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Dünger

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    Dünger für kräftige und schöne Pflanzen

    Prächtig blühende Blumen und ein satter grüner Rasen sind wunderschön anzusehen und erhellen nicht nur das Gemüt von Hobbygärtnern. Damit die Pflanzen gedeihen, sind ein grüner Daumen und gelegentliches Gießen allein jedoch oft nicht ausreichend. Gelegentlich brauchen sie ein Extra an Nährstoffen, um zu wachsen und sich optimal entfalten zu können.

    Pflanzendünger haben den Zweck, Pflanzen mit Nährstoffen zu versorgen, um ihr Wachstum zu fördern und Mangelerscheinungen entgegenzuwirken. Unterschieden werden zunächst anorganische und organische Dünger. Organische Dünger bestehen aus tierischen oder pflanzlichen Abfallprodukten, wie sie beispielsweise in Kompost und Mist zu finden sind. Nachteil organischer Dünger ist, dass ihre Nährstoffe für Pflanzen nicht direkt verfügbar sind, sondern von Mikroorganismen erst in solche umgewandelt werden müssen. Anorganische Dünger, wie der synthetische Blaukorn Dünger, können hingegen sofort von den Pflanzen aufgenommen werden. 

    Welche Formen von Dünger gibt es?

    Dünger sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als:

    • Düngestäbchen: Hierbei handelt es sich um in kleine Stäbe gepresstes Düngemittel, das in Wurzelnähe in die Erde gesteckt wird. Düngestäbchen enthalten alle Nährstoffe, die die Blumen benötigen, in richtiger Dosierung. Du kannst die Pflanzen über einen Zeitraum von mehreren Wochen versorgen.
    • Flüssigdünger: Flüssigdünger ist einfach anzuwenden und hat den Vorteil, dass seine Nährstoffe für die Pflanzen sofort verfügbar sind. Von Nachteil ist jedoch, dass sie leicht weggespült werden können.

    Wie viel Dünger du verwenden solltest, hängt von dem Dünger selbst und der zu düngenden Pflanze ab. In den meisten Fällen findest du auf der Verpackung detaillierte Herstellerangaben, anhand derer du die geeignete Menge ermitteln kannst. Grundsätzlich sollten Pflanzen in der Wachstumsphase gedüngt werden, was in der Regel den Zeitraum zwischen März und August umfasst.

    So düngst du deinen Rasen!

    Wenn du deinen Rasen düngen möchtest, greife am besten zu speziellem Rasendünger, denn die Nährstoffzusammensetzung eines solchen Düngers ist genau auf die Bedürfnisse des Rasens zugeschnitten. Empfehlenswert sind sogenannte Langzeitdünger, deren Nährstoffe über einen längeren Zeitraum hinweg abgegeben werden, so dass für gewöhnlich nur zwei- bis dreimal im Jahr gedüngt werden muss. Soll der Rasen schnell wachsen, kannst du für den Anfang auf Kurzzeitdünger zurückgreifen, der seine Nährstoffe sofort abgibt. Wenn die Witterung es erlaubt, kannst su bereits im März mit dem Düngen beginnen. Wichtig ist, dass du den Dünger gleichmäßig verteilst, um überdüngte Stellen zu vermeiden, die sich später als unschöne Flecken abzeichnen können. Rasendünger sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. So gibt es beispielsweise Dünger mit Unkrautvernichter, die chemische Substanzen enthalten und das Unkraut an der Wurzel angreifen.