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Süßwaren

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    Süßwaren haben eine lange Tradition

    Süßwaren stehen bei Groß und Klein hoch im Kurs und werden nicht nur zu Weihnachten gerne verschenkt und noch lieber vernascht. Es gibt viele Anlässe, zu denen man sich gerne Süßwaren genehmigt – sei es bei Familienfeiern, abends bei einem guten Film oder einfach, um sich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu belohnen.

    Dass Süßwaren bei den Menschen äußerst beliebt sind, lässt sich schon anhand ihrer Geschichte nachvollziehen. Bereits in der Antike kam Honig zum Einsatz, um daraus leckere Süßigkeiten zu zaubern. Die Perser entwickelten um 600 nach Christus eine Methode, mit der sich Zucker aus Zuckerrohr gewinnen ließ. Schnell erlangte der Zucker den Status eines Luxusguts. Erst im 18. Jahrhundert wurde, getrieben von dem Wunsch, Zucker billiger herzustellen, eine Möglichkeit gefunden, Zucker auf preiswertere Weise zu gewinnen. Dies gelang schließlich mithilfe einer optisch unscheinbaren Rübe, die – anders als Zuckerrohr – auch in unserem gemäßigten Klima gut gedeiht: Die Rede ist von der Zuckerrübe. Da Zucker fortan auf günstige Weise gewonnen werden konnte, verlor er seinen Status als Luxusgut und entwickelte sich zum Massenprodukt, das für jedermann erschwinglich war.

    Der Begriff Süßwaren bezeichnet Lebensmittel mit einem hohen Zuckergehalt, die sofort verzehrbereit sind – anders als etwa Süßspeisen, die oft noch zubereitet und angerichtet werden müssen.

    Je nachdem, wie weit man den Begriff fasst, können zu Süßwaren neben Süßigkeiten wie Bonbons zudem Kuchen und anderes Süßgebäck, Schokolade und Speiseeis gezählt werden. Wenn wir an dieser Stelle von Süßwaren sprechen, meinen wir damit Zuckerwaren aus der Süßigkeitenabteilung.

    Süßwaren – Eine Welt der Vielfalt

    Zu Süßwaren gehören Bonbons, Lutscher und Kaugummis genauso wie Fruchtgummi und Lakritz. Der Begriff Bonbon ist übrigens auf das französische „bon-bon“ zurückzuführen und lässt schon erahnen, wie schmackhaft die Franzosen die Zuckerkreation fanden. Das französische Wort „bon“ heißt übersetzt schlicht und ergreifend „gut“. Dass Kaugummis ebenfalls zu den Süßigkeiten zählen, ist vielleicht weniger bekannt. Gerade für die Zahnpflege zwischendurch werden in der Regel Kaugummisorten gewählt, die keinen Zucker enthalten. Vielen Kaugummis ist jedoch Zucker beigemengt, so dass sie als Süßwaren betrachtet werden können. Das Kauen zuckerfreier Kaugummis fördert den Speichelfluss, was wiederum dabei hilft, Säure im Mund zu neutralisieren.

    Popcorn, Schaumzucker, Puffreis und Esspapier sind weitere beliebte Vertreter der Süßwaren. Während die ersten drei wohl allgemein bekannt sind, mag Esspapier für den einen oder anderen etwas befremdlich anmuten. Tatsächlich ist Esspapier nichts anderes als eine aromatisierte, bunte Oblate, die vor allem von Kindern gerne verspeist wird. Apropos, Kinder. Brausepulver jeglicher Couleur steht bei den Kleinen ebenfalls hoch im Kurs, denn es schmeckt nicht nur gut, sondern prickelt lustig auf der Zunge.

    Süßwaren – Quell des Glücks?

    Mit Süßigkeiten werden häufig positive Momente verbunden. Man belohnt sich damit oder greift zu, wenn man sich trösten will. Süßwaren können Kindheitserinnerungen wecken und uns in unbeschwerte Zeiten versetzen. Aber woran liegt das? Hierfür gibt es mehrere Gründe.

    Eine Studie hat gezeigt, dass das Naschen den Menschen in den Genen liegt. Eine tolle Ausrede, oder? Kinder sind besonders empfänglich für Süßes, weil sie sich in der Wachstumsphase befinden, die dem Körper viel Energie abverlangt. Süßigkeiten liefern diese Energie sehr schnell. Sollte Ihr Kind also vor dem Spielen um ein Stück Schokolade bitten, müssen Sie es ihm nicht verwehren, sofern Sie generell darauf achten, dass es sich ausgewogen ernährt.

    Süßigkeiten machen auch Erwachsene glücklich. Das ist auf Botenstoffe zurückzuführen, von denen einige beim Verzehr von Süßwaren im Körper gebildet werden, wie beispielsweise Serotonin beim Genuss von Schokolade. Andere werden schon beim Anblick von Süßigkeiten ausgeschüttet, wie das Dopamin, das unser Belohnungssystem aktiviert.

    Letztlich befinden wir uns aber in einem Kreislauf positiver Wahrnehmungen: Dadurch, dass wir Süßigkeiten in positiven Situationen naschen (zum Beispiel am wohlverdienten Feierabend), verbinden wir wiederum ein positives Gefühl mit den Süßigkeiten. Ein Leben ohne Naschen wäre doch trist und fad – und das scheinen die Deutschen generell so zu sehen. Im Jahr 2010 wurden in Deutschland sagenhafte 3,7 Millionen Tonnen Süßigkeiten produziert. Obwohl Frauen häufig als die größeren Naschkatzen gelten, sind es in Deutschland die Männer, die öfter zu Süßigkeiten greifen. Sie verzehren mit durchschnittlich 55 Gramm täglich mehr Süßwaren als die Frauen mit 48 Gramm. Zu den beliebtesten Süßigkeiten gehören Frucht- und Weingummi, Schokoriegel und Pralinen. Unangefochtene Nummer 1 ist jedoch die Tafelschokolade.

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