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Rooibostee

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    Rooibostee – süßlich-erdiges Heißgetränk

    Wenn der Herbst Einzug hält und es draußen kühler wird, gibt es nichts Schöneres, als es sich zu Hause mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich zu machen. In den Abendstunden empfiehlt es sich, auf anregende Teesorten mit Koffein beziehungsweise Teein zu verzichten und stattdessen zu Früchte- oder Kräutertees zu greifen. Eine beliebte Sorte ist der Rooibos-Tee, der leicht erdig, ein bisschen nussig und von Natur aus angenehm süß schmeckt. Rooibostee erfreut sich hierzulande seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit und ist in mehreren köstlichen Varianten erhältlich. Sein Name bedeutet auf Afrikaans so viel wie „roter Busch“ und verweist auf die leicht rötliche Färbung der Rinde seiner Herkunftspflanze, die die botanische Bezeichnung Aspalathus linearis trägt. Der aus der Strauchpflanze hergestellte Tee ist unter mehreren Namen und Schreibweisen bekannt:

    • Rooibostee
    • Rotbuschtee
    • Roibusch Tee
    • oder Roibos Tee

    Gemeint ist in jedem Fall der gleiche Tee, der ursprünglich aus Südafrika stammt und dort bereits im 18. Jahrhundert von Reisenden aus Europa gerne getrunken wurde. Um 1900 herum begann der Export von Rooibostee nach Europa und in andere Regionen der Welt und damit der Siegeszug des feinen Getränks rund um den Globus. Sein Anbau wird heute noch ausschließlich in der westafrikanischen Region der Zedernberge betrieben, nördlich von Kapstadt.

    Vom Strauch zum Rooibostee

    Rooibos Tee wird aus den Zweigen eines rötlich schimmernden Strauchs gewonnen, der bis zu zwei Meter hoch wachsen kann. Der Anbau ist mit den Jahren aufgrund von Klimaveränderungen und längeren Trockenperioden schwieriger geworden. Die Lebensdauer der Sträucher ist aus diesem Grund von durchschnittlich 30 Jahren auf circa 5 Jahre gesunken und Landwirte versuchen, auf Züchtungen umzusteigen, die resistenter gegen Trockenheit sind.

    Die Gewinnung ist darüber hinaus mit großem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden. In aller Regel wird die Ernte der vorwiegend jungen Strauchzweige von Hand mithilfe einer Sichel vorgenommen, Maschinen kommen eher selten zum Einsatz. Die Zweige werden nach der Ernte gehackt und zerquetscht. Auf diese Weise kommt die Fermentation in Gang, durch die der Rooibostee seinen charakteristischen Geschmack erhält. Die Zweige fermentieren, leicht befeuchtet, bis zu 24 Stunden lang und lagern anschließend noch einige Zeit. Der typische süßliche Geschmack und die rötliche Farbe, mit der wir Rooibuschtee verbinden, entwickeln sich während dieses Prozesses. Grüner Rooibostee durchläuft keine Fermentation, weswegen ihm die rötliche Farbgebung fehlt. Nach der Fermentation wird der Tee getrocknet und zum Verkauf abgefüllt.

    Rooibostee – erfrischender Tee für jedermann

    Rooibostee ist ein koffeinfreies Teegetränk, das wenige Gerbstoffe enthält. Er wird in seiner Heimat Südafrika seit jeher getrunken und ist dort wegen seiner angenehm süßen und gleichzeitig erfrischenden Note beliebt. Wie andere Kräuter- und Früchteteesorten ist er für jede Altersgruppe geeignet, vom Enkel bis zum Opa. Wer zum ersten Mal eine Tasse mit dem süßen Tee genießt, findet in Rooibostee vielleicht sogar ein neues Lieblingsgetränk. Rooibostee hat keine bekannten Nebenwirkungen.

    Rooibostee passt gut in eine ausgewogene Ernährung und stellt eine schmackhafte Alternative zu anderen Teesorten dar, die sogar in der Schwangerschaft bedenkenlos genießbar ist. Erhältlich ist Rooibostee übrigens auch mit zusätzlichen Aromen wie einer feinen Vanille-Note und anderen Geschmacksrichtungen.