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Holzkohlegrills & Pelletgrills

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Das perfekte Barbecue mit einem Holzkohlegrill veranstalten

Grillen hat Tradition und vielen eingefleischten Grillfans geht nichts über einen ordentlichen Kohlegrill. Alleine der Geruch und die Vorstellung rauchigen Geschmacks lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Auf dem Markt der Holzkohlegrills hat sich in den vergangenen Jahren so einiges getan. Es gibt mehr ausgeklügelte Methoden, um das beste Grillfleisch zuzubereiten, als je zuvor. Bei einem Holzkohlegrill mit Aktivbelüftung und einem Grillkamin-Aufbau wird Holzkohle innerhalb kürzester Zeit auf Temperatur und zum Glühen gebracht. Doch auch traditionelle Modelle sind weiterhin erhältlich.

Obwohl es sich so anfühlen mag, als sei Grillen eine urdeutsche Tradition, hat sich das gemeinschaftliche Vergnügen hierzulande erst seit den 1970er Jahren wirklich verbreitet. Zuvor wurde Fleisch entweder gebraten oder auf großen Drehspießen über einem offenen Feuer geröstet. Mittlerweile ist in vielen deutschen Haushalten ein Grill vorhanden und sobald die ersten Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen, heißt es: Zeit zum Angrillen! Die erste Wahl beim Grillen fällt oft nach wie vor auf den Holzkohlegrill, wobei Gastronomiebetriebe überwiegend und Privathaushalte zunehmend mit Gasgrills Fleisch, köstlichen Fisch und knackiges Gemüse zubereiten. Holzkohlegrills, ebenso wie Gas- und Elektrovarianten, können Sie bei REWE kaufen – schmackhaftes Grillgut selbstverständlich ebenfalls!

Bewährte Grillmethoden für echte Grillmeister

Beim Grillen mit dem Holzkohlegrill wird zwischen verschiedenen Methoden unterschieden, beispielsweise:

  • Direktes Angrillen ist vermutlich die bekannteste Methode. Dabei wird das Grillgut auf einem Rost platziert, der direkt über der Glut an einer Aufhängung befestigt ist. Sofern die Holzkohle gut durchgeglüht ist, wird das Grillgut bei Temperaturen von über 200 Grad Celsius gebraten. Die Besonderheit bei dieser Methode ist, dass sich an Fleischstücken eine Kruste bildet, die den Fleischsaft einschließt und somit verhindert, dass das Fleisch trocken wird, der Saft herausläuft und in die Glut tropft.
  • Indirektes Angrillen: Für das indirekte Grillen auf dem Holzkohlegrill wird ein geschlossener Grill beziehungsweise ein Holzkohlegrill mit Deckel benötigt, in dem die Hitze zirkulieren kann. Das Grillgut wird nicht unmittelbar über der Glut, sondern daneben platziert, damit Fleisch und Gemüse sanft, langsam und kontrolliert gegart werden können. Raffinierte Grillmeister platzieren unterhalb des Grillguts noch eine Auffangschale, um austretenden Fleischsaft und Marinade entweder erneut über das Grillgut zu gießen oder daraus Soßen zuzubereiten.
  • Plankengrillen: Eine weniger verbreitete Methode beim Grillen mit dem Holzkohlegrill ist das sogenannte Plankengrillen, das beispielsweise für die Zubereitung von gegrilltem Fisch zum Einsatz kommt. Zum Plankengrillen wird ein zuklappbarer Kugelgrill benötigt. Bei dieser Methode werden gewässerte und leicht angetrocknete Holzbretter, die einseitig eingeölt wurden, auf einem heißen Grillrost platziert. Die eingeölte Seite weist nach unten. Sobald das Holzbrett zu qualmen beginnt und leicht angekohlt ist, wird es umgedreht und das Grillgut auf dem Brett platziert. Im geschlossenen Kugelgrill werden die Speisen durch Rauch und Hitze gleichermaßen gegart, was einen ganz eigenen Geschmack hervorbringt.
  • Smoker: Für die vierte Grillmethode ist ein Barbecue-Smoker erforderlich, der besonders in den Vereinigten Staaten von Amerika enorm beliebt ist. In einem Smoker genannten Holzkohlegrill wird das Grillgut bei niedrigen Temperaturen über einen langen Zeitraum in heißem Rauch gegart und wahlweise immer wieder mit sehr würzigen Soßen überstrichen. Rein technisch betrachtet ist ein Smoker kein Grill, wird das Fleisch doch nicht direkt über einer Hitzequelle gegart oder gebrutzelt. Echte Smoker bestehen aus zwei Kammern. Während in einer Kammer Holzscheite der Holzkohle bei niedriger Temperatur vor sich hin schwelen, wird die zweite Kammer mit heißem Qualm (smoke auf Englisch) gefüllt. Dort gart das Fleisch langsam vor sich hin.

