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Sonnenschirme & -ständer

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Sonnenschirme für Balkon, Garten, Strand und unterwegs

Wir lieben den Sommer und die Sonne. Sehnlichst warten wir während der kalten und dunklen Monate darauf, uns endlich wieder die wärmenden Strahlen der Sonne auf den Pelz brennen zu lassen. Doch wenn es endlich soweit ist, wird es uns schnell zu viel und wir flüchten in den kühlenden Schatten. Sonnenstrahlen sind hell und schön, blenden jedoch die Augen, was bei längerem Sitzen im Freien unangenehm werden kann, wenn Sie beispielsweise in Ruhe ein gutes Buch lesen oder in geselliger Runde um den Gartentisch versammelt sitzen und angeregte Gespräche führen. Sich in Innenräumen aufzuhalten, ist bei schönem Wetter jedoch auch keine attraktive Option. In solchen Fällen muss ein Sonnenschirm her.

Sonnenschirme sind praktische Schattenspender. Dekorative Sonnenschirme gibt es nicht nur im Straßencafé, sondern für Ihren Garten oder Balkon, für Babys Kinderwagen oder transportabel für den Besuch am Strand. Sonnenschirme, die vor Sonneneinstrahlung schützen sollten, wurden bereits im Alten Ägypten verwendet. Sie sind übrigens der Vorläufer des Regenschirms, der in seiner heutigen Form erst Anfang des 20. Jahrhunderts erfunden wurde.

Je nachdem, wo Sie Schutz vor der prallen Sonne suchen, können Sie zu unterschiedlichen Arten von Sonnenschirmen greifen.

Erhältlich sind zum Beispiel:

  • einfache Balkonschirme mit Mittelstange, auch Mittelmast genannt,
  • Ampelschirme mit seitlicher Stange, die aufgehängt werden und ganze Terrassen überschatten können,
  • Sonnensegel für Balkone und Terrassen,
  • Strandschirme (Sonnenschirme für den Strand),
  • Sonnenschirme für den Kinderwagen.

Sämtliche Sonnenschirme, egal welchen Typs, sind in unterschiedlichen Größen, Farben und Formen, mit verschiedenen Ständern und Aufhängungen sowie in diversen Preisklassen verfügbar. Einfache Stockschirme gibt es schon für kleines Geld, Luxusausführungen kosten entsprechend mehr.

Kriterien beim Kauf – was ein Sonnenschirm leisten muss

Egal in welcher Form: Sonnenschirme bieten mehr als nur wohltuenden Schatten. Sofern sie aus einem wasserdichten Material bestehen, schützen bis zu einem gewissen Grad sogar vor Regen. Daneben verfügen Sonnenschirme je nach Ausführung über weitere nützliche Eigenschaften.

  • Je dichter der Stoff gewebt ist, desto mehr Sonnenstrahlen hält er ab. Im Idealfall ist er blickdicht.
  • Dunklerer Stoff spendet mehr Schatten als lichtdurchlässiger, heller Stoff.
  • Manche Sonnenschirme sind mit einem UV-Schutz ausgestattet. Die Skala reicht von 0 bis 80, wobei 80 den höchsten Schutz bietet.

Der richtige Sonnenschirm für Ihren Balkon

Abhängig davon, wie groß Ihr Balkon oder die Terrasse ist, sind unterschiedlich große Sonnenschirme und Sonnenschirmsysteme geeignet.

Ampelschirme sind komfortabel zu bedienen und überzeugen dadurch, dass sie keine störende Stange in der Mitte haben. Vielmehr ist dieser sogenannte Freiarmschirm an einer Aufhängung befestigt, die zu einer seitlichen Stange führt. Gleichzeitig lässt sich der Schirm, dem Sonnenstand folgend, bewegen. Auf diese Weise kann er den ganzen Tag Schatten spenden, ohne dass Sie den Fuß und die Stange vom Fleck bewegen müssen. Lediglich der Schirm wird am Freiarm ausgerichtet.

