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Salbei

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Salbei – mildes und aromatisches Gewürz

Salbei ist als Bestandteil von Salbei Bonbons weithin bekannt, doch auch in der Küche kann das Kraut vielseitig Verwendung finden, zum Beispiel als Zutat in Salbeibutter, die hervorragend zu Nudeln und Kalbsfleisch passt. Salbei ist mit erstaunlich vielen Gerichten kombinierbar – vorausgesetzt, man mag seinen Geschmack.

Salbei ist eigentlich im Mittelmeerraum beheimatet, kann aber auch hierzulande problemlos im heimischen Garten angepflanzt werden. Salbei wächst am besten auf mageren Böden und bei praller Sonneneinstrahlung. Aufgrund seiner pflegeleichten Natur bedarf es kaum Aufwand, Salbei anzubauen. Da das Kraut sogar zum Wuchern neigt, kannst du sicher sein, jede Menge Salbei ernten zu können, nachdem du ihn ausgesät hast. Einem eventuellen Ernteüberschuss wirst du leicht Herr, indem du den Salbei trocknest. Salbei kann übrigens sogar zum Räuchern verwendet werden.

Eine mögliche Zubereitungsart ist beispielsweise Salbeitee, den du ganz einfach herstellen, indem du geschnittene Salbeiblätter mit kochendem Wasser übergießt. Nach zehn Minuten Ziehzeit wird der Tee abgeseiht und kann getrunken werden. Wenn es ein bisschen raffinierter sein darf, verwendest du folgende Zutaten, die du selbstverständlich bei REWE kaufen kannst:

  • 80 Gramm Ingwer
  • 1 Bund Salbei
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 Zitrone
  • 2 Sternanis
  • 1 Zimtstange

Zunächst schälst du den Ingwer und schneidest ihn in dünne Scheiben. Wasch Salbei und Rosmarin, ebenso wie die Zitrone, von der du dann ein paar schmale Scheiben abschneidest. Sämtliche Zutaten gibst du in eine Teekanne und füllst das Gefäß mit einem Liter kochend heißem Wasser auf. Nach circa sechs bis acht Minuten ist der würzige Ingwer-Salbei-Tee fertig. Er schmeckt heiß und kalt ausgezeichnet.

Fertigen Salbeitee, den du bloß noch mit heißem Wasser aufbrühen musst, findest du bei REWE in der Abteilung der Kräutertees.

Salbei vielseitig verwenden

Der aromatische und würzige Geschmack von Salbei ist sehr beliebt und passt insbesondere zu Speisen der italienischen Küche. Ossobuco und Saltimbocca sind Gerichte, die ohne Salbei nicht denkbar wären. Grundsätzlich schmeckt Salbei hervorragend zu Kalbsleber, Schweine- und Lammbraten. Auch Fisch, Pilze und Gemüse lassen sich mit Salbei verfeinern. Für Soßen und Marinaden eignet er sich genauso gut wie für Kräuteressig. Mit Salbeiöl kannst du deine Speisen jederzeit mit einer Salbeinote veredeln. Ein gewöhnliches Salbeiöl Rezept ist schnell zubereitet: Dafür wäschst, trocknest und zerkleinerst du 120 Gramm frische Salbeiblätter und gibst sie mit einem Liter Olivenöl in ein verschließbares Gefäß. Die Mischung zieht nun für zwei Wochen unter gelegentlichem Schütteln durch, bestenfalls an einem warmen und sonnigen Platz. Danach kannst du die Flüssigkeit durch ein Leinentuch abseihen und erhalten ein aromatisches Öl.

Weitere Inspirationen für Salbei Rezepte findest du in unserer REWE Rezeptwelt:

Salbei findet häufig in Gestalt von Salbeibutter Verwendung. Salbeibutter wiederum kannst du ohne großen Aufwand selber machen. Dafür benötigst du lediglich:

  • 1 Stück Butter (250 Gramm)
  • 1 Bund Salbei
  • Salz

Zuerst schmelzt du einen Esslöffel Butter in einem Topf. Derweil hackst du die Salbeiblätter in grobe Stücke und gibst sie in den Topf mit der zerlaufenen Butter. Die noch flüssige Mischung gibst du nun zur restlichen Butter, fügst nach Geschmack Salz hinzu und vermengst alles, bis die Masse eine homogene Konsistenz erreicht. Lass die Salbeibutter abkühlen, wickel sie in Frischhaltefolie ein und lager sie im Kühlschrank, bis du Verwendung dafür hast.