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Weißbier

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Wissenswertes zu Weißbier

Wenn Sie an Bayern denken, ist eine Ihrer ersten Assoziationen bestimmt Weißbier. Weißbier erfreut sich in dem Bundesland, neben Pils, außerordentlich großer Beliebtheit.

Weißbier ist eine vor allem im bayerischen Raum übliche Bezeichnung für helles, spritziges Weizenbier. Weizen wiederum ist ein obergäriges Bier mit feinem Malzaroma und schwach ausgeprägtem Hopfengeschmack. Dass es so herrlich spritzig ist, liegt am hohen Kohlensäuregehalt im Vergleich zu anderen Biersorten. Der Alkoholgehalt von Weißbier liegt bei 5 Volumenprozent, der Gehalt an Stammwürze beträgt 11 bis 14 Prozent. Unterschieden werden trübe und klare Weizenbiere. Erstere sind ungefiltert und werden als Hefeweizen bezeichnet. Wird die Hefe herausgefiltert, ist das Ergebnis „Kristallweizen“, also kristallklares Weißbier.

Falls Sie über den Begriff „obergärig“ gestolpert sind: Das bezieht sich auf das Herstellungsverfahren. Pils ist ein untergäriges Bier, das bei niedrigen Temperaturen unter 10 Grad Celsius gärt, wobei sich die Hefe am Boden absetzt. Die Herstellung von Weißbier hingegen erfordert höhere Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius. Die Hefe sinkt nach dem Gärprozess nicht nach unten, sondern steigt nach oben und wird dann abgeschöpft. Neben typisch bayerischem Weißbier zählen folgende Sorten zu obergärigen Bieren:

  • Altbier
  • Kölsch
  • Dampfbier
  • Berliner Weiße

Im Sortiment von REWE finden Sie eine Auswahl verschiedener Weißbiersorten unterschiedlicher Hersteller wie Paulaner, Franziskaner oder Erdinger. Zudem ist Weißbier alkoholfrei erhältlich.

Weißbier richtig lagern, einschenken und genießen

Weißbier (englisch: wheat beer) sollten Sie wie andere Biersorten nicht zu lange lagern, sondern möglichst frisch trinken. Ideal für die Aufbewahrung ist ein kühler, dunkler Ort, der Keller zum Beispiel, alternativ der Kühlschrank. Gut gekühlt schmeckt Weißbier ohnehin am besten. Charakteristisch für Weißbier ist die imposante Schaumkrone. Die korrekte Technik beim Einschenken ist dafür ganz wichtig. Zunächst einmal sollten Sie sicherstellen, dass sich am Glas keine Fett- oder Spülmittelreste befinden, denn sie erschweren die Schaumbildung. Am besten ist es, Sie spülen die Gläser vor dem Ausschenken mit kaltem, klarem Wasser ab. Zu viel Kälte wirkt zwar ebenfalls hemmend auf die Bildung von Schaum, bis zu einem gewissen Grad ist das allerdings wünschenswert, schließlich soll sich am Ende nicht nur Schaum, sondern vor allem Weissbier im Glas befinden. Halten Sie das Glas schräg und füllen Sie das Bier langsam hinein.

Weißbiergläser unterscheiden sich von anderen Biergläsern hinsichtlich ihres Fassungsvermögens, das normalerweise 0,5 Liter beträgt. Es gibt zudem XXL-Gläser, die mehrere Liter fassen können, doch die sind natürlich etwas schwierig zu handhaben und eher als Gag für Partys gedacht. Weißbiergläser sind unten schmal und werden nach oben hin deutlich breiter. So kann sich die Schaumkrone prächtig entfalten.

Aufgrund seines eher milden Geschmacks eignet sich Weizenbier hervorragend zum Mixen. Es harmoniert beispielsweise wunderbar mit verschiedenen Säften wie Bananen-, Mango-, Apfel-, Grapefruit- und Maracujasaft. Im Sommer schmeckt eine Weißbierbowle herrlich frisch.

Für die Zubereitung verwenden Sie:

  • 1 Flasche Weißbier (0,5 Liter)
  • 1 Flasche Sekt (0,75 Liter)
  • 400 Gramm tiefgekühlte Himbeeren
  • Zucker (Menge nach Geschmack)
  • einen ordentlichen Schuss Himbeerlikör oder Himbeersaft

Die Zutaten sollten gut gekühlt sein. Den Sekt geben Sie erst kurz vor dem Servieren dazu und zwar ganz vorsichtig, ansonsten erleben Sie ein äußerst überschäumendes Spektakel.