Fitnessgeräte

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Fitnessgeräte – für volle Power in den eigenen vier Wänden

Fitnessgeräte für zu Hause ermöglichen es dir, zu jeder Zeit eine Trainingsrunde zu starten. Ob Ausdauer, Kraft oder beides: Mit dem vielfältigen Equipment absolvierst du ein Work-out nach Wunsch.

Inhalt

Warum Fitnessgeräte für zu Hause kaufen?

Welche Fitnessgeräte für zu Hause gibt es?

Welche Fitnessgeräte passen zu welchem Trainingstyp und -ziel?

Worauf achten beim Kauf von Fitnessgeräten?

Sicher trainieren: Tipps für das Home-Work-out

FAQ – häufige Fragen und Antworten zu Fitnessgeräten

Warum Fitnessgeräte für zu Hause kaufen?

Möchtest du dich fit halten und selbst kurze Zeitfenster für ein Work-out nutzen, sind Fitnessgeräte für zu Hause die ideale Wahl. Du findest eine große Vielfalt an Ausrüstungsgegenständen – von der Kurzhantel bis zum Laufband. Diese Vorteile haben Fitnessgeräte für die eigenen vier Wände:

  • Du machst Sport, wann du möchtest, und musst keine langen Wege zurücklegen.
  • Du kannst erst einmal ausprobieren, ob Fitness dir Spaß macht, bevor du einen Vertrag im Studio abschließt.
  • Dir steht eine große Auswahl an einfach zu nutzenden Geräten zur Verfügung, die keine oder nur eine kurze Einweisung erfordern.

Ob Einsteiger oder Profi-Sportler: In der vielfältigen Auswahl findest du Fitnessgeräte, die deine Ansprüche erfüllen.

Welche Fitnessgeräte für zu Hause gibt es?

Abhängig von deinem Trainingsziel entscheidest du dich für Fitnessgeräte, die Kraft, Ausdauer oder die Geschicklichkeit fördern und/oder deinem Rücken guttun. Darüber hinaus ist Equipment für unterschiedliche Fitness- und Kraftlevels verfügbar. So unterscheiden sich zum Beispiel Hantelsets in ihren Gewichten, Therabänder in der Intensität und Cardiogeräte im maximalen Widerstand.

Geräte und Zubehör für das Krafttraining

Starke Arme, definierte Bauchmuskeln, mehr Ausdauer und Power: Krafttrainingkommt der Gesundheit zugute und formt den Körper. Zum einen steht dir Zubehör zur Verfügung, das du für verschiedene Muskelgruppen verwenden kannst, darunter Hanteln und Gewichtsscheiben. Zum anderen dienen einige Fitnessgeräte der gezielten Stimulation bestimmter Muskelgruppen.

Die folgende Ausrüstung ist optimal für das Krafttraining.

  • Hanteln: Kurzhanteln sind perfekt für das Training isolierter Muskelgruppen. Da sie sehr natürliche Bewegungsabläufe erlauben, eignen sie sich gut für Anfänger. Langhanteln trainieren mehrere Muskelgruppen in einer Übung.
  • Kettle-Bells: Die Kugelhanteln aktivieren Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit.
  • Gewichtssäcke: Sie dienen der gezielten Beschwerung und intensivieren zahlreiche Übungen.
  • Arm- und Beintrainer: Die kompakten Pedaltrainer eignen sich für kurze Einheiten am Schreibtisch oder beim Fernsehen, bauen bei regelmäßiger Anwendung Muskulatur auf und verbessern die Durchblutung.
  • Bauchmuskeltrainer: Es gibt verschiedene Geräte für straffe Bauchmuskeln, darunter Roller und Konstruktionen für unterstützte Sit-ups mit Kopfpolster.
  • Schwingstöcke: Sie sind optimal für das Oberkörpertraining, fördern den Gleichgewichtssinn und stärken die Tiefenmuskulatur.
  • Klimmzugstangen: Klimmzüge sind ein effektives Armtraining und sprechen darüber hinaus unter anderem die Bauchmuskeln an.
  • Fitnessbänder: Die platzsparenden, flexibel dehnbaren Bänder gibt es in zahlreichen Widerstandsklassen. Du nutzt sie für eine Vielzahl an Übungen für die Arme, die Beine, den Rücken, die Schultern, den Po und den Bauch.

