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Aromen

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    Das gewisse Etwas in der Küche – Aromen zum Kochen und Backen

    Beim genussvollen Schlemmen werden nicht nur die Geschmacksnerven verwöhnt, auch ein feines Näschen ist gefordert. Was wir riechen, beeinflusst, was wir schmecken beziehungsweise, ob wir überhaupt Appetit auf ein kredenztes Mahl bekommen. Wenn von Aromen in Lebensmitteln die Rede ist, bezieht sich das auf deren Geschmack und Geruch. Möchten Sie beides modifizieren, können Sie das mithilfe von Aromen tun, die einzeln oder in Sets zum Kochen und Backen erhältlich sind.

    Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die verschiedenen Bezeichnungen. Das Wort Aroma stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt schlicht „Gewürz“ oder „Duft“. Die Aromenverordnung der EU regelt die Einteilung von Aromen und bestimmt, wie sie auf Lebensmittelverpackungen gekennzeichnet werden müssen.

    In der Natur gibt es ungefähr 10.000 bislang entdeckte Aromastoffe. Industriell hergestellte Aromen werden untergliedert in:

    • Synthetische Aromastoffe: Das sind synthetisch hergestellte Aromen, wobei es sich um sogenannte naturidentische oder künstliche Aromastoffe handeln kann. Naturidentisch bedeutet, dass die Aromen ein natürliches Vorbild haben.
    • Natürliche Aromastoffe: Diese Aromen sind natürlichen (etwa pflanzlichen oder tierischen) Ursprungs und werden durch Verfahren wie Extraktion oder Destillation gewonnen.

    Es gibt eine Abgrenzung zu Aromaextrakten, bei denen es sich um eine Mischung mehrerer Aromen handelt, zum Beispiel verschiedener Früchte oder Gewürze. Aromaextrakte werden wie natürliche Aromastoffe gewonnen.

    Lebensmittelaroma für leckere Gerichte

    Sie können künstliche Aromen und natürliche Aromen im REWE Onlineshop kaufen und für eigene Koch- und Backkreationen verwenden. Aromen gibt es von verschiedenen Herstellern und Marken. Am bekanntesten ist vermutlich die Verpackungsform in kleinen Ampullen, zu finden in der Abteilung mit den Backzutaten. Oft werden diese flüssigen Lebensmittelaromen in einem Set mit verschiedenen Aromen oder kleinen Proben angeboten. Beliebte Sorten zum Backen sind beispielsweise:

    • Orange
    • Bittermandel
    • Rum
    • Vanille
    • Zitrone
    • Butter

    Ampullen ermöglichen eine tropfgenaue Dosierung, so dass Sie die Intensität des Geruchs und Geschmacks ganz nach Belieben bestimmen können. Wie viel Aroma Sie für einen Kuchen verwenden, ist demnach Ihnen überlassen. Auf der Verpackung der Aromen sind aber auch Hinweise zur Dosierung angegeben. Ein kleines Fläschchen reicht in der Regel für circa 500 Gramm Mehl.

    Es gibt zudem Aromen in Form von Pulver, zum Beispiel Zitronen- oder Orangenschale, die ergiebig sind und sich zum Verfeinern von Gebäck und Desserts wunderbar eignen. Wenn Sie Aromen mischen möchten, sollten Sie vorsichtig zu Werke gehen, damit am Ende kein undefinierbarer Mix entsteht. Fruchtige Aromen lassen sich gut miteinander kombinieren, Rum zusammen mit Orange oder Vanille ergibt ebenfalls einen harmonischen Geschmack beziehungsweise Geruch. Am besten, Sie probieren den Aromamix zunächst einmal aus, wenn gerade nicht „viel auf dem Spiel steht“; also vielleicht nicht unbedingt dann, wenn sich die Schwiegermutter zum Kaffeekränzchen angekündigt hat.

    Falls Sie nicht auf fertige Aromen zurückgreifen möchten oder schlicht gerade keine zu Hause haben, können Sie viele Aromen selber herstellen beziehungsweise mithilfe von Lebensmitteln ans Essen bringen, zum Beispiel mit einem Schluck Rum, etwas Abrieb von Zitronen- oder Orangenschale oder einer echten Vanilleschote. Alle nötigen Zutaten, um „eigene Aromen“ zu kreieren, finden Sie bei REWE.

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