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Kokosöl

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Kokosöl – alles Gute aus der Nuss

Kokosöl ist der neue Star unter den Pflanzenölen. Während es früher vor allem in raffinierter Form in der Lebensmittelindustrie Verwendung fand, feiert es seit einigen Jahren einen Siegeszug in vielen Lebensbereichen, nicht nur in der Küche. In unraffinierter Form gilt das Kokosnussöl heute als wahres Multitalent.

Kokosöl wird unter anderem verwendet für:

Bei REWE können Sie hochwertiges, natives Kokosöl kaufen, zum Beispiel Bio Kokosöl im Glas.

Wissenswertes zu Kokosöl

Kokosöl wird durch das Pressen des Kokosnussfleisches gewonnen und ist ebenfalls unter der Bezeichnung Kokosfett bekannt. Ab einer Temperatur von 24 Grad Celsius verändert es seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig. In wärmeren Regionen ist das Fett daher in flüssiger Form zu finden. In unseren kühleren Gefilden hat es eine feste Konsistenz und wird als Block oder im Glas verkauft. Es hat eine weißgelbliche Farbe und eine milde Kokosnote. Typisch für Kokosöl ist, dass es viel Schmelzwärme aufnimmt, was beispielsweise bei Eiskonfekt für den angenehm kühlenden Effekt im Mund sorgt.

Kokosöl eignet sich hervorragend zum Kochen und Backen

Kokosöl hat den klaren Vorteil gegenüber anderen Fetten, dass es sehr stark erhitzbar ist, ohne zu verbrennen. Deswegen wird es vor allem in raffinierter Form schon seit Langem als Brat- und Frittierfett im Block angeboten. Es kann optimal als Butterersatz dienen, falls Sie zum Beispiel auf tierische Produkte verzichten wollen oder das Öl stark erhitzt werden soll.

Kokosöl-Rezepte finden Sie online. In nativer Form eignet es sich wunderbar für asiatische Rezepte oder feine Salate. Probieren Sie doch mal, Eis mit Kokosöl selbst herzustellen! Der dezent exotische Geschmack des Öls passt hervorragend zu Mango, Ananas und anderen Südfrüchten.

In Rezepten mit Kokosöl ist bereits einkalkuliert, dass das Öl im abgekühlten Zustand fester wird. Das ist besonders beim Backen und der Herstellung von Pralinen und anderen Süßwaren wichtig. Kokosöl verhält sich anders als andere Pflanzenöle und ist daher beim Backen nicht beliebig einsetzbar. Doch es lohnt sich, wenn Sie mit nativem Kokosöl kochen und backen. Es hat nämlich nicht nur ein feines Aroma, sondern andere Vorzüge, beispielsweise pflegt Kokosöl Haut, Haare und Zähne.

Kokosöl für die Haut

Für empfindliche Haut, die zu Trockenheit und Irritationen neigt, ist natives Kokosöl eine optimale Lösung. Es hat eine leicht antibakterielle und gleichzeitig kühlende Wirkung. Wunde Stellen versorgt es somit bestmöglich – sogar die von empfindlichen Babypopos.

Problemhaut, wie sie bei Neurodermitis und Schuppenflechte auftritt, profitiert von der wohltuenden, kühlenden und nährenden Wirkung. Selbst gegen Akne kann Kokosöl helfen, denn es heilt bei regelmäßiger Anwendung Entzündungsherde aus, ohne die Haut anzugreifen. Schrecken Sie also bei fettiger Haut nicht davor zurück und probieren Sie es einfach aus! Gleichzeitig beugen Sie mit Kokosöl dem Austrocknen der Haut vor. Darum empfiehlt es sich, Kokosöl für Gesicht und Hals gleichermaßen anzuwenden.

Weiche und geschmeidige Haare wie Rapunzel

Dass Kokosöl die Haare pflegt, ist schon lange bekannt. Daher wird es häufig in Haarpflegeprodukten eingesetzt. Sie können das Öl pur anwenden und damit strohiges und brüchiges Haar wieder weich und geschmeidig machen. Verteilen Sie einfach etwas davon im Haar, vor allem in den Spitzen, und lassen es über Nacht einwirken!

Mit Kokosöl Zähne weißer machen

Sogar in der Zahnpflege findet Kokosöl Verwendung. Es steht im Ruf, Zähne weißer zu machen, wenn man es für das sogenannte Ölziehen nutzt. Das funktioniert folgendermaßen:

  • Zunächst reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnseide und die Zunge mit einem Schaber.
  • Dann nehmen Sie einen Esslöffel Kokosöl in den Mund und warten kurz, bis es sich durch die Körperwärme verflüssigt hat.
  • Ziehen Sie das Öl durch die Zähne hin und her und spülen Sie auf diese Weise für 15 bis 20 Minuten den Mund damit.
  • Schlucken Sie das Öl nach dem Ziehen nicht herunter, sondern spucken Sie es aus – idealerweise in den Mülleimer! Abgekühltes Kokosöl wird wieder fest und kann Ihren Abfluss verstopfen.

Es wird empfohlen, die Prozedur mindestens zwei Wochen lang täglich.

Tierpflege mit Kokosöl

Nicht nur Menschen, sondern auch ihre tierischen Begleiter können von Kokosöl profitieren. Das gilt zum Beispiel für Pferde, Katzen und Hunde, die sich viel im Freien aufhalten. Die kühlende und entzündungshemmende Kokosöl Wirkung kann sich entfalten, wenn es in Haut und Fell einmassiert wird. Das Kokosfett hält Zecken, Flöhe, Milben, Kriebelmücken und andere Schädlinge fern, weil es Laurinsäure enthält, deren Geruch die kleinen Störenfriede gar nicht mögen.

Das Einmassieren von Kokosöl empfindet Ihr Tier als angenehme Streicheleinheit, die zudem dafür sorgt, dass das Fell gesund aussieht und glänzt. Wenn Katzen anschließend ihr Fell ablecken, ist das kein Grund zur Besorgnis: Kokosöl schadet Ihrem Stubentiger nicht.