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Pastete

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Pastete – Gaumenschmaus in attraktiver Aufmachung

Selbst gemachte Pastete ist üblicherweise keine Speise, die hierzulande alltäglich auf den Tisch kommt. Sie ist auf dem Teller überaus hübsch anzusehen und trotz ihres feinen Äußeren herzhaft im Geschmack. Eine Pastete besteht aus einer Teighülle, die mit Fleisch, Fisch oder Gemüse gefüllt wird. Die Königinpastete, eine Delikatesse aus Frankreich, ist besonders beliebt und bekannt. Ihr Name ist in gewisser Weise Programm, denn sie verleiht jedem Menü allein mit ihrer außergewöhnlichen Pastetenform einen festlichen Charakter.

Schon aus vorchristlicher Zeit sind Rezepte für Geflügelpasteten überliefert. Das sogenannte „Häppchen“ kommt ursprünglich aus der Lorraine, dem früheren Lothringen. Während der Renaissance gewannen Pasteten in adligen Kreisen immer mehr an Bedeutung und wurden als Höhepunkt eines jeden Menüs gehandelt. Weil die benötigten Gewürze zur damaligen Zeit sehr teuer waren, blieb das Gericht jedoch lediglich höheren Ständen vorbehalten. Während des 16. und 17. Jahrhunderts feilten Köche immer weiter an Rezepten und regionale Spezialitäten, wie die Straßburger Gänseleberpastete, entstanden. Doch erst zur Zeit der Französischen Revolution, als das Zunftrecht aufgehoben wurde, gewannen Pasteten europaweit an Bekanntheit und viele neue Pasteten Rezepte entwickelten sich. Heutzutage ist Pastete häufig auf Buffets zu finden oder dient als Vorspeise. Sie ist nicht nur warm, sondern auch kalt ein Genuss.

Zu den beliebtesten und bekanntesten Pasteten gehören:

  • Fischpastete (beispielsweise Lachspastete)
  • Wildpastete (zum Beispiel aus Hirsch, Reh, Hase oder Wildschwein)
  • Leberpastete (wie Gänseleberpastete oder Entenleberpastete)
  • Gemüsepastete (zum Beispiel mit Möhren, Kartoffeln, Erbsen)

Im REWE Onlineshop finden Sie exquisite Pasteten in vielerlei Ausführungen, die dazu einladen, die schmackhafte Speise einmal ausprobieren.

Pastete selber machen – vom Teig bis zur Pastetenfüllung

Der Teigmantel einer Pastete besteht aus Körper und Deckel. Es müssen also zwei Teigplatten vorbereitet werden, eine kleinere für den Deckel und eine größere, die später der Füllung Platz bietet. Den Pastetenteig können Sie selbst aus Mehl, Eiern, Butter, Salz und etwas Wasser herstellen. Alternativ können Sie für die Pastete Blätterteig verwenden, den Sie bereits portioniert in der Tiefkühlabteilung finden.

Neben dem Teig ist die Füllung ein wesentlicher Bestandteil von Pastete. Ob Gemüse, Fisch, Geflügel oder Wildfleisch – zunächst müssen Sie das Füllgut zerkleinern. Das geht zwar mithilfe eines Messers, eine Küchenmaschine, ein Fleischwolf oder ein Pürierstab wird Ihnen jedoch bessere Dienste leisten. Die zerkleinerten Zutaten werden nun beispielsweise mit einer Semmel-Zwiebel-Knoblauch-Mischung vermengt. Je nach Rezept können Sie hier variieren. Je länger die Füllung durchzieht, desto intensiver entfalten sich die Aromen. Für einen optimalen Geschmack sollte die Füllung eine lockere Konsistenz haben. Im letzten Schritt schmecken Sie die Pastetenfüllung kräftig mit Muskat, Salz und Pfeffer ab.

Die Backzeit ist abhängig von der Art des Teiges und vom Gargrad der Füllung. Blätterteigpasteten benötigen beispielsweise nur kurze Zeit zum Backen und sind meistens bereits nach 20 Minuten knusprig braun. Dementsprechend sollten Sie die Füllung vorgaren, bevor Sie sie in den Teig befördern und in den Ofen schieben. Ist Ihre vorbereitete Füllung noch roh, müssen Sie eine entsprechend längere Backzeit einplanen.

Für eine schöne braune Oberfläche bestreichen Sie den Teig vor dem Backen mit Milch und Eigelb. Wie Sie sehen: Pastete herzustellen ist kein Hexenwerk. Alle Zutaten, die Sie für die Zubereitung benötigen, finden Sie selbstverständlich im REWE Onlineshop.