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Mit dem richtigen Spülmittel wird alles sauber

Nach dem Genuss folgt das Spülen! Mit Spülmitteln von REWE haben Sie immer das richtige Mittel zur Hand, um sogar den hartnäckigsten Schmutz von Geschirr, Töpfen, Pfannen und Besteck zu entfernen. Das Ziel beim Spülen ist natürlich, schnell fertig zu werden und den Abwasch lupenrein sauber zu kriegen.

Bei REWE erwartet Sie ein umfangreiches Sortiment rund ums Thema Spülen und Geschirrpflege, unter anderem aus diesen Bereichen:

Mit Spülbürsten und -schwämmen hygienisch abwaschen

Während des Spülens kommen Hände und Gegenstände mit Lebensmittelresten in Kontakt. Wurde auf einem Brett zuvor rohes Hühnerfleisch geschnitten, ist eine gründliche Reinigung im Anschluss Pflicht. Schließlich sollen Bakterien und Keime nicht auf dem Brett verbleiben und sich vermehren. Spülbürsten und Spülschwämme sind hier das richtige Mittel der Wahl. Sie entfernen hartnäckige Beläge und befreien die Oberfläche zuverlässig von Schmutz. Spülbürsten haben den Vorteil, dass Sie durch den praktischen Griff Ihre Hände nicht direkt ins Spülwasser tauchen müssen. Um eine Übertragung der Keime auf andere Küchengegenstände zu vermeiden, sollten Spülbürsten und -schwämme regelmäßig gereinigt werden. Spülbürsten können Sie einmal in der Woche in die Geschirrspülmaschine stecken. Spülschwämme sollten Sie hingegen alle zwei Tage reinigen, indem Sie sie in einen Wäschebeutel packen und bei 60 Grad Celsius in der Waschmaschine mitwaschen. Das gewährleistet ein hygienisches Arbeiten und spart Geld. Spülbürsten und insbesondere Spülschwämme müssen vor dem nächsten Gebrauch gut durchtrocknen, da sonst neue Keimherde im feuchten Milieu entstehen können.

Der Unterschied zwischen Handspülmittel und Maschinenspülmittel

Während Handspülmittel als „Spüli“ in flüssiger Form verkauft werden, sind Maschinenspülmittel, die bereits 1929 erstmals entwickelt wurden, bei REWE überwiegend in Pulver- und in Tabs-Form erhältlich. Im Gegensatz zu Handspülmitteln werden in Maschinenspülmitteln alkalische Tenside verwendet, da zugunsten einer besseren Reinigungsformel auf Hautverträglichkeit verzichtet werden kann. Darüber hinaus enthalten Maschinenspülmittel Bleichmittel, um organische Moleküle – zum Beispiel Nahrungsmittelreste – vollständig zu zerstören, sowie Enzyme, um Fette aufspalten zu können. Für den Hausgebrauch wurde Maschinenspülmittel erst 1960 verfügbar, nachdem in privaten Haushalten immer mehr Spülmaschinen in Betrieb genommen wurden und damit der Bedarf stieg. Tabs, als Alternative zum losen Pulver, traten ihren Siegeszug 1990 an, Mehrphasen-Tabs wie “2-in-1” folgten Mitte der 90er Jahre.

Ob Sie Handspülmittel oder Maschinenspülmittel verwenden sollten, hängt davon ab, welches Geschirr Sie reinigen möchten. Pfannen mit empfindlicher Beschichtung, das wertvolle Tafelsilber und zarte Gläser, die leicht zu Bruch gehen, spülen Sie am besten sanft per Hand ab. Ein Symbol auf der Verpackung und mitunter direkt auf der Unterseite von Teller, Tasse und Co. zeigt an, ob das Geschirr spülmaschinenfest ist.

Warum zerstört Spülmittel die Oberflächenspannung?

Die Oberflächenspannung des Wassers kommt dadurch zustande, dass Wassermoleküle sich gegenseitig anziehen. Unter der Oberfläche erfahren alle Wassermoleküle eine gleichmäßige Anziehungskraft von allen Seiten. An der Oberfläche jedoch wirken die Anziehungskräfte nur von den Seiten und von unten auf die Wassermoleküle, so dass die Oberfläche selbst verhältnismäßig stabil ist. Wird dem Wasser eine Substanz wie Spülmittel hinzugefügt, geht die Oberflächenspannung verloren. Auslöser sind die Spülmittelinhaltsstoffe. Hintergrund ist der, dass die Moleküle in den sogenannten Tensiden, die in Spülmitteln enthalten sind, wasserliebende und wasserabweisende Seiten haben. Diese drängen sich in den Verbund aus Wassermolekülen und zerstören damit die Oberflächenspannung.

Was sind Tenside und wieso machen sie das Geschirr so sauber?

Im Fall von Spülmitteln werden Tenside eingesetzt, um zwei eigentlich nicht vermengbare Flüssigkeiten, namentlich Fett und Wasser, trotzdem vermischen zu können. Die speziellen Eigenschaften von Tensiden, wie reduzierte Oberflächenspannung und das Herabsetzen von Grenzflächenspannung, sorgen dafür, dass Fett und Schmutz sich leichter vom Abwasch lösen lassen. Unterschieden wird dabei zwischen natürlichen und künstlich gewonnenen Tensiden. Ein Beispiel für natürliche Tenside sind Seifen, die aus pflanzlichen oder tierischen Fetten hergestellt werden. Künstliche beziehungsweise synthetische Tenside werden aus Erdölrohstoffen gewonnen.

Warum schäumt Spülmittel?

Die bereits erwähnten Tenside und deren Eigenschaft der wasserliebenden und wasserabweisenden Seiten sind schlussendlich für den Schaum verantwortlich. Eine Seifenblase ist im Grunde eine hauchdünne Schicht aus Wasser, die innen und außen von einem Film aus Tensiden beziehungsweise Seifen umgeben ist und zusammengehalten wird. Dieser dünne Film entsteht auch an der Wasseroberfläche, wenn Sie spülen. Dafür sorgt die Zugabe von Spülmittel. Gelangt nun Luft unter die Wasseroberfläche, indem Sie beispielsweise den Wasserhahn aufdrehen oder per Hand das Wasser in Bewegung versetzen, will diese Luft wieder entweichen – und zwar nach oben. Beim Verlassen des Wassers trifft die Luft jedoch auf den Film aus Tensiden, der bewirkt, dass die entweichende Luft ebenfalls von einer Schicht Tensiden umgeben, als Seifenblase an der Oberfläche gehalten wird.

Welche Spülmittel eignen sich für die Reinigung von Babyflaschen?

Solange Sie ein mildes Spülmittel verwenden, können Sie zum Spülen von Babyflaschen jedes Produkt aus dem REWE-Sortiment nutzen. Wichtig ist, dass Sie vor dem Gebrauch die Babyflaschen Ihres kleinen Rackers nochmals mit heißem Wasser ausspülen, um jedwede Rückstände von Spülmittel aus der Babyflasche zu entfernen. Die meisten Babyflaschen und Sauger können Sie bedenkenlos in der Spülmaschine reinigen, solange Sie die Flasche noch einmal heiß ausspülen, bevor Sie die Babyflasche neu befüllen. Das empfiehlt sich übrigens gleichfalls bei neu gekauften Nuckelflaschen.