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Leinsamen

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    Leinsamen – beliebte Zutat für Smoothies, Brot, Müsli und vieles mehr

    Leinsamen sind keine neue Entdeckung, sondern als Zutat für Speisen und Basis von Leinöl schon lange bekannt. Dennoch haben wir es hier mit einem Nahrungsmittel zu tun, das schwer im Trend liegt, vergleichbar mit Chiasamen und Quinoa.

    Bei Leinsamen (auch Leinsaat genannt) handelt es sich um die Samen des Flachses, der je nach Region unter dem Namen Lein bekannt ist. Die kleinen braunen oder gelben Körner finden in der Küche vielfältige Verwendung. Sie werden im Ganzen verarbeitet und verspeist, zu Leinsamenmehl und Leinsamenöl oder beispielsweise in Leinsamenbrot und anderem Gebäck verarbeitet.

    Leinsamen in der Küche verwenden

    Eine Besonderheit von Leinsamen ist, dass sie aufquellen, wenn sie mit Wasser und anderen Flüssigkeiten in Kontakt kommen. Der Vorgang geht noch schneller vonstatten, wenn die Leinsamen geschrotet, also geöffnet, sind. Leinsamen sind leicht nussig im Geschmack und bereichern Speisen vielerlei Art auf dezente Weise.

    Zur Zubereitung von Leinsamen weichen Sie die gewünschte Menge Leinsamen in etwas Wasser ein, bis die Körnchen aufgequollen sind, bevor Sie sie weiterverarbeiten. Wer möchte, kann die Samen über Müsli streuen, in Smoothies mischen sowie Brot und Gebäck damit verfeinern. Es gibt zahlreiche Leinsamen Rezepte, mit denen Sie Abwechslung auf den Speiseplan bringen können. Probieren Sie zum Beispiel einmal diese Vorschläge für köstliches, selbst gemachtes Brot mit Leinsamen aus unserer REWE Rezeptwelt aus:

    Sie möchten einen Smoothie mit Leinsamen mixen? Kein Problem. Für einen schmackhaften Avocado-Smoothie benötigen Sie (neben einer Avocado) lediglich die folgenden Zutaten, die Sie selbstverständlich alle im REWE Onlineshop kaufen können:

    • 300 Milliliter Orangensaft
    • 2 Möhren
    • 100 Gramm Blaubeeren
    • 2 gefrorene Bananen
    • Je einen Teelöffel Leinsamen und Chiasamen
    • Eine Prise Kurkuma, zwei Prisen Pfeffer

    Einfach alles im Mixer pürieren – fertig! Die Menge ist ausreichend für zwei Portionen. Alternativ probieren Sie einmal dieses Rezept für einen Erdbeer-Smoothie aus, der mit geschroteten Leinsamen zubereitet wird.

    Leinsamen schroten und verarbeiten

    Um die quellende Eigenschaft von Leinsamen zu verbessern, empfiehlt es sich, die Leinsamen zu schroten, bevor Sie sie verarbeiten, beziehungsweise gleich geschrotete Samen zu kaufen. Wenn Sie die Samen selbst schroten möchten, können Sie sich eine elektrische Kaffeemühle zu Hilfe nehmen, in die Sie so viele Leinsamen hineinfüllen, wie Sie für eine Portion benötigen. Auf Knopfdruck werden die Samen zerkleinert und geöffnet, so dass Wasser und andere Flüssigkeiten leichter eindringen können und die Leinsamen bei der Zubereitung schneller quellen. Falls Sie sich den Aufwand ersparen möchten, können Sie in Ihrer REWE Filiale vor Ort und im REWE Onlineshop fertig geschrotete Leinsamen kaufen. Leinöl, auch bekannt als Leinsamenöl, können Sie bei uns ebenfalls kaufen.

    Daneben ist es möglich, aus Leinsamen Tee herzustellen. Für die Zubereitung geben Sie Leinsamen und Wasser in eine Tasse und lassen alles circa 20 Minuten lang ziehen. Gelegentlich sollten Sie umrühren, damit kein fester Klumpen entsteht. Zum Schluss filtern Sie die Samen durch ein Sieb heraus. Sie können das Getränk wahlweise aus gelben oder braunen Leinsamen herstellen.