Manche Ampelschirme haben zusätzlich eine Funktion als Sonnensegel, weil sie sich stark seitlich neigen lassen. Somit haben Sie die Möglichkeit, größere Bereiche und sogar ganze Balkone zu beschatten. Als Gartenschirme sind diese Sonnenschirme ebenfalls gut geeignet. Sie sind allerdings recht ausladend und als Balkonschirme für kleine Balkone daher nicht ideal.

Der Klassiker für Balkon und Garten ist der Stockschirm. Ähnlich einem Regenschirm besteht er aus einer Stange, an der ein Schirm angebracht ist. Stockschirme können aus Kunststoff oder Metall gefertigt sein. Daneben gibt es schicke Varianten aus Holz. Solche Sonnenschirme lassen sich durch Hochdrücken der Schirmstreben oder durch eine Kurbel öffnen. Manche Modelle haben zusätzlich eine Knickfunktion, so dass sie sich ein wenig neigen lassen und dadurch flexibler sind – wenngleich nicht so flexibel wie Ampelschirme.

Die meisten Stockschirme sind rund, wohingegen Ampelschirme häufig in quadratischer oder rechteckiger Form angeboten werden.

Der Sonnenschirm für unterwegs

Am Strand ist Schatten ein rares Gut. Umso wichtiger ist es, einen Sonnenschutz mitzunehmen, den Sie unkompliziert aufstellen können. Zu diesem Zweck können Sie einen klassischen Stockschirm verwenden, der im Sand verankert wird. Noch praktischer und vor allem an windigen Tagen stabiler sind Strandschirme, die im Boden befestigt werden und in die man sich wie in ein Zelt hineinsetzen kann.

Nicht nur Sie selbst, auch die Allerkleinsten brauchen beim Spaziergang oder während des Aufenthalts im Freien einen Sonnenschutz. Es gibt spezielle Sonnenschirme, die problemlos am Kinderwagen angebracht werden können. Alternativ können Sie auf Sonnensegel zurückgreifen, die Sie über den Wagen spannen. Ein Schirm hat jedoch den Vorteil, dass er den Blick nicht versperrt.

Die ideale Sonnenschirmhalterung

Je größer die Sonnenschirme, desto stabiler und schwerer müssen die Sonnenschirmständer sein. Ein Sonnenschirm mit 4 Metern Durchmesser oder Breite braucht einen stärkeren Fuß als ein Sonnenschirm mit 3 Metern Abmessung. Rechteckige Sonnenschirme mit unterschiedlichen Seitenlängen bedürfen generell mehr Stützung als runde oder quadratische Modelle, weil sie schlechter ausbalanciert sind.

Folgende Sonnenschirmständer und -halterungen gibt es:

  • Der Klassiker ist ein runder oder eckiger Fuß, der entweder mit Wasser oder Sand beschwert wird oder aus einer schweren, massiven Platte besteht.
  • Sogenannte Standrahmen sind Metallrahmen, die bei Bedarf mit Steinplatten beschwert werden.
  • Schwere Schirmsockel aus Stein oder Beton bieten Halt. Die Schirmstange kann einfach hineingesteckt und festgezogen werden.
  • Platzsparend sind Wand- und Brüstungshalter, in die Sie Schirmstäbe einspannen können. Vor allem kleine Balkone profitieren davon, dass kein großer Fuß den Balkonmöbeln wertvollen Platz wegnimmt.
  • Für Gartenschirme bietet sich eine weitere Möglichkeit an: die Bodenhülse. Sie wird im Boden einbetoniert und ist daher überaus stabil. Allerdings setzen Sie bei der Montage längerfristig fest, wo Ihre Sonnenschirme stehen sollen, denn die Hülse lässt sich nicht ohne weiteres entfernen oder versetzen. Diese Variante eignet sich für fest installierte Sitzgruppen im Garten.

Der größte Feind der Sonnenschirme ist Wind. Ampelschirme sind etwas empfindlicher gegenüber Windböen als Sonnenschirme mit Mittelmast. Schließen Sie in jedem Fall den Sonnenschirm, sobald stärkerer Wind aufkommt oder der Schirm nicht mehr benutzt wird.