Versand per Paket
Produkte mit diesem Symbol werden von unseren Partnern versendet!
  • Partner: Zoo Royal
  • Ab 20 € versandkostenfrei
  • Kein Mindestbestellwert
Favoriten
Favoriten
Aufgrund des hohen Bestellaufkommens sind unsere Liefer- und Abholzeitfenster schnell ausgebucht sowie einige Artikel vorübergehend in der Bestellmenge eingeschränkt. Wir bitten um dein Verständnis.
155 Artikel in

Mülleimer

Filter
  • Produkte
    • Alle Produkte
    • REWE Liefer- und Abholservice
    • Paketversand (alle Produkte)
    • Paketversand (REWE Produkte)
  • Kategorien
  • Marken
    • Anbieter
      • Alle Produkte
      • REWE Liefer- und Abholservice
      • Paketversand (alle Produkte)
      • Paketversand (REWE Produkte)

      Mülleimer: Worauf du vor dem Kauf achten solltest

      Küche, Bad oder Wohnzimmer – mit einem Mülleimer in jedem Zimmer bleibt es in deiner Wohnung überall sauber und aufgeräumt. Für jede Art Abfall gibt es den richtigen Behälter, der sich optisch passend in den Raum einfügt. Material, Größe und Hygienefaktor spielen dabei eine große Rolle. Worauf du beim Mülleimer-Kauf achten solltest und welcher Abfalleimer sich am besten für welches Zimmer eignet, erfährst du hier.

      Wo brauche ich welchen Mülleimer?

      In den verschiedenen Räumen in Haus und Wohnung fällt unterschiedlich viel Müll an, und auch die Art des Abfalls ist nicht überall gleich. Welcher Mülleimer eignet sich also am besten für welchen Raum?

      Mülleimer in der Küche

      In der Küche kommt in der Regel der meiste Müll des Haushalts zustande: Beim Kochen entstehen Bioabfälle und Verpackungsmüll. Deshalb empfehlen sich für die Küche Mülleimer mit größerem Fassungsvermögen ab etwa 15 Liter Volumen. Je nach Größe des Haushalts können aber auch deutlich größere Abfalleimer sinnvoll sein.

      Um dir die Mülltrennung leicht zu machen, solltest du den Müll direkt in der Küche trennen. Das geht am besten über separate Abfallbehälter für Restmüll, Wertstoffmüll und gegebenenfalls auch Altpapier. Darüber hinaus kannst du in der Küche auch einen Komposter für Biomüll verwenden – achte hier darauf, den Eimer häufig zu leeren, um Schimmel, Gerüche und Fruchtfliegen zu vermeiden.

      Außerdem praktisch für die Mülltrennung: Mülltrennsysteme bieten eine Alternative zu mehreren Mülleimern für verschiedene Abfälle. Die Trennsysteme bestehen in der Regel aus einem großen Behälter, der sich durch Trennwände in einzelne Kammern unterteilt.

      Möchtest du – beispielsweise beim gemütlichen Sonntagsfrühstück – Tischabfälle wie Teebeutel und Eierschalen direkt sammeln, bietet sich ein kleiner Tischmülleimer an.

      Einbaumülleimer für die Küche

      Mülleimer in der Küche kannst du entweder separat am passenden Ort aufstellen oder sie als Einbaumülleimer in die Küchenzeile integrieren. Einbaumülleimer sind in der Küche oft unter der Spüle montiert – das ist meist praktisch, weil gerade beim Kochen viele Küchenabfälle in unmittelbarer Nähe zum Spülbecken anfallen. Bei Einbaumülleimern gibt es runde und eckige Modelle – die Wahl hängt hier von der Größe und Form deines Einbauschranks ab.

      Mülleimer im Bad

      Im Badezimmer fällt in der Regel deutlich weniger Müll an als in der Küche. Deshalb reicht hier meist ein kleinerer Abfallbehälter für Kosmetik- und Hygieneartikel aus.

