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Kerzen

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      Kerzen sind stimmungsvolle Dekorationselemente

      Kerzen kommen in fast jedem Haushalt zum Einsatz. Zwar dienen sie heutzutage nicht mehr in erster Linie als Leuchtmittel – dafür haben wir schließlich elektrisches Licht –, doch sorgen sie wie kein anderes Dekorationselement für entspannte und gemütliche Stimmung in den eigenen vier Wänden.

      Die Geschichte der Kerzen begann Historikern zufolge vor ungefähr 5.000 Jahren, jedenfalls ist bekannt, dass im vorderen Orient zu dieser Zeit bereits Kerzen verwendet wurden. Im Christentum symbolisieren Altarkerzen das Licht Jesu Christi und dessen Triumph über den Tod. Auch auf dem Adventskranz dürfen Kerzen nicht fehlen. Während heutzutage nur vier darauf zu finden sind, waren es ursprünglich 24. Interessant: Der Adventskranz ist recht jung. Eingeführt wurde er 1839 von Johann Hinrich Wichern, einem evangelischen Theologen.

      Im Inneren einer Kerze befindet sich der Kerzendocht, der meistens aus geflochtenen Baumwollfäden besteht. Als Hülle dienen Wachs oder Stoffe, die ähnliche Eigenschaften haben. Früher waren Bienenwachskerzen weit verbreitet, mittlerweile wird als „Kerzenrohstoff“ häufig Paraffin oder Stearin genutzt. Stearin wird aus tierischem Fett oder Palmöl gewonnen und ist somit biologisch abbaubar, während es sich bei Paraffin um ein Nebenprodukt der Erdölverarbeitung handelt.

      Die Auswahl an Kerzenformen ist riesengroß. Von Pyramidenkerzen, über kleine Teelichter und Duftkerzen bis hin zu imposanten Stumpenkerzen – für jeden Geschmack und jeden Zweck finden sich die passenden Kerzen. Ein romantisches Dinner zu zweit wäre ohne Kerzenlicht undenkbar, ebenso wie ein Adventsabend ohne Weihnachtskerzen. An lauen Sommerabenden sorgen Kerzen in einer kleinen Laterne oder in Windgläsern für heimelige Stimmung unter freiem Himmel und wenn nach Sonnenuntergang einmal unverhofft der Strom ausfällt, sind wir froh, wenn wir eine Kerze zur Hand haben, die auf althergebrachte Weise Licht ins Dunkel bringt.

      Kerzenziehen in Eigenregie – Gar nicht so schwer!

      Zwar sind Kerzen in jeder Form und Farbe für wenig Geld im Handel und online erhältlich, Do-it-Yourself-Fans können aber natürlich Kerzen selber machen. Möchtest du zu Hause Kerzen gießen, benötigst du:

      • Kochtöpfe (einen kleinen und einen größeren)
      • Wachsreste
      • Docht (erhältlich im Bastelgeschäft)
      • Sand
      • ein bisschen Geschick

      Um die Kerze in die gewünschte Form bringen zu können, musst du das Wachs (zum Beispiel Stümpfe alter Kerzen) schmelzen. Das funktioniert gut mithilfe des klassischen Wasserbads. Gib das Wachs in einen kleinen Topf und stelle das Gefäß in den größeren Kochtopf, in dem du zuvor Wasser zum Kochen gebracht hast. Während das Kerzenwachs schmilzt, kannst du die Form vorbereiten. Dazu schüttest du einen Haufen angefeuchteten Sand auf und höhlst ihn in der gewünschten Form aus. Ist das geschafft, steckst du den Docht in die Form und füllst anschließend das flüssige Wachs hinein. Ist es abgekühlt und hart, befreist du deine DIY-Kerze vom Sand – und fertig ist die Kerzen Deko! Wer möchte, kann seine Kerzen verzieren und noch individueller gestalten. Dafür gibt es im Bastelshop vieles an Zubehör, zum Beispiel spezielle Stifte und Aufkleber für Wachs. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wenn du Kerzen gestaltest.

      Übrigens: Wie lange eine Kerze brennt, ob sie viel tropft oder rußt, ist am Preis nicht erkennbar. Einem Bericht der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2016 zufolge, schneiden günstige Kerzen hinsichtlich Brenndauer, Schadstoffanteil und Brennverhalten im Schnitt nicht schlechter ab als Produkte von Markenanbietern. Da hilft nur Ausprobieren. Kleiner Tipp: Wenn du Kerzen einige Stunden vor der Verwendung in den Gefrierschrank legst, erhöht das ihre Brenndauer.