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Wasser

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    Wasser – die Quelle des Lebens

    Schon in der Schule lernen wir: Wasser bildet die Grundlage allen Lebens. Es enthält keine Kalorien, dafür Mineralstoffe und es bringt unseren Stoffwechsel in Schwung. Obwohl die positive Wirkung von Wasser weit bekannt ist und es von vielen Menschen tagtäglich getrunken wird, achten die wenigsten beim Kauf auf mehr als die Marke oder den Kohlensäuregehalt. Wasser schmeckt doch immer gleich – warum sollte man also aufwendig vergleichen? Dabei ist die Welt des Wassers gar nicht so fad, wie es sein Äußeres vielleicht vermuten lässt.

    Bei REWE finden Sie ein großes Sortiment an Wasser folgender Kategorien:

    Zu den bekanntesten Herstellern von Mineralwasser & Co. gehören unter anderem Gerolsteiner, Volvic oder Adelholzener.

    Mineralstoffe machen den Geschmack des Wassers aus

    Wasser mit Geschmack ist ein bis heute andauernder Trend in den Getränkeabteilungen. Es ist behandelt und wird industriell aufbereitet. Wenn dem Wasser ein Geschmacksstoff hinzugefügt wird, schmeckt es danach und der Grundgeschmack des Wassers rückt in den Hintergrund. Anders sieht es bei Wasser aus, dem keine Geschmackszusätze beigemengt werden. Hier bestimmen die Mineralstoffe seinen Geschmack, zum Beispiel Kalzium, Magnesium und Fluorid. Welche Mineralstoffe in welcher Menge im Wasser vorhanden sind, ist von der Beschaffenheit seiner Quelle abhängig. In Deutschland gibt es über 400 Quellen, deren Wasser jeweils eine ganz individuelle Zusammensetzung aufweisen. Beim Versickern im Boden wird das Wasser durch verschiedene Gesteinsschichten gefiltert, gereinigt und mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Kohlensäure angereichert. Wenn es später aus einer naheliegenden Quelle wieder an die Oberfläche kommt, hat es einen ganz eigenen, typischen Geschmack. Je nach Beschaffenheit der Sedimente, durch die das Wasser sickert und je nach Hersteller, der das Wasser weiterverarbeitet, kommt das Wasser entweder unbehandelt oder behandelt und in Flaschen abgefüllt ins Supermarktregal.

    Verschiedene Arten von Wasser

    Auf Wasserflaschen sind Ausdrücke wie „Tafelwasser“, „natürliches Mineralwasser“ oder „Quellwasser“ zu lesen. Zusammen mit „Heilwasser“ stellen sie die vier grundlegenden Arten von Lebensmittelwasser dar.

    • Tafelwasser bezeichnet ein Trinkwasser oder natürliches Mineralwasser, dem weitere Bestandteile hinzugegeben werden. Es handelt sich also nicht um reines, sondern um angereichertes Wasser. Beispiele für solche Zusätze sind etwa Meerwasser, Natriumchlorid oder sogenannte Natursolen, worunter natürliche Salzlösungen zu verstehen sind. Bei Sodawasser handelt es sich um Tafelwasser, das einen Mindestgehalt von 570 Milligramm Natron und Kohlensäure aufweist. Es ist pur sehr schmackhaft und erfrischend, kommt aber auch in Kombination mit Whisky und Longdrinks sowie für die Zubereitung von Schorlen zum Einsatz.
    • Natürliches Mineralwasser ist hingegen ein unbehandeltes Produkt, dem lediglich Kohlensäure beigemengt werden darf. Es handelt sich um das Mineralwasser, wie es der Quelle entnommen wurde. Um als natürliches Mineralwasser bezeichnet werden zu dürfen, müssen strenge Vorschriften erfüllt sein. Bis auf Kohlensäure darf einem natürlichen Mineralwasser nichts hinzugefügt werden, allein der Entzug bestimmter Stoffe, beispielsweise von Schwefel und Eisen, ist erlaubt.
    • Quellwasser kommt sowohl in sprudelnder als auch nicht sprudelnder Form vor und stammt aus unterirdischen Quellen. Ob diese natürlichen Ursprungs sind oder künstlich angelegt wurden, spielt keine Rolle. Ohnehin bedarf es keiner amtlichen Anerkennung, damit Wasser als Quellwasser gelten darf. Wie bei natürlichem Mineralwasser dürfen Quellwasser Schwefel und Eisen zugunsten des Geschmacks oder der Bekömmlichkeit entzogen werden.
    • Heilwasser gilt als Arzneimittel und unterliegt dementsprechend dem Arzneimittelgesetz. Es ist frei verkäuflich und unterscheidet sich von normalem Mineralwasser darin, dass es bestimmte körperliche Leiden lindern, vorbeugen oder gar heilen kann. Heilwasser muss von ursprünglicher Reinheit und derart sauber sein, dass es keiner weiteren Behandlung bedarf, um es trinken zu können. Bevor ein Heilwasser als solches gelten und verkauft werden kann, muss es rechtlich vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen

