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Trauben

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Vom Wein bis zur Rosine – Trauben für kulinarischen Genuss

Auf der Rangliste des weltweiten Imports von Tafeltrauben belegt Deutschland Platz 1. Kein Wunder, denn Trauben schmecken süß und fruchtig und können auf vielerlei Weise verarbeitet werden. Wofür Trauben in den allermeisten Fällen dienen, lässt sich anhand folgender Verteilung leicht erkennen: 85 Prozent der weltweit produzierten Trauben finden Verwendung, um Wein zu erzeugen, wohingegen 5 Prozent auf die Herstellung von Rosinen entfallen. Ungefähr 10 Prozent der Traubenproduktion werden in Form von Tafeltrauben frisch verzehrt. Tafeltrauben sind von Wein- beziehungsweise Keltertrauben insofern zu unterscheiden, als erstere für den Verzehr und letztere für die Weinproduktion vorgesehen sind.

Weintrauben vs. Tafeltrauben – was sind die Unterschiede?

Umgangssprachlich werden Wein- und Tafeltrauben meistens nicht unterschieden, werden Trauben zum Verzehr doch häufig als Weintrauben bezeichnet. Dennoch gibt es hinsichtlich Verwendungsweise und Gestalt Unterschiede. Trauben von Rebsorten, die besonders saftig und groß sind, werden als Tafeltrauben bezeichnet und nicht zur Weinherstellung verwendet. Vielmehr sind sie für den Verzehr oder die Herstellung von Rosinen vorgesehen. Da sie oftmals wenige Kerne und eine dünne Schale haben, können sie gut roh gegessen werden. Am beliebtesten sind natürlich Trauben ohne Kerne. Tafeltrauben werden überwiegend aus Italien, Griechenland oder Spanien importiert, wobei sich auch hierzulande Trauben pflanzen lassen. Sie werden gerne neben anderen Weinreben an Hauswänden angebaut, um mit den hochrankenden Zweigen die Fassaden zu dekorieren.

Aus Weintrauben (alternativ Weinreben oder Keltertrauben genannt) wird hingegen Wein gewonnen. Die Beeren der Keltertrauben sind eher klein, enthalten viele Kerne und ihre Schale ist dickwandig. Außerdem beinhalten sie mehr Säure als Tafeltrauben, weshalb sie sich weniger zum Verzehr eignen. Die Bezeichnung Keltertraube kommt nicht von ungefähr: Sie nimmt Bezug auf die Kelter, mit der der Saft aus den Trauben gepresst wird.

In Deutschland haben Trauben im späten Sommer und frühen Herbst Saison. Ihre Frische und Qualität lassen sich im Laden leicht daran erkennen, dass die Beeren fest und ihre Stängel grün sind. Falls du einen weißen Schutzfilm auf den Trauben entdeckst, ist das nicht schlimm. Der natürliche Überzug wird als „Nebeltau“ bezeichnet und verhindert ein Austrocknen der Beeren. Ob aus heimischen Gefilden oder importiert aus dem sonnigen Süden: REWE bietet dir eine große Auswahl an saftigen Trauben, natürlich auch Produkte in Bioqualität.

Welche Traubensorten gibt es?

Tafeltrauben werden zum einen hinsichtlich ihrer Farbe in blaue Trauben (blauschwarze Farbe) beziehungsweise rote Trauben (rötliche Farbe) und weiße Trauben (weiße bis grünliche Farbe) unterschieden), wobei letztere die beliebtesten für den rohen Verzehr sind. Zum anderen können Trauben in verschiedene Sorten eingeteilt werden, zum Beispiel:

  • Datteltrauben: Datteltrauben verfügen über große, ovale Beeren mit fester, knackiger Schale. Sie überzeugen mit einem feinen, fruchtigen Aroma und sind vollreif besonders süß. „Victoria“ und „Regina“ sind Beispiele bekannter Sorten von Datteltrauben.
  • Muskattrauben: Ihr Name kommt aufgrund ihres dezenten Muskatdufts nicht von ungefähr. Muskattrauben erscheinen in weißer und blauer Farbe. Sie sind pur ein Genuss, ihr feinfruchtiges Aroma passt zudem hervorragend zu Käse. Außerdem dienen Muskattrauben zur Herstellung von Wein. Bekannte Sorten sind „Italia“, „Alexandriner Muskat“ sowie „Regina di Vigneti“.
  • Kernlose Trauben: Da diese Trauben kernlos sind, eignen sie sich ideal zum Naschen und punkten mit einem süßen Aroma. „Thompson Seedless“, „Sultana“ und „Perlette“ sind Beispiele für beliebte, kernlose Traubensorten.

Tipps zur Lagerung von Trauben

Trauben können im Kühlschrank aufbewahrt werden, um sie länger frisch zu halten. Falls sich an der Rebe verfaulte Beeren befinden, solltest du diese vorher lieber entfernen. Vor dem Essen ist zu empfehlen, die Trauben rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit sie sich auf Zimmertemperatur erwärmen und so ihr volles Aroma entfalten können.

Tafeltrauben sollten ungewaschen gekühlt werden, um ein schnelles Faulen der Beeren zu vermeiden. Vor dem unmittelbaren Verzehr solltest du die Tafeltrauben jedoch waschen, um sicherzugehen, dass der Schutzfilm der Früchte entfernt wird. Insbesondere Trauben, die keine Bioqualität haben, solltest du gründlich mit Wasser spülen. Durch lange Transportwege können sich auf der Schale Stoffe ablagern, die nicht für den Verzehr geeignet sind.

Weitere Verwendungsmöglichkeiten von Trauben

Trauben bieten hinsichtlich ihrer Verwendungsmöglichkeiten, vom puren Verzehr und der Herstellung von Wein einmal abgesehen, eine große Vielfalt:

  • Alkoholfreier Traubensaft überzeugt mit einem intensiven fruchtigen Geschmack und ist ein beliebtes Getränk – pur oder mit Mineralwasser als Schorle serviert.
  • Für die Herstellung von Gelee oder Konfitüre sind Trauben ebenfalls wunderbar geeignet. Ein süßer Brotaufstrich aus Trauben ist für sich genommen schon eine Köstlichkeit und lässt sich mit weiteren Zutaten sogar noch verfeinern. Denk etwa an die Kombination von fruchtig-süßen Weintrauben mit aromatischer Vanille!
  • Aufgrund ihrer Süße sind Trauben eine tolle Ergänzung zu Müsli, Joghurt oder Porridge. Sie verfeinern jeden Obstsalat und verleihen als Topping sogar Gemüsesalaten den letzten Schliff.
  • Ganz hervorragend schmecken Trauben in Kombination mit Käse. Gouda, Emmentaler und Maasdamer sind nur wenige Beispiele einer langen Liste von Käsesorten, die toll mit Trauben harmonieren.
  • Zudem dienen Trauben der Herstellung von Traubenkernöl. Das Speiseöl ist wegen seines nussigen, fruchtigen Geschmacks beliebt und kann nicht bloß beim Kochen genutzt, sondern zudem zu kosmetischen Zwecken eingesetzt werden.
  • Wer eine haltbare Variante von Trauben sucht, kann zu Rosinen greifen, die Studentenfutter und Weihnachtsstollen erst perfekt machen.

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