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Fritteusen

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    Knusprige Speisen im Handumdrehen – Die Fritteuse macht’s möglich

    Ob Sie für die Zubereitung von knusprigen, goldbraunen Pommes eine Fritteuse, den Backofen oder einen Topf verwenden, ist eine Frage des Geschmacks und Arbeitsaufwands. Wer Wert auf ein schnelles und krosses Ergebnis legt, ist mit einer Fritteuse gut beraten. Sie zählt zu den beliebtesten Küchengeräten und ist in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Es gibt grundsätzlich drei Arten von Fritteusen. Neben dem herkömmlichen Modell gibt es die Heißluft-Fritteuse und die Kaltzonen-Fritteuse. Sie alle zaubern knuspriges Frittiergut, variieren jedoch im Fettverbrauch und in der Art der Reinigung.  

    Verschiedene Arten von Fritteusen im Detail

    Bei der herkömmlichen Fritteuse wird in einem Frittierbehälter das Öl oder Fett erhitzt. Das Heizelement ist unterhalb des Fettbehälters im Gehäuse des Gerätes verbaut. Bei der Kaltzonen-Fritteuse befindet sich das Heizelement mit einem gewissen Abstand zum Boden direkt im Ölbehälter und dem zu erhitzenden Fritteusenfett. Herabsinkende Frittierreste gelangen nicht auf den Boden, wodurch ein Anbrennen der Reste verhindert und weder die Qualität des heißen Öls noch der Geschmack der zu frittierenden Speisen beeinflusst wird.

    Da der Umgang mit einer Fritteuse Öl erfordert, sind frittierte Speisen nicht gerade zum Abnehmen geeignet. Wenn Sie eine Fritteuse ohne Fett verwenden wollen, ist die Heißluft-Fritteuse die richtige Wahl, die nur etwa einen Teelöffel Öl für den Frittiervorgang in einem heißen, rotierenden Luftstrom benötigt.     

    Jedes dieser Geräte erfordert unterschiedlichen Pflegeaufwand. Beim herkömmlichen Modell bedürfen lediglich der Ölbehälter und der Frittierkorb einer Reinigung. Außerdem sollte das Öl regelmäßig gewechselt werden. Bei der Kaltzonen-Fritteuse kommt die Reinigung des Heizelements hinzu. Schmeckt das Frittierte nicht mehr gut, sollten Sie das Fritteuse Fett wechseln. Den geringsten Reinigungsaufwand haben Sie, wenn Ihre Fritteuse Heißluft nutzt, da in der Fritteuse wenig Fett zum Einsatz kommt. Bevor Sie eine Fritteuse kaufen, sollten Sie darauf achten, dass spülmaschinenfeste Bestandteile verbaut sind. Dadurch sparen Sie Mühe und Zeit, wenn Sie die Fritteuse reinigen, und noch dazu Geld für speziellen Fritteusenreiniger.     

    Wenn Ihre Fritteuse nicht fettfrei funktioniert und Sie eine gewisse Füllmenge an Öl benötigen, müssen Sie das Fett anschließend fachgerecht entsorgen. Entweder Sie lassen das Frittieröl erkalten und aushärten, wickeln es in Papier und werfen es in die Biotonne oder Sie entsorgen es in einem Gefäß im Restmüll. Sie können es aber auch beim Wertstoffhof abgeben.  

    Tipps für den Fritteusenkauf        

    Entscheiden Sie vor dem Kauf, welche Art und Größe der Frittöse für Ihren Hausgebrauch in Frage kommt! Wenn nur gelegentlich eine Kleinigkeit frittiert werden soll, reicht unter Umständen eine kleine Fritteuse – abhängig davon, wie viele Personen verköstigt werden sollen. Eine Fritteuse aus Edelstahl lässt sich leichter reinigen und sieht hochwertig aus. Haushaltsübliche Geräte verfügen meist über einen Fritteusenkorb. Wollen Sie Zutaten mit unterschiedlichen Garzeiten gleichzeitig frittieren, empfiehlt sich ein Gerät mit zwei Frittierkörben.

    Trotz aller Vorsicht kann beim Umgang mit heißem Fett ein sogenannter Fettbrand entstehen. Versuchen Sie nicht, ihn mithilfe von Wasser oder einer Löschdecke zu bekämpfen, sondern benutzen Sie einen speziellen Fettlöscher!  

    Bei REWE finden Sie ein umfassendes Angebot an Fritteusen, mit denen Sie im Handumdrehen krosse Speisen zubereiten können. Sofern Ihre Fritteuse mit wenig Öl auskommt, lassen sich damit Rezepte zubereiten, die durchaus in eine ausgewogene Ernährung passen.