Fitnessgeräte für Ausdauertraining / Cardio

Schneller und weiter lautet das Motto bei Fitnessgeräten für mehr Ausdauer. Wähle hier aus einer Reihe an Trainingsgeräten, die sich in Sachen Bewegungsablauf und Intensität unterscheiden.

  • Fahrrad-Heimtrainer / Fitnessfahrräder / Pedaltrainer: Die Klassiker sehen aus wie ein Fahrrad, stehen jedoch auf festen Beinen. Pedaltrainer sind die kompakte Ausführung und passen zum Beispiel unter den Schreibtisch.
  • Crosstrainer: Das gelenkschonende Ganzkörpertraining vereint die Bewegungen von Joggen und Treppensteigen.
  • Laufbänder: Joggen auf kleiner Fläche – ein Laufband erlaubt es, zu Hause kilometerweit zu spazieren, zu walken, moderat oder mit voller Power zu joggen.
  • Rudergeräte: Sie ermöglichen ein sehr effektives Ganzkörper-Work-out, sprechen Arm-, Bein- und Bauchmuskeln an.
  • Fitness-Trampoline: Die speziell für das Fitnesstraining konzipierten Ausführungen zeichnen sich durch eine feste Sprungfläche aus, viele Modelle verfügen über einen Griff für mehr Sicherheit.
  • Stepper: Treppensteigen und dabei zum Beispiel Fernsehschauen – Stepper simulieren das Bergauflaufen und sind als kompakte Ausführung sowie mit und ohne Handgriffe im Handel erhältlich.

Tipp: Für einen Heim-Crosstrainer und ein Laufband ist eine Fläche von etwa 150 x 100 Zentimetern einzuplanen. Zu allen Seiten des Geräts sollten mindestens 10 Zentimeter Platz zur Wand oder zu Gegenständen bleiben. Fitness-Trampoline haben in der Regel einen Durchmesser von 100 Zentimetern.

Welche Fitnessgeräte passen zu welchem Trainingstyp und -ziel?

Schnupperst du gerade in die Welt des Fitnesssports hinein, ist ein anderes Equipment angesagt als für ambitionierte Sportprofis. Die folgenden Geräte eignen sich für die verschiedenen Fitnesslevels.

  • Einsteiger: Bauchtrainer, Kurzhanteln, Pedal- und Rollentrainer, Mini-Stepper, Trampolin, Fitnessbänder
  • Hobby-Sportler: zusätzlich Hantelset, Langhanteln, Gewichtssäcke, Crosstrainer, Laufband, Hometrainer
  • Work-out-Erfahrene: zusätzlich Klimmzugstangen, Rudermaschinen, Trainingsbänke

Fitnessgeräte und Tipps für straffe Beine

Dein Ziel sind starke Beinmuskeln und eine definierte Silhouette? Eine der effektivsten Übungen, um das zu erreichen, sind Kniebeugen. Beginne zunächst ohne Gewichte und arbeite dich mithilfe von Langhanteln oder Kettle-Bells langsam in höhere Bereiche vor. Für das Beintraining eignen sich darüber hinaus die folgenden Fitnessgeräte:

  • Fitness-Trampolin: Kraftvolle Sprünge machen nicht nur Spaß, sie stimulieren auch Gesäß-, Oberschenkel- und Wadenmuskeln.
  • Rudergeräte: Beim Rudern wird der ganze Körper angesprochen, insbesondere die Beinmuskeln.
  • Fahrrad-Heimtrainer: Beim Radfahren verbrennst du – bei entsprechender Intensität – nicht nur ordentlich Kalorien, sondern freust dich nach einiger Zeit auch über straffe Beine.
  • Beintrainer: Die Pedaltrainer sind die platzsparende Alternative zum Cardio-Rad.

Fitnessgeräte für starke, definierte Arme

Die Oberarme stehen für viele Sportfans im Fokus. Die folgenden Hilfsmittel lassen die Muskeln wachsen.

