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Makrele

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Makrele – schmackhafter Fisch mit vielen Facetten

Ob geräuchert, gegrillt oder in der Konserve – Makrele ist hierzulande ein beliebter Speisefisch und eignet sich für den puren Verzehr ebenso gut wie als Zutat in schmackhaften Gerichten. Sogar für die Herstellung von Sushi kommt rohe Makrele gelegentlich zum Einsatz. Ihr saftiges Fleisch ist von bräunlich roter Farbe und punktet mit einem würzigen Geschmack. Wird die Makrele geräuchert, nimmt sie die Raucharomen wunderbar an und ist dadurch besonders köstlich. Bei REWE gibt es eine tolle Auswahl fertig zubereiteter, eingelegter Makrelenfilets, die herrlich aromatisch schmecken. Auch Varianten mit unterschiedlichen Soßen und Aufgüssen, die sich perfekt als Brotbelag eignen, finden Sie im Sortiment.

Makrelen sind vorwiegend im Nordatlantik, der Nordsee und im Mittelmeer zu finden. Sie leben in Schwärmen und sind mit dem Thunfisch verwandt. Zu erkennen sind sie an ihrer grünblauen Färbung und einem grün-blauen Querstreifen am Rücken. Charakteristisch für Makrelen ist, dass ihnen die Schwimmblase fehlt, die es Fischen ermöglicht, den Wasserdruck auszugleichen. Durch diese Besonderheit sind Makrelen einerseits zu blitzschnellen Bewegungen und Fluchtmanövern in der Lage, müssen andererseits jedoch ständig in Bewegung bleiben, um nicht abzusinken. Makrelen sind zwar Freiwasserfische, kommen jedoch bisweilen nah an die Küsten, was sich Freunde des Makrelenangelns zunutze machen.

Zubereitungsmöglichkeiten von Makrelen

Aufgrund ihres fetthaltigen Fleisches eignen sich Makrelen gut zum Räuchern und Braten. Wenn Sie frische Makrelen zubereiten möchten, empfiehlt es sich, auf küchenfertige, also ausgenommene Exemplare zurückzugreifen. Das erspart Ihnen das Entschuppen und Ausnehmen.

  • Makrele in der Pfanne: Makrele zu braten, erfordert wenig Vorbereitung. Sie müssen den Fisch lediglich waschen, trocken tupfen und innen wie außen salzen und pfeffern. Für einen Hauch Knusprigkeit empfiehlt sich eine dünne Panade aus Mehl. Dafür ist es völlig ausreichend, den Fisch von allen Seiten leicht mit Mehl zu bestäuben. Danach erhitzen Sie etwas Öl oder Butter in der Pfanne und brutzeln die Makrelen darin von jeder Seite circa acht bis zehn Minuten bei mittlerer Hitze an. Ein Spritzer Zitronensaft und Gewürze wie Dill oder Thymian passen hervorragend dazu.
  • Makrele im Ofen: Auch im Backofen können Sie Makrele hervorragend zubereiten. Dafür wird der gewaschene und trocken getupfte Fisch innen und außen mit Zitronensaft beträufelt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Alternativ können Sie die Makrele mit einer Gewürzmischung einreiben, die zum Beispiel aus Sesam, Kümmel, Koriander und anderen Fischgewürzen bestehen kann. Legen Sie den Fisch auf ein mit Öl bestrichenes Backblech oder in eine Auflaufform und lassen Sie ihn für 15 bis 20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Celsius backen.
  • Makrele auf dem Grill: Wenn Sie Makrele grillen, ritzen Sie die Haut auf beiden Seiten etwas ein, damit der Fisch schneller und gleichmäßiger durchgart. Danach können Sie die Makrele mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft sowie optional mit Knoblauch und Thymian würzen, in eine mit Öl bestrichene Fischzange geben und je nach Dicke des Fisches für 5 bis 15 Minuten bei regelmäßigem Wenden grillen, bis die Haut dunkel und knusprig ist.

Wer Makrele räuchern möchte, sollte sie im Vorfeld einlegen und direkt nach dem Räuchern servieren. Warmer Räucherfisch schmeckt nämlich am besten.

Ob in Verbindung mit Salzkartoffeln, Gratins, Kartoffelsalat, Paella oder Salaten – Makrele lässt sich in viele Rezepte integrieren. Bei REWE können Sie eingelegte Makrele kaufen, die ausgezeichnet zu Brot schmeckt.