Outdoormöbel

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Outdoormöbel: Hol dir das Urlaubsgefühl nach Hause!

Mit Outdoormöbeln verwandelst du den heimischen Garten in deine Lieblingsdestination. Essecke, Lounge oder Bar – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Hol dir hier Anregungen.

Inhalt

Was sind Outdoormöbel und was zeichnet sie aus?

Diese Outdoormöbel gibt es

Aus diesen Materialien bestehen Outdoormöbel

Welche Outdoormöbel für welchen Zweck?

Wie gestalte ich einen kleinen Balkon mit Outdoormöbeln?

Die passenden Outdoormöbel für deinen Garten finden

Gestaltungselemente rund um deine Outdoormöbel

Pflegen und Einlagern von Outdoormöbeln

FAQ – häufig gestellte Fragen rund um Outdoormöbel

Was sind Outdoormöbel und was zeichnet sie aus?

Kurz gesagt sind Outdoormöbel für den dauerhaften Einsatz im Freien konzipiert und entsprechend wetterfest. Das stellt vor allem Anforderungen an das Material, das besonders widerstandsfähig ist oder dessen Oberflächen so behandelt wurden, dass der Werkstoff Wind und Wetter standhält. Unter den Begriff Outdoormöbel fallen dabei nicht nur die klassischen Sitzgelegenheiten für Balkon und Terrasse, sondern alles, was deinen Garten wohnlicher macht.

Diese Outdoormöbel gibt es

Für jedes lauschige Fleckchen gibt es die passenden Outdoormöbel. Das sind die wichtigsten Kategorien:

  • Unter Gartenmöbeln versteht man alle Tische, Stühle, Bänke, Liegen und Liegestühle, die dem Verweilen im Garten dienen. Auch Hängematten und Schaukelsessel gehören zu den Gartenmöbeln.
  • Gartentische sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, etwa als Esstisch, niedriger Couchtisch oder als Picknickgruppe.
  • Du bekommst Stühle für den Esstisch oder für die Bar; auf Liegestühlen kannst du es dir mit einem Buch gemütlich machen.
  • Balkonmöbel zeichnen sich durch ihren geringen Raumbedarf aus. Sie passen auch auf einen schmalen Balkon und lassen sich platzsparend verstauen.
  • Bänke finden vor oder hinter dem Haus einen Platz. In alten Bauerngärten gehört eine lauschige Bank zum Ambiente. Auf der Bank kann man einfach zusammenrutschen, wenn unerwarteter Besuch kommt. Praktisch sind Bänke mit Staufach, in dem du wichtige Kleinigkeiten unterbringst.
  • Loungemöbel zeichnen sich durch ihre niedrige Sitzhöhe aus. Sie eignen sich zum gemütlichen Verweilen bei einem Cocktail, aber nur bedingt zum Speisen.
  • Gartenmöbel-Sets sind für alle, die ihrem Garten einen einheitlichen Look verpassen möchten. Tisch, Stühle und Bänke sind hier aufeinander abgestimmt und „aus einem Guss“.

Sonnen- und Sichtschutz

Wenn du dich länger im Garten aufhältst, ist ein Sonnenschutz auf der Terrasse zweckmäßig. Mit einem Sichtschutz wappnest du dich gegen die Blicke der Nachbarn. Das sind die wichtigsten Hilfsmittel:

  • Sonnenschirme werden üblicherweise in den Ständer gestellt. Sie haben den Vorteil, dass du sie in der Höhe verstellen und neigen kannst. Auch der Ständer lässt sich verschieben. So hast du den Schatten dort, wo du ihn brauchst.
  • Pavillons verfügen zum einen über ein Dach und zum anderen teilweise über Seitenwände, die abnehmbar sind. Pavillons bieten dir den Vorteil, dass die gesamte Sitzgruppe unter dem Dach verschwindet. Außerdem schützen sie dich vor Wind und Regen.
  • Ein Sichtschutz trennt dich optisch von der Nachbarschaft. Du kannst zum Beispiel Markisen für den Balkon oder dekorative Paravents kaufen.
  • Strandmuscheln sind halb offene, kleine Zelte. Sie sind nicht nur am Strand praktisch – auf der Gartenparty finden Kids einen Rückzugsort.