  • Kurz- und Langhanteln: Insbesondere in Verbindung mit einer Fitnessbank erlauben Hanteln eine Vielzahl an Übungen für Bizeps und Trizeps, kurz gesagt, die Oberarmmuskulatur.
  • Fitnessbänder: Wer keine Hanteln parat hat, nutzt Fitnessbänder als Alternative. Auch mit den flexiblen Helfern sind zahllose Übungen möglich.

Bauchmuskeln trainieren mit diesen Fitnessgeräten

Kräftige Bauchmuskeln stärken nicht zuletzt den Rücken. Dein Ziel erreichst du mit den folgenden Fitnessgeräten.

  • Bauchtrainer: Ob in Form von Rollen- oder Sit-up-Trainern, das Training mit Hilfsmitteln sorgt für eine korrekte Körperhaltung und minimiert das Verletzungsrisiko.
  • Fitnessbälle: Ein Gymnastikball ist eine tolle Unterstützung für Crunches. Legst du die Beine auf den XL-Ball, wird die Übung effektiver. Kleine Bälle nutzt du, um Sit-ups zu erschweren und die Muskeln stärker anzusprechen.
  • Sit-up-Bänke: Kopfpolster und Vorrichtungen, um die Beine zu stabilisieren, machen das Bauchtraining auf der Bank komfortabel und sicher.

Den Rücken stärken

Ein gesunder Rücken dient der Beweglichkeit. Starke Muskeln können zudem Schmerzen und Verspannungen vorbeugen und lindern. Die folgenden Hilfsmittel stehen dir dabei zur Seite.

  • Gymnastikball: Was für den Bauch gut ist, nutzt dem Rücken erst recht. Schon das Sitzen auf dem Ball entlastet. Zudem gibt es zahlreiche Übungen im Sitzen und Liegen, die Kraft sowie Beweglichkeit fördern.
  • Fitnessbänder: Auch die Bänder eignen sich für eine Vielzahl an Rückenübungen.

Wichtig: Ziept es im Rücken, solltest du grundsätzlich Vorsicht walten lassen. Befrage sicherheitshalber einen Arzt, bevor du mit speziellen Rückenübungen startest.

Welche Vorteile bieten Kraftstationen?

Eine für alles – das Prinzip steckt hinter Kraftstationen. Sie vereinen auf kleiner Fläche zahlreiche Fitnessgeräte. Dabei unterscheiden sich die Ausstattungen zum Teil deutlich. Kompakte Ausführungen bieten Basis-Übungsmöglichkeiten wie Klimmzüge und unterstütztes Langhanteltraining. Andere sind so vielfältig wie ein Mini-Fitnessstudio und verfügen über Butterfly für das Brusttraining, Beinstrecker und -beuger, Last- und Ruderzüge.

Warum ist eine Kraftstation so praktisch? Das sind die Pluspunkte der vielseitigen Trainingshelfer:

  • Vereinen viele Geräte auf kompakter Fläche.
  • Erlauben variable Gewichtseinstellungen.
  • Sind ideal für Gelegenheits- und erfahrene Sportler

Tipp: In eine Kraftstation zu investieren lohnt sich, wenn du bereits ein wenig Fitnesserfahrung hast. Zwar sind die Übungen auch für Einsteiger geeignet und die Gewichte lassen sich auf niedrige Intensitäten einstellen, allerdings ist ein exakter Bewegungsablauf ratsam, um Verletzungen zu vermeiden.

Worauf achten beim Kauf von Fitnessgeräten?

Insbesondere Einsteiger sehen sich einer Vielzahl an Optionen gegenüber und fragen sich: Welches Equipment passt zu mir?