    Übrigens: Wassersorten mit Geschmack wie „Kirsche“ oder „Zitrone“ gehören streng genommen zu den Limonaden, werden auf der Flasche jedoch meist als „natürliches Mineralwasser mit [...]-Geschmack“ bezeichnet.

    Warum ist Wasser für den Menschen so wichtig?

    Mediziner raten dazu, jeden Tag mindestens zwei Liter Wasser zu trinken. Hintergrund dafür ist, dass Wasser bedeutsame Funktionen im menschlichen Organismus übernimmt, ohne die er nicht überlebensfähig wäre. Etwa 70 Prozent des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser. Es ist Hauptbestandteil von Körperzellen, Transport- und Lösungsmittel, hilft bei der Verwertung von Nährstoffen und liefert selbst welche. Daneben dient es der Temperaturregulierung, indem es durch den Mechanismus des Schwitzens dafür sorgt, dass wir nicht überhitzen. Insbesondere an heißen Tagen und bei sportlicher Betätigungen verliert der Körper jede Menge Flüssigkeit und es gilt, den Wasserhaushalt wieder aufzufüllen.

    Dabei gilt: Wer vor dem Trinken ein Durstgefühl verspürt, hat bereits ein Flüssigkeitsdefizit. Durst bekommt man dann, wenn der Wasserverlust des Körpers mehr als 0,5 Prozent beträgt.

    Welches Wasser ist besonders gesund?

    Ob natürliches Mineralwasser, Quellwasser oder Tafelwasser – welches Wasser man im Alltag zu sich nimmt, ist erst einmal unerheblich. Leitungswasser gilt in den meisten Städten zwar als sauberes Trinkwasser, es können sich jedoch schädliche Pestizide, Dreck, Kalk oder Metalle darin ansammeln. Flaschenwasser hingegen wird vom Hersteller direkt am Quellort abgefüllt, wodurch ein geringeres Risiko der Verunreinigung besteht. Im Zweifelsfall ist Flaschenwasser dem Leitungswasser vorzuziehen. Sollten Sie dennoch auf Leitungswasser zurückgreifen, können Sie das Wasser zunächst etwas laufen lassen, bevor Sie es trinken. Auf diese Weise wird ein Großteil eventuell abgelagerter Stoffe vorab weggespült. Alternativ empfiehlt sich die Verwendung eines Wasserfilters.

    Zu Limonaden beziehungsweise Geschmackswassern sollte man nicht allzu häufig greifen, weil sie meistens künstliche Geschmacksstoffe und Zucker beinhalten. Zum Abnehmen eignen sich solche Getränke weniger gut. Falls Ihnen reines Wasser zu geschmackslos ist, können Sie es mit frischen Limetten-, Zitronen- oder Gurkenscheiben auf gesunde Weise aromatisieren. Mit viel (ungezuckertem) Wasser Diät zu halten, gestaltet das Abnehmen übrigens deutlich leichter, da große Mengen Flüssigkeit den Hunger zügeln. Tipp: Säfte mit hohem Zuckergehalt können Sie mithilfe von stillem Wasser oder Wasser mit Kohlensäure verdünnen und als Schorlen servieren. So können Sie zusätzlich Kalorien sparen und das Sprudelwasser sorgt außerdem für einen prickelnden und erfrischenden Effekt.

    Welches Wasser ist für Babys gesund?

    Grundsätzlich kann für Babys und Kinder Leitungswasser verwendet werden, sofern es nicht schadstoffbelastet ist oder zu viel Metall enthält. Besonders in Altbauwohnungen kann es der Fall sein, dass die Rohre Blei, Kupfer, Zink oder Kadmium abgeben. Idealerweise lassen Sie das Wasser von einem Fachmann überprüfen oder Sie klären es vorab mithilfe eines Wasserfilters. Das Wasser vor dem Einschenken kurz laufen zu lassen, ist hier ebenfalls anzuraten. Falls Sie Ihrem Baby Flaschenwasser geben möchten, sollte es natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure sein. Achten Sie beim Kauf auf die Etikettenaufschrift „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“!