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Süßstoff

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    Süßstoff – eine beliebte Alternative zu Zucker

    Wenn es darum geht, Speisen zu süßen, sind die Menschen ausgesprochen erfinderisch. Längst braucht es keinen Zucker mehr, um Lebensmittel mit süßem Geschmack herzustellen. Zum einen können andere Lebensmittel, wie Ahornsirup, zum Süßen genutzt werden, zum anderen können Süßstoffe (engl. sweeteners) als Zuckerersatz dienen.

    Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe gehören zu den Süßungsmitteln, bei denen es sich der gesetzlichen Definition zufolge um natürliche oder künstliche Zusatzstoffe handelt. Um Verwirrung vorzubeugen, nachfolgend eine kleine Übersicht:

    • Süßungsmittel: Oberbegriff für Süßstoff und Zuckeraustauschstoffe. Es handelt sich um synthetisch hergestellte oder natürliche Zusatz- oder Ersatzstoffe.
    • Süßstoff: Das sind Süßungsmittel, deren Süßkraft um ein Vielfaches höher ist, als sie Zucker aufweist.
    • Zuckeraustauschstoffe: Diese Süßungsmittel haben weniger Süßkraft.
    • Lebensmittel zum Süßen: Als natürliche Zuckerersatzstoffe können Lebensmittel wie Dicksaft oder Sirup dienen. Das sind keine Süßungsmittel der gesetzlichen Definition zufolge, sondern schlicht süße Zutaten.

    Welche Süßstoffe gibt es?

    Es gibt eine ganze Reihe an in der EU zugelassenen Süßstoffen, die zum Beispiel in Fertigprodukten, bestimmten Nahrungsmitteln oder in Tablettenform aus einem Süßstoffspender erhältlich sind. Welcher Süßstoff der Beste ist, kann pauschal nicht beantwortet werden. Die Stoffe unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Süßkraft, sondern zudem in anderen Eigenschaften. Beispielsweise ist Acesulfam K hitzebeständig, während Aspartam auf Eiweiß basiert, das Hitze nicht verträgt. Beim Kochen und Backen verliert es seine Süßkraft. Ein weiterer Faktor ist der Geschmack. Saccharin hat einen bitteren Nachgeschmack, Sucralose einen süßen und Neohesperidin erinnert an Lakritze und Menthol. Produkte mit Süßungsmitteln enthalten oft eine Kombination mehrerer Süßstoffe.

    Zu Zuckeraustauschstoffen gehören zum Beispiel:

    • Xylit (Birkenzucker)
    • Sorbit
    • Erythrit
    • Isomalt
    • Mannit
    • Maltit

    Wie viel Süßstoff Sie anstelle von Zucker verwenden sollten, hängt von der jeweiligen Süßkraft des Stoffes ab. Angaben zur Dosierung finden Sie auf der Verpackung.

    Rezeptideen mit Süßstoff

    Süßstoff kann meist überall dort zum Einsatz kommen, wo Sie Zucker verwenden würden. Dementsprechend eignet sich Süßstoff zum Süßen von beispielsweise Heißgetränken, Joghurt und Müsli genauso gut wie zum Backen und Kochen. Hinweise zu den Verwendungsmöglichkeiten sind meist auf der Verpackung verzeichnet. Süßstoff wird in verschiedenen Darreichungsformen angeboten. Bei der sogenannten Streusüße ist der Name Programm. Der lose Süßstoff eignet sich zum Darüberstreuen und als Zutat in Koch- und Backrezepten. Süßstoff in flüssiger Form lässt sich besonders gut in Flüssigkeiten einrühren, da er sich nicht erst auflösen muss, während Süßstofftabletten mit einer exakten Dosierung und einfachen Anwendung punkten, weshalb sie häufig zum Süßen von Kaffee oder Tee dienen. Wenn Sie einmal ausprobieren möchten, wie es sich mit Süßstoff bäckt, probieren Sie doch einmal dieses Rezept für einen beerigen Käsekuchen ohne Boden.

    Bei REWE können Sie Süßstoff in verschiedenen Varianten kaufen, um sich das Leben buchstäblich ein wenig zu versüßen.

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