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Pommes Frites

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Pommes Frites – der goldgelbe Klassiker aus der Fritteuse

Pommes Frites zählen zu den beliebtesten Tiefkühlprodukten in Deutschland. Die Zubereitung der halbfertigen Tiefkühlvariante ist denkbar einfach: Im Ofen oder in der Fritteuse ausgebacken, ergeben sie schnell und einfach eine schmackhafte Beilage zu Fleisch, Fisch oder zu einer Currywurst. Als Pommes Frites Sauce bietet sich die beliebte Kombination aus Ketchup und Mayonnaise an.

Bei Pommes Frites handelt es sich um längliche, frittierte Stäbchen aus Kartoffeln. Neben den klassischen Pommes Frites existieren weitere Variationen, beispielsweise:

  • extra große Pommes Frites
  • extra dünne Pommes Frites
  • Süßkartoffelpommes
  • Potato Wedges (schiffchenförmige Kartoffelspalten)
  • Kartoffelspiralen

Name und Herkunft von Pommes Frites

Der Name „Pommes Frites“ geht auf die französische Bezeichnung pommes de terre frites zurück, was so viel wie „ausgebackene Erdäpfel“ bedeutet. In Deutschland sind auch die umgangssprachlichen Bezeichnungen Pommes oder Fritten geläufig. Die eingedeutschten Schreibweisen „Pomfrit“ oder „Pommfritz“ geben zwar die Lautsprache wieder, sind orthographisch jedoch nicht korrekt. Im englischen Sprachraum werden Pommes Frites als French fries bezeichnet.

Wer als Erfinder der Kartoffelstäbchen gilt, kann nicht mit Sicherheit geklärt werden. In einem angeblich aus dem Jahr 1781 stammenden Dokument wird behauptet, dass das Rezept bereits seit mehr als 100 Jahren (also seit 1681 oder früher) im heutigen Belgien bekannt war. Pommes Frites wären demnach eine belgische Erfindung.

Tipps zur Zubereitung von Pommes Frites

Tiefkühlpommes können sowohl im Backofen als auch in der Fritteuse zubereitet werden. Backofen-Pommes benötigen keine weitere Zugabe von Öl, sondern werden einfach in den vorgeheizten Backofen geschoben.

Für die Zubereitung in der Fritteuse oder in einem speziellen Pommes Frites Topf sollten Sie folgendes beachten: Verwenden Sie Öle mit hohem Rauchpunkt oder reine Pflanzenspezialfette. Das Fett sollte nicht zu niedrig temperiert werden, da die Pommes das Fett sonst wie ein Schwamm aufsaugen. Für das perfekte Ergebnis sollten die Pommes Frites „vorfrittiert“ werden. Sobald sie leicht Farbe angenommen haben, nehmen Sie die Pommes aus dem Frittierfett und lassen sie kurz abkühlen. Geben Sie die Pommes Frites nun erneut in das heiße Fett, bis sie goldbraun sind. Das Ergebnis sind perfekte Pommes: außen knusprig, innen weich.

Pommes Frites selber machen – ein Rezept

Sie wollen nicht auf die Tiefkühlvariante zurückgreifen, sondern Pommes Frites selber machen? Mit ein paar Handgriffen sind die hausgemachten Kartoffelstäbchen im Nu fertig! Alle Zutaten, die Sie für die Zubereitung benötigen, erhalten Sie bei REWE.

Für ein weiches Inneres sollten Sie auf eine vorwiegend festkochende Kartoffelsorte zurückgreifen. Wünschen Sie Pommes Frites, die innen luftig und locker sind? Dann sind mehligkochende Kartoffeln die richtige Wahl. Waschen und schälen Sie die Kartoffeln und schneiden Sie sie anschließend in grobe Streifen. Mit einem speziellen Pommes Frites Schneider geht das noch einfacher von der Hand. Im nächsten Schritt blanchieren Sie die Kartoffelstifte für zehn Minuten in einem Bad aus heißem Wasser und Essig – das sorgt für eine perfekte, knusprige Kruste. Lassen Sie die Pommes für etwa zehn Minuten ruhen. Anschließend bereiten Sie sie, wie bereits beschrieben, im Backofen oder in der Fritteuse zu.

Ob Sie Pommes Frites als Tiefkühlware oder hausgemacht genießen – bei REWE finden Sie Fertigprodukte sowie alle Zutaten zum Selbermachen.