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Rosmarin

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    Rosmarin – ein duftendes, mediterranes Gewürzkraut

    Rosmarin ist hierzulande wohl vor allem als Gewürzkraut für Kartoffeln bekannt, dabei kann das aus dem Mittelmeerraum stammende Gewächs so viel mehr. Als Duftpflanze findet Rosmarin zum Beispiel Verwendung in Parfüms. Nicht zuletzt eignet er sich dank seines intensiven Geschmacks hervorragend als Gewürz zum Verfeinern von allerlei Gerichten.

    Rosmarin wird bereits seit der Antike kultiviert und als Zierpflanze und Gewürz verwendet. Verbreitet ist der immergrüne Strauch vor allem im mediterranen Raum. Du kannst Rosmarin in getrockneter Form, als Rosmarinöl oder als Küchenpflanze im Topf kaufen. Wenn du Rosmarin im Garten pflanzen möchtest, solltest du auf einen sonnigen, möglichst trockenen Standort achten. Wohnst du in milderen Gefilden, kannst du ihn sogar draußen überwintern lassen. Wenn du Rosmarin im Topf anpflanzt, gilt es darauf zu achten, dass die Erde nicht zu feucht wird. Halte dich mit dem Gießen zurück und schütte überschüssiges Wasser im Übertopf oder auf dem Untersetzer gleich weg! Rosmarin mag es eher trocken und verträgt Staunässe nicht gut. Topfpflanzen solltest du in der kalten Jahreszeit lieber nicht im Freien lassen, sondern drinnen in einem hellen Raum unterbringen.

    Damit die Gewürzpflanze ihren aromatischen Geschmack behält, braucht sie eine jährliche „Verjüngungskur“, das heißt, du musst den Rosmarin schneiden – und zwar nicht zu zimperlich. Es wird empfohlen, die Pflanze im Spätsommer (nach der Blüte) so weit zurückzuschneiden, dass sie neu austreiben muss. Übrigens: Falls du einmal zu viel geerntet hast, kannst du frischen Rosmarin einfrieren. Am besten entfaltet das Gewürz aber seinen Geschmack, wenn du Rosmarin trocknest.

    Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Rosmarin

    Beim Kochen verleiht Rosmarin Speisen eine exotische, mediterrane Note. Äußerst schmackhaft sind beispielsweise Rosmarinkartoffeln, für deren Zubereitung sich kleine, festkochende Kartoffeln am besten eignen. Ein schnelles Rezept für Rosmarinkartoffeln geht so:

    • Koch die Kartoffeln deiner Wahl in Salzwasser mit zwei Zweigen Rosmarin circa 10 bis 15 Minuten. Achte darauf, die Kartoffeln nicht zu lange zu kochen; sie sollten nicht zu weich werden.
    • Den Rosmarin entsorgst du anschließend und die Kartoffeln lässt du abkühlen.
    • Erhitze in einer Pfanne mit Olivenöl halbierte Knoblauchzehen (die Menge bestimmst du nach du Geschmack) und die Nadeln eines Rosmarinzweigs und lässt alles bei niedriger Hitze eine Zeit lang brutzeln.
    • Halbieren oder viertel die abgekühlten Kartoffeln und brate sie in der Pfanne, bis sie appetitlich braun sind. Kurz bevor sie fertig sind, gibst du weitere Nadeln eines Rosmarinzweigs darüber und würzen das Ganze nach Geschmack mit Salz und Pfeffer.

    Es gibt noch viele andere Rosmarin Rezepte, nachfolgend einige Vorschläge aus unserer REWE Rezeptwelt:

    Ebenfalls sehr schmackhaft: Rosmarinjus, beispielsweise als Soße zu Lammgerichten. Hierfür lässt du Kalbsfond, Rotwein, reichlich Rosmarin (vier bis fünf Zweige) circa fünf Minuten bei großer Hitze kochen, schmeckst alles mit Salz und Pfeffer ab und gibst anschließend das Gemisch durch ein Sieb.

    Wenn du Rosmarin in getrockneter Form oder als frisches Gewürz kaufen möchtest, wirst du bei REWE fündig – sowohl in deinem REWE Markt als auch im REWE Onlineshop. Alle weiteren Zutaten, die du für deine Rezepte benötigst, findest du bei REWE selbstverständlich ebenfalls.