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Kresse

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    Kresse – pikant, scharf und oft unterschätzt

    Auf der Liste beliebter Küchenkräuter nimmt Kresse einen etwas weniger prominenten Platz ein. Während in Rezepten häufig von Kräutern wie dem eleganten Thymian, aromatischen Majoran und edlen Lorbeer die Rede ist, wartet die Kresse noch darauf, mit schmeichelnden Attributen versehen zu werden. Dabei hat das Kraut geschmacklich jede Menge auf dem Kasten. Kresse peppt aufgrund ihres würzigen und frischen Aromas viele Speisen auf und kann sogar als Hauptbestandteil von Gerichten dienen, beispielsweise in Kressecremesuppe.

    Kresse bezeichnet eine krautige Kulturpflanze, die ursprünglich in West- oder Mittelasien beheimatet sein soll, jedoch auch hierzulande gut gedeiht. Roh genossen überzeugt sie insbesondere mit ihrem scharfen Geschmack, der auf in der Pflanze enthaltene Senfölglycoside zurückzuführen ist, die ebenso in Senfkörnern und Rettich zu finden sind. Ist von Kresse die Rede, meint man für gewöhnlich die Gartenkresse oder Brunnenkresse. Letztere schmeckt zwar ähnlich wie die Gartenkresse und wird auch häufig in der Küche eingesetzt, beispielsweise in Kartoffelspeisen und Quark, gehört botanisch gesehen jedoch einer anderen Gattung an. Die Kapuzinerkresse steht der Gartenkresse näher.

    Kresse pflanzen – so geht’s!

    Kresse anzupflanzen, ist nicht schwer. Sie ist anspruchslos und kann das ganze Jahr über angebaut und geerntet werden. Wenn du Kresse säen möchtest, ist ein kleines Gemüsebeet oder eine Schale mit feiner Gartenerde befüllt vollkommen ausreichend. Sogar Küchenpapier oder Watte eignen sich für die Aussaat. Wichtig ist nur, dass der Untergrund feucht gehalten wird und die Triebe genügend Licht abbekommen. Schon nach zwei Tagen beginnt die Kresse zu keimen. Ein bis zwei Wochen nachdem du die Kressesamen großflächig ausgesät hast, kannst du die erste Kresse ernten, indem du die grünen Stängel einfach mit einer Schere abschneiden.

    Übrigens: Wenn du die Samen in bestimmten Mustern aussäest, wächst die Kresse entsprechend, so dass tolle Motive entstehen. Beliebt sind außerdem flache Tongefäße in Motivform, wie beispielsweise der Kresseigel. Auf der Fensterbank oder dem Küchenregal sehen solche Arrangements sehr dekorativ aus.

    Mit Kresse köstliche Rezepte verfeinern

    Gartenkresse ist ein unverzichtbarer Bestandteil in der beliebten Frankfurter Grünen Soße und eignet sich wunderbar als Gewürz, um vielerlei Speisen und Gerichte zu verfeinern, darunter beispielsweise:

    • Kräuterquark
    • Joghurt (zur Herstellung pikanter Dips)
    • Käse
    • Fisch- und Fleischgerichte
    • Salate
    • Eierspeisen

    Damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Kresse peppt grüne Smoothies im Handumdrehen auf und eine leckere, cremige Kressesuppe auf Basis von Hühnerbrühe mit Kartoffeleinlage schmeckt ebenfalls hervorragend.

    Zudem lässt sich aus Kresse Essig herstellen. Dafür gibst du Kresseblätter und -blüten in ein Gefäß, das du mit handelsüblichem Speiseessig auffüllst. Nach einer Woche hältst du einen aromatischen Essig in den Händen, den du nur noch filtern musst.

    Unsere REWE Rezeptwelt hält viele weitere Vorschläge für dich bereit, um mit Kresse schmackhafte Gerichte zu zaubern. Probiere doch einmal die folgenden Rezeptideen aus:

    Bei REWE findest du frische Kresse und andere Gartenkräuter in der Gemüseabteilung sowie alle weiteren Zutaten, die du für die Zubereitung der hier vorgestellten und deine eigenen Rezeptideen benötigst.