      Mülleimer im Kinder- und Arbeitszimmer

      Im Arbeits- und Kinderzimmer entstehen vor allem Papierabfälle durch nicht mehr benötigte Unterlagen sowie Reste vom Basteln und Malen. Hier kannst du einen einfachen Papierkorb ohne Deckel benutzen, dessen Inhalt dann ins Altpapier wandert.

      Welche Mülleimer-Größen gibt es?

      Mülleimer gibt es in diversen Größen – vom Miniformat bis zum großen Behälter für Mehrpersonenhaushalte:

      • 1 bis 2 Liter: Die Kleinsten Mülleimer sind die Tischabfalleimer.
      • 5 bis 7 Liter: Kosmetikeimer kommen meist im Badezimmer, Gäste-WC und Gästezimmer zum Einsatz.
      • 10 bis 20 Liter: Papierkörbe haben in der Standardgröße 18 Liter Fassungsvolumen.
      • 15 bis 30 Liter: Einbaumülleimer für die Küche sind in der Regel in dieser Größe zu finden.
      • 50 bis 70 Liter: Diese Mülleimer für große Haushalt sind meist frei im Raum aufstellbare Varianten.

      Orientiere dich besonders bei der Mülleimergröße in der Küche an deinem tatsächlichen Bedarf: Produzierst du eher wenig Küchenabfälle, weil du beispielsweise wenig kochst, dann reicht ein kleiner Abfallbehälter mit 10 bis 15 Litern Fassungsvermögen. Denn gerade den Rest- und Biomüll solltest du idealerweise alle zwei bis drei Tage entsorgen. Innerhalb dieser Zeitspanne darf der Mülleimer ruhig voll werden – so wird auch das Volumen des Müllbeutels optimal genutzt. Fallen dagegen größere Mengen Abfall an, weil ihr zum Beispiel ein Mehrpersonenhaushalt seid, sparen größere Mülleimer dir Zeit und Aufwand bei der Müllentsorgung.

      Aus welchem Material sind Mülleimer?

      Mülleimer bestehen in der Regel aus Edelstahl oder Kunststoff.

      Vorteile von Edelstahl:

      • Schließt Gerüche sehr gut ein
      • Ist robust und langlebig
      • Sieht meist hochwertiger aus als Kunststoff

      Vorteile von Kunststoff:

      • Meist günstiger in der Anschaffung
      • Ist korrosionsfrei und rostet auch in feuchter Umgebung nicht

      Verschiedene Schließmechanismen

      Ein offener Mülleimer mag praktisch sein, ist aber kein schöner Anblick und kann für unangenehme Gerüche sorgen. Mit Ausnahme von reinen Papierkörben ist ein Deckel deshalb meist unverzichtbar. Dabei gibt es verschiedene Varianten.

      Schwingdeckel

      Beim Schwingdeckel ist die Abdeckung des Mülleimers halbrund und hat in der Mitte ein Schwingelement. Im Ruhezustand schließen Deckel und Schwingelement bündig ab, sodass der Mülleimer geschlossen ist. Berührt man das Schwingelement, bewegt es sich, sodass man den Müll einfüllen kann. Lässt man das Schwingelement wieder los, schließt sich der Abfalleimer wieder. Ein Schwingdeckel ist vor allem dann praktisch, wenn man keine Hand frei hat, um den Deckel anzuheben.

      Push- oder Treteimer

      Ein Push- oder Treteimer hat einen Trethebel in Bodennähe, den du mit dem Fuß heruntertrittst. Der Mülleimerdeckel öffnet sich durch das Treten und bleibt solange geöffnet, wie du den Fuß auf dem Trethebel stehen lässt. Nimmst du den Fuß weg, schließt er automatisch wieder. Diese Mülleimer-Variante ist hygienischer als ein Schwingdeckel oder Deckel mit Griff, weil Hände und Mülleimer hier nicht miteinander in Berührung kommen.

      Mülleimer mit Sensor

      Beim elektrischen Mülleimer beziehungsweise einem Mülleimer mit Sensor öffnet sich der Deckel automatisch, wenn du die Hand über oder neben den Eimer hältst. Dahinter steckt meist eine Infrarot-Technik, die auf Bewegung reagiert. Bei einigen Modellen kannst du dem Mülleimer vorgeben, wann er sich nach dem Öffnen automatisch wieder schließen soll – 5 bis 6 Sekunden sind in der Regel eine ausreichende Zeitspanne. Je nach Modell lässt sich der Sensor auch ein- und ausschalten. Damit die Technik funktioniert, benötigt der Mülleimer einen Stromzugang oder Batterien. Das kontaktlose Öffnen ist besonders hygienisch.