So bringen Sie Ihren Holzkohlegrill in Windeseile zum Glühen

Um einen Holzkohlegrill aus Edelstahl oder einem anderen Material in Gang zu bringen, können Sie verschiedene Hilfsmittel zur Hand nehmen, beispielsweise speziellen Grillanzünder. Falls es mal schnell gehen muss, bieten sich sogenannte Anzündkamine an. Dabei handelt es sich um kleine Zylinder aus Metall, in denen Sie dank guter Luftzufuhr ein paar Handvoll Kohle schnell zum Glühen bringen, um damit den eigentlichen Holzkohlegrill rascher befeuern zu können. Dafür wird die Holzkohle in den Zylinder gefüllt, der nach unten hin offen ist. Ein Gitter verhindert, dass die Holzkohle einfach auf den Boden fällt. Unter dem Anzündkamin können Sie ein Stück Anzünder platzieren, um den Schnellbrenner zu entzünden. Sobald der Anzündkamin angelaufen ist, geschieht der Rest durch den Kamineffekt von ganz alleine.

Um zu vermeiden, dass sich Rußpartikel auf dem Grillgut ablagern, sollten Sie die Holzkohle vollständig durchheizen, bis ein überwiegender Teil der Briketts im Holzkohlegrill kräftig glüht und nicht rußt, bevor Sie Fleisch, Gemüse, Fisch oder Teigwaren auf dem Rost platzieren. Auf diesem Weg stellen Sie sicher, dass die Kohle die maximale Temperatur erreicht hat und Sie nicht nachträglich noch den Grillrost justieren müssen. Für marinierte Speisen, die Sie auf dem Holzkohlegrill zubereiten möchten, oder um eine saubere Trennung von fleischlichem und pflanzlichem Grillgut zu erreichen, bietet sich der Einsatz von Grillschalen aus Aluminium an. Mariniertes Grillgut neigt dazu, stark zu tropfen und viel an Saft zu verlieren, wenn die Grillware direkt auf dem Rost platziert wird. Auch bei der Zubereitung von Grillkäse auf dem Holzkohlegrill bietet sich dieses Hilfsmittel an, damit der leckere Käse nicht zwischen den Stäben hindurchrutscht und den Flammen zum Opfer fällt.

Das passende Werkzeug für einen perfekten Grillabend

Um sich wirklich Grillmeister nennen zu können, brauchen Sie natürlich noch das passende Grillzubehör für Ihren Holzkohlegrill. Erhältlich ist alles, was Sie für einen perfekten Grillabend benötigen: Grillzangen und -spieße aus Edelstahl, passende Handschoner, Schürzen und vieles mehr! Für einen Grillabend im Park oder die große Gartenparty mit Barbecue und Kohlegrill empfehlen wir Einwegteller und -besteck aus Plastik oder Pappe. Für lauwarme Nächte, in denen Sie gerne ein Feuerchen anzünden möchten, aber den Holzkohlegrill nicht in Betrieb nehmen wollen, bietet sich eine romantische Feuerschale an. Bei flackerndem Feuerschein können Sie entspannte Abende auf der Terrasse oder im Garten genießen, ohne dabei zu schnell kalte Füße zu bekommen.

Mit einem Holzkohlegrill können Sie jederzeit selbst ein leckeres Stück Fleisch, Fisch und Gemüse auf verschiedene Arten und Weisen zubereiten und ein ganz besonderes Erlebnis für Ihre Familie und Freunde kreieren. Die große Auswahl an unterschiedlichen Modellen bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel den passenden Holzkohlegrill. Wir wünschen Ihnen frohes Grillen!