass die Sahne einen Fettanteil von 30 bis 33 Prozent aufweist. Zudem sollte sie nicht zu frisch sein, denn frische Sahne lässt sich schlechter steif schlagen. Die Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle. Am besten lässt sich Schlagsahne selber machen, wenn sie einen Tag im Kühlschrank gelagert wurde, dann beträgt ihre Temperatur 5 bis 6 Grad Celsius – ideal, um die Schlagsahne schlagen zu können.

    Pro Becher Schlagsahne, dieser fasst für gewöhnlich 200 Milliliter, sollten Sie ein bis zwei Esslöffel Zucker hinzufügen. Für das besondere Geschmackserlebnis können Sie die Schlagsahne mit Vanillezucker oder Bourbonvanille verfeinern. Wenn die Sahne partout nicht fest wird, helfen Sie mit etwas Sahnesteif nach. Falls Sie häufiger Sahne aufschlagen und sich Arbeit ersparen möchten, kann sich ein Schlagsahnebereiter als praktisch erweisen.

    Wenn Sie weder Lust noch Zeit haben, Schlagsahne selbst zu machen, ist Sprühsahne eine Alternative. Die „süße Sahne“ aus der Dose ist ein praktischer Ersatz, der frisch gemachter Schlagsahne in kaum etwas nachsteht. Sprühsahne ist bereits verzehr- und gebrauchsfertig und lässt sich sehr leicht dosieren. Mit der integrierten Tülle können Sie im Handumdrehen dekorative Sahnehäubchen zaubern.

    Tipp: Sie haben keinen Schmand oder keine Crème Fraîche mehr im Haus, benötigen sie aber für ein Gericht? Mischen Sie Schlagsahne einfach im Verhältnis 50 zu 50 mit Sauerrahm! So erhalten Sie einen Schmand-Ersatz beziehungsweise Crème-Fraîche-Ersatz, der genauso gut schmeckt.

    Falls Sie nach Inspiration suchen, um Schlagsahne in Rezepte zu integrieren, werden Sie in der REWE Rezeptwelt fündig. Hier halten wir eine Vielzahl an Rezeptvorschlägen für Sie bereit, die Sie unbedingt einmal ausprobieren sollten, zum Beispiel:

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