Vor dem Kauf solltest du diese Faktoren berücksichtigen:

  • Deineindividuellen Vorlieben: Macht der Sport Spaß, bleibst du bei der Sache, profitierst bald von sichtbaren Ergebnissen und einem größeren Effekt.
  • Zum Trainingszustandpassende Gewichtsklassen bei Kraftgeräten: Das optimale Gewicht ist sehr individuell und vom Muskelanteil, Geschlecht, Fitnesslevel und deinem Ziel abhängig. Sobald 10 bis 15 Wiederholungen mit moderater Anstrengung, kontrolliert und mit sauberer Technik absolviert werden, ist der Widerstand ideal. Trainierst du auf Muskelaufbau, setz die Gewichte herauf und reduziere die Wiederholungen. Absolvierst du die Intervalle, ohne ins Schwitzen zu geraten, ist es Zeit, die Gewichte zu steigern. Geh dabei moderat vor. Bei den meisten Fitnessgeräten lassen sich die Widerstände bzw. Gewichtsklassen in 1- bis 1,5-Kilogramm-Schritten anpassen.
  • Hohe Stabilität: Die Qualität von Fitnessgeräten ist relevant für die Sicherheit. Eine robuste Verarbeitung, solide Schweißstellen und Schraubverbindungen sowie feste Griffe ermöglichen ein sorgloses Training. Verfügen die Geräte über ein GS-Siegel für „Geprüfte Sicherheit“ und/oder erfüllen die Normen DIN-EN 957 sowie DIN EN ISO 20957, wurden sie eingehend geprüft und du kannst von einer hohen Sicherheit bei der Nutzung ausgehen. Die Normen legen sicherheitstechnische Anforderungen an stationäre Trainingsstationen fest. Das GS-Siegel besagt, dass die Standards des deutschen Produktsicherheitsgesetzes eingehalten wurden.
  • Platzbedarf: Nennst du einen Fitnessraum dein Eigen, kannst du aus dem Vollen schöpfen und in Cardiogeräte wie Crosstrainer, Laufband und Co., Kraftstationen und Hantelsets investieren. Für die Trainingsecke im Schlafzimmer bieten sich Therabänder und Kurzhanteln an.

Sicher trainieren: Tipps für das Home-Work-out

Bei deiner Sportsession zu Hause solltest du einige Hinweise beachten, damit du bald Erfolge siehst und dich danach entspannt und gut fühlst.

  • Vor dem Training aufwärmen: Eine geschmeidige Muskulatur bringt eine höhere Leistung und minimiert die Gefahr von Zerrungen.
  • Langsam steigern: Das gilt vor allem für das Cardiotraining. Beginne bei niedrigen Intensitäten und steigere Geschwindigkeit und Widerstand erst nach einigen Minuten. So hältst du länger durch.
  • Korrekte Körperhaltung beachten, insbesondere beim Krafttraining: Fehlhaltungen können zu Verspannungen, Verzerrungen und im schlimmsten Fall zu Verletzungen führen.
  • Video-Work-outs für Einsteiger: Bist du unsicher, was die richtige Haltung angeht, findest du im Internet zahlreiche Trainings für alle Fitnesslevels und Vorlieben. Auch für mehr Abwechslung beim Work-out sind die Onlinetrainings ideal.
  • Regelmäßiges Trainieren bringt Erfolge: Nicht aufgeben – schon wenige Minuten am Tag sind effektiv.

FAQ – häufige Fragen und Antworten zu Fitnessgeräten

Welche Fitnessgeräte sind besonders effektiv?

Equipment, das möglichst viele Muskelgruppen stimuliert, sorgt bereits bei wenigen Anwendungen in der Woche für sichtbare Veränderungen. Dazu zählen insbesondere Trampoline, Rudergeräte und Crosstrainer.

Welche Fitnessgeräte sind ideal für ein Ganzkörpertraining?

Auch in dieser Disziplin gewinnt das Rudergerät, da es Beine, Rücken, Arme und Bauch stärkt.

Wie lange dauert es, Muskeln aufzubauen?

Das hängt von verschiedenen Faktoren ab. Anfänger bauen schneller Muskeln auf. Aber auch, wer bereits muskulös war und daran anknüpfen möchte, sieht dank des „Muskelgedächtnisses“ recht schnell wieder Erfolge. Männer bauen aufgrund des höheren Testosteronspiegels grundsätzlich einfacher Muskeln auf als Frauen. Bei intensivem Training und angepasster Ernährung kann ein Mann im Jahr bis zu 12 Kilogramm, eine Frau bis zu 6 Kilogramm Muskelmasse aufbauen.

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