Zubehör für Outdoormöbel

Für ein hohes Maß an Sitzkomfort empfehlen wir dir Gartenmöbel-Auflagen, die du für Stühle, Liegestühle, Bänke und Liegen bestellen kannst. Mit bunten Bezügen bringst du Farbe auf deinen Balkon oder deine Terrasse. Um deine Möbel vor Feuchtigkeit und UV-Strahlen zu schützen, leisten Schutzhüllen gute Dienste.

Aus diesen Materialien bestehen Outdoormöbel

Für robuste Outdoormöbel kommen nur bestimmte Materialien infrage. Die wichtigsten stellen wir dir mit Vor- und Nachteilen in der folgenden Übersicht vor.

Eisen

Sowohl romantische Gartenmöbel als auch moderne Sitzgruppen bestehen aus Eisen. Im Kampf gegen den Rost sind diese Möbel pulver- oder sinterbeschichtet.

Vorteile:

  • stabil und belastbar
  • pflegeleicht

Nachteile:

  • kein hoher Sitzkomfort
  • Beschädigungen in der Beschichtung müssen sofort repariert werden, um Rost zu vermeiden

Aluminium

Möbel aus Aluminium sind leicht. Auch hier sorgt eine entsprechende Beschichtung für eine witterungsbeständige Oberfläche.

Vorteile:

  • gut umzustellen und zu transportieren
  • pflegeleicht
  • günstig
  • bequem

Nachteile:

  • Beschichtung darf nicht zerstört werden
  • Wärmeleitfähigkeit führt zu warmen Oberflächen
  • großer Energieaufwand bei der Gewinnung von Aluminium nötig

Edelstahl

Edelstahl wirkt elegant und modern. Gebürsteter Edelstahl verfügt über eine raue Oberfläche, die besonders bei Designliebhabern beliebt ist, die polierte Variante ist glatt und glänzend.

Vorteile:

  • witterungsbeständig, auch im Winter
  • V4A-Edelstähle halten sogar Salzwasser stand
  • stabil und robust
  • geringe Wärmeleitfähigkeit

Nachteile:

  • vergleichsweise teuer
  • relativ schwer
  • spezielle Pflege erforderlich

Naturstein

Möbel aus Naturstein wie Marmor, Granit, Sandstein oder Kalkstein sind eine Anschaffung fürs Leben und zeichnen sich zudem durch ihre ansprechende Optik aus.

Vorteile:

  • sehr robust

Nachteile:

  • sehr schwer
  • Benötigt besondere Pflege

Rattan

Echtes Rattan wird aus der ostasiatischen Rotanpalme gewonnen.

Vorteile:

  • echtes Naturprodukt
  • ansprechende Optik

Nachteile:

  • nicht pilz- oder wetterfest, muss für den Außeneinsatz gründlich imprägniert werden

Polyrattan

Polyrattan ist ein Überbegriff für geflochtene Möbel. Grundlage sind dabei Kunstfasern aus Polyethylen, die wie das natürliche Rattan geflochten sind. Alle Polyrattanmöbel sind echte Handarbeit und optisch kaum vom Naturprodukt zu unterscheiden.

Vorteile:

  • ansprechende Optik
  • beständig gegen Feuchtigkeit und UV-Strahlung
  • hoher Sitzkomfort

Nachteile:

  • ökologische Aspekte, da Polyrattan aus Erdöl gewonnen wird und schwer zu recyceln ist

Holz

Holz ist ein natürlicher und nachwachsender Rohstoff. Doch nicht jedes Holz ist für den Außenbereich geeignet: Möbel aus Nadelhölzern wie Fichte, Kiefer, Lärche oder Douglasie müssen besonders geschützt werden, damit sich keine Pilze ausbreiten können. Als resistenter erweisen sich Nadelhölzer wie Teak, Akazie, Eukalyptus, Robinie und Eiche. Noch relativ unbekannt sind Roble- oder Balau-Holz.