      Warum Müll trennen?

      Mülltrennung ist wichtig für den Umweltschutz, denn sie sorgt für einen nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen – Recycling ist hier das Stichwort. Durch Recycling von Abfällen entstehen wieder Rohstoffe, die zu neuen Produkten verarbeitet werden. Damit das Recycling effizient funktioniert, muss unser Müll möglichst unverschmutzt sein. Das heißt, dass es sinnvoll ist, Kunststoff und Aluminium getrennt von Restmüll wie Essensresten aufzubewahren, um die Wertstoffe so sauber wie möglich zu halten. Ähnliches gilt für Altpapier: Für das Recycling muss Papier trocken und sauber sein, was nicht möglich ist, wenn es sich mit Restmüll vermischt. Und weil der Mensch händisch besser trennen kann als die Müllsortierungsanlage, ist Mülltrennung im Haushalt äußerst sinnvoll.

      FAQs – Mülleimer

      Woher kommen Maden und Fruchtfliegen im Mülleimer?

      Fliegen suchen sich für ihre Eiablage einen Ort, wo ihre Larven ausreichend Nahrung finden und ein feucht-warmes Klima herrscht. Ähnliches gilt für Fruchtfliegen und ihre Larven. Da ist ein Mülleimer die ideale Brutstelle, denn die Larven ernähren sich mit Vorliebe von faulenden und sich zersetzenden Nahrungsmitteln. Um die Ausbreitung von Maden im Mülleimer zu vermeiden, nutze einen Abfallbehälter, der luftdicht schließt und entsorge den Abfall alle 1 bis 2 Tage – vor allem, wenn sich Fleischabfälle im Mülleimer befinden.

      Was hilft gegen Fruchtfliegen im Mülleimer?

      Desinfiziere deinen Mülleimer und den Deckel regelmäßig von innen und außen mit Essig oder Desinfektionsspray, um Fliegeneiern entgegenzuwirken. Ist der Fruchtfliegenbefall bereits da, helfen Fruchtfliegenfallen: Mische 2/3 Apfelsaft mit 1/3 Essig in einem Gefäß und gib 3 Tropfen Spülmittel dazu. Apfelsaft und Essig locken die Fliegen an. Das Spülmittel nimmt der Mischung die Oberflächenspannung, sodass die Obstfliegen beim Naschen unweigerlich ertrinken. Stelle die Falle am besten direkt neben den Mülleimer.

      Was tun, wenn der Mülleimer stinkt?

      Bei Mülleimern ist ein luftdicht schließender Deckel sinnvoll, um Gerüche einzuschließen. Leere und reinige den Mülleimer außerdem regelmäßig, um schlechte Gerüche zu vermeiden. Für die Reinigung kannst du Essig verwenden, denn er neutralisiert Gerüche. Besteht der Mülleimer aus Kunststoff, kann es auch sein, dass du ihn von Zeit zu Zeit ersetzen musst, denn einige Kunststoffe nehmen über die Zeit Gerüche auf.

      Wohin mit dem Mülleimer in der Küche?

      Ist in der Küchenzeile ausreichend Platz, bietet es sich an, Abfalleimer im Küchenschrank unterzubringen. Dann stehen die Mülleimer an anderer Stelle nicht im Weg. Innerhalb der Küchenzeile werden Mülleimer oft unter der Spüle installiert, weil sie dort beim Kochen gut erreichbar sind. Das muss aber nicht sein, wenn beispielsweise in anderen Küchenschränken mehr Platz für den gewünschten Einbau-Mülleimer ist. Hast du allerdings einen Push- oder Treteimer, ist es praktischer, ihn außerhalb der Küchenschränke frei zu platzieren – dann am besten möglichst nah an deinem Arbeitsbereich.