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Toaster

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Leckeres, geröstetes Brot aus dem Toaster – immer ein Genuss

Der Toaster wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfunden und seitdem stetig weiterentwickelt. Die Menschen waren aber bereits deutlich früher mit dem Vorgang des Toastens vertraut: Schon die Alten Römer und Ägypter haben Brot geröstet, um es haltbarer zu machen. Aus dem lateinischen Verb „torrere“ („trocknen“, „rösten“) beziehungsweise dem Partizip „tostum“ („geröstet“) entstand in englischer Sprache das Wort „Toast“. Der Begriff „toasten“ hat sich auch im Wortschatz der Deutschen etabliert.

Wie ein Toaster funktioniert, lässt sich durch einen Blick ins Innere nachvollziehen. Nachdem die Brotscheibe per Hebel in den Toaster befördert wurde, dauert es nicht lange, bis die Metallstäbe im Inneren anfangen, sich zu erhitzen und rot zu glühen. Sie erwärmen das Brot und entziehen ihm Feuchtigkeit. Mittels einstellbarer Bräunungsstufen legen Sie vorher fest, wie lange die Brotscheibe geröstet wird. Je dunkler der Toast sein soll, desto mehr Zeit nimmt der Vorgang in Anspruch. Mithilfe einer Zeitschaltuhr wird die Federung des Toasters nach der gewünschten Dauer ausgelöst und die Scheibe springt nach oben, wenn der Toastvorgang beendet ist. Eine kleine Vorrichtung am unteren Ende des Gerätes hilft Ihnen dabei, Ordnung zu halten. In der Krümelschublade sammeln sich kleinere Brotreste, die Sie mit einem Handgriff in den Mülleimer befördern können.

Wie viel Zeit ein Toaster zum Rösten benötigt, hängt unter anderem von seiner Leistung ab. Ein durchschnittliches Gerät mit Doppelschlitz braucht circa 800 bis 1.000 Watt. Toaster mit Langschlitz etwa 100 bis 200 Watt mehr, kleine Toaster entsprechend weniger. Am besten informieren Sie sich vor dem Kauf über den Stromverbrauch, um die Effizienz des Geräts und den Energieverbrauch einschätzen zu können.

Toaster in vielen Farben und Designs

Es gibt Toaster aus verschiedenen Materialien und für diverse Zwecke. Sandwichtoaster beispielsweise sind dafür vorgesehen, zwei Scheiben Toastbrot direkt aufeinander zu toasten. Käse, Schinken und anderer Belag werden zwischen beiden Toastscheiben erwärmt; das Ergebnis ist ein leckeres, heißes Sandwich. Wer keinen Sandwichtoaster hat, kann sich mit einem Waffeleisen behelfen.

Bevor Sie einen Toaster kaufen, sollten Sie sich überlegen, für wie viele Personen Sie ihn benötigen, dahingehend ist die Anzahl der Schlitze entscheidend. Für einen Haushalt mit zwei Personen ist ein Gerät ausreichend, das nur zwei Scheiben gleichzeitig toasten kann. Familien mit mehreren Mitgliedern sind mit einem 4 Scheiben Toaster gut beraten. Wenn Sie häufig dickere Scheiben rösten, empfiehlt es sich, auf breite Toastschlitze zu achten, während sich Langschlitztoaster empfehlen, wenn Sie anstelle quadratischer Toastbrotscheiben lieber Brot mit länglicher Form rösten. Darüber hinaus ist ein Brötchenaufsatz sehr praktisch, um altbackene Brötchen kross aufbacken zu können. Bei vielen Modellen ist so ein Aufsatz enthalten.

Wer einen etwas edleren Look bevorzugt, kann zu einem Toaster aus Edelstahl greifen und wer es lieber bunt mag, wählt ein Modell mit Kunststoffgehäuse. Damit haben Sie in Sachen Farbgestaltung die freie Auswahl. Es gibt Toaster in Rot, Weiß, Grün, Schwarz und so gut wie allen anderen Farben, so dass sich für jede Kücheneinrichtung eine passende Variante findet.

Sogar hinsichtlich der Form herrscht heutzutage Vielfalt. Neben den Standardausführungen gibt es interessant gestaltete Design Toaster, schiefe, transparente und würfelförmige Geräte und sogar „smarte“ Toaster, die Ihnen die aktuelle Wetterlage in den Toast rösten.