Vorteile:

  • stilvoll
  • langlebig

Nachteile:

  • relativ pflegeintensiv
  • Bei Tropenholz ist auf eine entsprechende Zertifizierung zu achten
  • vergleichsweise teuer

Kunststoff

Outdoormöbel aus Kunststoff gibt es in verschiedenen Varianten. Ihnen gemeinsam ist, dass sie günstig sind und sie sich oftmals platzsparend in die Ecke stapeln lassen.

Vorteile:

  • preiswert
  • leicht
  • meist stapelbar
  • sehr pflegeleicht

Nachteile:

  • optisch oft weniger ansprechend
  • kein hoher Sitzkomfort

Welche Outdoormöbel für welchen Zweck?

Die Auswahl an Outdoormöbeln ist groß und offeriert dir zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Inspiration gesucht? Bitteschön:

  • Die Ess- und Grillecke stattest du mit einem Esstisch und passenden Stühlen sowie Bänken aus. Sollen die Outdoormöbel sowohl zum Speisen als auch Relaxen geeignet sein, bestellst du am besten höhenverstellbare Outdoormöbel, die sich jeder Situation anpassen.
  • Eine großzügige Lounge mit Bar ist für dich gemacht, wenn du gerne Gäste empfängst. Kombiniere eine Sitzgruppe für sechs Personen mit einer stilvollen Gartenbar.
  • Für deine persönliche Ruheoase eignet sich ein gemütlicher Loungesessel, eine Liege oder auch eine Hängematte – je nach Geschmack und räumlichen Verhältnissen.
  • Am Wasser oder Pool machen sich einzelne Liegen oder eine kleine Loungegruppe gut. Achte darauf, wasserunempfindliche Auflagen zu benutzen, denen Wasserspritzer nichts anhaben können.
  • Für Familien mit Kindern müssen die Möbel vor allem robust und widerstandsfähig sein. Sie müssen das Umhertollen ebenso klaglos mitmachen wie verschüttete Getränke und Spritzer der leckeren Tomatensoße. Achte auf pflegeleichte Oberflächen und (ab-)waschbare Auflagen.

Wie gestalte ich einen kleinen Balkon mit Outdoormöbeln?

Auf Balkonen ist der Platz häufig knapp bemessen. Hier helfen multifunktionale Balkonmöbel und einige kluge Tricks:

  • kleine Klapptische zur Befestigung am Balkongeländer
  • Aufbewahrungsboxen, die gleichzeitig als Sitzbank dienen
  • platzsparende Eckbänke
  • Loungesessel mit separaten Hockern, die du wahlweise als Liegestühle nutzt oder als Sitzgelegenheiten für vier Personen
  • Gartenbänke mit integriertem Tisch in der Mitte

Daneben kannst du flexible Möbelstücke aus anderen Zimmern bei gutem Wetter als Gartenmöbel nutzen, zum Beispiel Sitzhocker aus dem Wohnzimmer oder den Klappstuhl, den du im Schlafzimmer als Kleiderablage nutzt.

Die passenden Outdoormöbel für deinen Garten finden

So wie du deine Wohnung in bestimmten Einrichtungsstilen gestaltest, sollte der Garten in einem einheitlichen Look gehalten sein. Im Trend liegen die folgenden Gartenstile:

