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Mehl

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    Helles und dunkles Mehl zum Backen und Kochen

    Mehl gehört zu den Lebensmitteln, die man immer im Haus haben sollte, denn seine Anwendungsgebiete sind vielseitig. Wer gerne backt und kocht, kommt ohne das feine Getreideerzeugnis kaum aus. Mehl ist die Grundlage schmackhafter Kuchen, Brote und anderer Gebäckstücke und kommt auch beim Kochen zum Einsatz, beispielsweise zum Andicken von Soßen und Suppen.

    Bei Mehl handelt es sich um gemahlenes Getreide. Am gebräuchlichsten in unseren Gefilden ist Weizenmehl, es gibt jedoch eine Vielzahl an Sorten, die aus unterschiedlichen Getreiden gemahlen werden, zum Beispiel:

    • Dinkelmehl
    • Roggenmehl
    • Buchweizenmehl
    • Maismehl
    • Gerstenmehl
    • Hafermehl

    In der Backzutaten-Abteilung von REWE finden Sie verschiedene Mehlsorten zum Backen und Kochen, darunter auch ausgefallenere Varianten wie Mandelmehl, Kichererbsenmehl, Sojamehl, Kokosmehl und Süßlupinenmehl.

    Aus fast allen Getreidearten kann Vollkornmehl produziert werden. Vollkorn bedeutet, dass sämtliche Bestandteile eines Korns gemahlen werden. Der Begriff Mehltype und die dazugehörige Zahl geben an, wie viele Bestandteile des Korns mitverarbeitet wurden, beziehen sich also auf den Ausmahlungsgrad.

    Welches Mehl eignet sich wofür?

    Mehle werden unter anderem hinsichtlich ihrer Eigenschaften beim Backen unterschieden, etwa dahingehend, wie gut sie beim Backen aufgehen.

    Das bei uns am meisten verwendete Mehl ist Weizenmehl der Type 405. Es verfügt über gute Backeigenschaften und eignet sich für fast jedes helle Gebäck, zum Beispiel als Pizzamehl, für Pfannkuchen, Brot, Brötchen, Kuchen und Tortenböden. Möchten Sie dunklere Gebäckstücke kreieren, sollten Sie auf entsprechend dunkle Mehlsorten zurückgreifen, beispielsweise auf Weizenmehl mit der Typenzahl 1050 und 1600. Roggenmehl wiederum kommt häufig für das klassische Grau- beziehungsweise Mischbrot zum Einsatz.

    Noch ein Tipp: Mehl lagern Sie am besten trocken, verschlossen und kühl, damit es vor Feuchtigkeit geschützt ist und nicht klumpt, am besten in einer Mehldose. Vor allem Vollkornmehl sollten Sie möglichst schnell aufbrauchen.

    Selbstverständlich können Sie bei REWE nicht nur Weizenmehl kaufen, sondern ebenso Mehle aus anderen Getreidearten, zum Beispiel aus Reis, Mais oder Hirse. Als Weizenmehlersatz dienen üblicherweise Mischungen mehrerer gemahlener Getreidesorten. Eine exotisch anmutende Alternative ist Kokosmehl, das aus dem entölten Fruchtfleisch von Kokosnüssen hergestellt wird. Wenn Sie mit anderem Mehl als Weizenmehl Brot backen oder sonstige Backrezepte ausprobieren möchten, beachten Sie auf jeden Fall die Empfehlungen des Herstellers zum Verhältnis, in dem Sie Weizen- mit dem anderen Mehl ersetzen. Das funktioniert nicht in jedem Fall nach dem 1:1-Prinzip. Hintergrund ist der, dass sich die verschiedenen Mehlsorten hinsichtlich ihrer Backeigenschaften unterscheiden.

    Mehl für Soßen, Klöße und vieles mehr

    Mehl ist ausgesprochen vielseitig und kann beim Kochen ebenso gute Dienste leisten wie beim Backen. Es ist beispielsweise ein wesentlicher Bestandteil jeder Mehlschwitze, die wiederum als Basis für eine Vielzahl an sämigen Suppen und Saucen dient. Außerdem können Sie das fein gemahlene Getreideprodukt für die Herstellung von Mehlklößen, für Mehlknödel, Crêpes, selbst gemachte Schupfnudeln und andere Mehlspeisen verwenden. Nicht zuletzt dient Mehl als Ersatz für Soßenbinder.

    Übrigens: Mit einem Mehlsieb können Sie das Mehl vor der Verwendung auflockern, was nicht unbedingt nötig ist, aber zu einer luftigeren Konsistenz des Teiges beitragen kann.

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