  • Moderner Garten: Du liebst klare Linien und Formen und bevorzugst ein puristisches Design? Moderne Outdoormöbel tragen diesem Gartenstil Rechnung. Greif zu Möbeln aus Beton, Rattangeflecht und Edelstahl und lass einzelnen Designstücken genug Raum zum Wirken. Passend sind Loungemöbel, die in schlichtem Grau, Weiß oder Anthrazit gehalten sind.
  • Bauerngarten: Romantik ist Trumpf im Bauerngarten. Hier gehen Nutz- und Ziergarten eine Symbiose ein und eine Wildblumenwiese lässt der Natur ausreichend Platz. Grundsätzlich passen alle Outdoormöbel aus Holz gut in einen Cottagegarten. Schaff eine lauschige Ecke mit einer Sitzbank, die sich zwischen Stauden und Hecken versteckt. Auch deine Essecke besteht idealerweise aus Holzmöbeln. Stilbruch und Materialmix sind möglich. Kombinier deine Gartenmöbel mit Vintage-Stücken oder echten Schätzchen vom Flohmarkt.
  • Mediterraner Garten: Ein Hauch von Süden weht durch deinen Garten, wenn du auf warme Farben setzt. Zu Ocker und Gelb harmonieren etwa Outdoormöbel aus pulverbeschichtetem Metall mit farblich abgestimmten Auflagen. Dazu passen zum Beispiel Bänke aus Naturstein oder Mosaiktische.
  • Asiatischer Garten: Der asiatische Gartenstil findet immer mehr Liebhaber. Schlägt dein Herz für einen Tee- oder Zen-Garten? Die Gartenmöbel dazu dürfen puristisch ausfallen, Materialien wie Holz und Stein strahlen Ruhe und Kraft aus. Outdoormöbel aus edlen Hölzern wie Akazie oder Teak laden im asiatischen Garten zum Verweilen ein, einen Ruhepol schaffst du mit einem Pavillon mit Pagodendach. Plane im asiatischen Garten zudem einen kleinen Wasserlauf oder Wasserspiele ein.

Gestaltungselemente rund um deine Outdoormöbel

Heute sind Balkon und Terrasse eine Erweiterung deines persönlichen Wohnbereichs. Mit folgenden Ideen machst du deinen Garten zur Wohlfühloase:

  • Kaum ein Element übt eine solche Faszination aus wie das Feuer. Mit Feuerkörben und -schalen kannst du auf der Terrasse oder im Garten eine Stelle für echte Lagerfeuerromantik Achte auf einen ebenen, stabilen und feuerfesten Untergrund. Zwischen Bodenbelag und Feuerschale muss ein ausreichender Sicherheitsabstand bestehen.
  • Ohne Grill& Co. ist deine Gartenmöblierung nicht komplett. Gruppiere den Grill etwas abseits zur eigentlichen Sitzgruppe, damit du genügend Platz zum Brutzeln hast. Grills bekommst du als Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill.
  • Besonders stimmungsvoll wird es an langen Sommerabenden mit der entsprechenden Gartenbeleuchtung. Bau LED-Strahler im Terrassenboden ein oder setze auf helle Wandlichter. Mit Laternen, Kerzen und Lichterketten zauberst du eine gemütliche Atmosphäre.
  • Mit Gartendeko verpasst du deiner Outdoor-Lounge den letzten Schliff. Steinfiguren, bunte Kissen und ein kleiner Gartenbrunnen sorgen für das gewisse Etwas.
  • Wenn du auch im Winter die Natur genießen möchtest, wärmen dich Heizstrahler und -pilze an kühlen Tagen.

Pflegen und Einlagern von Outdoormöbeln

Die kalte Jahreszeit verbringen deine Outdoormöbel an besten im Gartenhaus oder in der Garage unter einer Schutzhülle. Achte darauf, dass die Möbel trocken sind. Untersuche die Möbel vor dem Einlagern auf Kratzer im Metall – hier könnte sich Rost bilden. Auch solltest du deine Outdoormöbel nochmals reinigen und pflegen.

FAQ – häufig gestellte Fragen rund um Outdoormöbel

Was kosten Outdoormöbel?

Es kommt auf das Material und das Möbelstück an. Eine Biergarnitur kostet rund 100 Euro. Für eine Lounge aus Polyrattan solltest du etwa 600 Euro veranschlagen. Eine Sitzgruppe mit vier Stühlen kostet um 200 Euro, mit sechs Stühlen um 300 Euro.

Wie lange halten Outdoormöbel?

Outdoormöbel aus hochwertigem Holz halten – richtige Pflege vorausgesetzt – durchaus 20 bis 30 Jahre. Auch Gartenmöbel aus Metall weisen eine vergleichbare Haltbarkeit auf. Polyrattan nimmt es in puncto Langlebigkeit mit vielen Hölzern auf und erreicht eine Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren. Kunststoff-Möbel sollten immerhin zehn Sommer überstehen.

Gibt es spezielle Outdoormöbel für Winter und Herbst?

Teakholz kann im Freien überwintern. Auch Edelstahl und Alu kannst du draußen vor der Tür lassen.

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