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Das Tarotbuch Banzhaf, Hajo Arkana
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Das Tarotbuch Banzhaf, Hajo Arkana

Hardcover, 207 Seiten, Autor(en): Banzhaf, Hajo 
 
 Mit diesem Buch macht Hajo Banzhaf die unmittelbare Anwendung der 78 Tarotkarten kinderleicht. Die drei hier vorgestellten Legesysteme decken alle wichtigen Lebensbereiche ab. Das 'Liebeso... Mehr Infos anzeigen.
Art.-Nr. AWM5LF8S
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Produktbeschreibung

Hardcover, 207 Seiten, Autor(en): Banzhaf, Hajo 
 
 Mit diesem Buch macht Hajo Banzhaf die unmittelbare Anwendung der 78 Tarotkarten kinderleicht. Die drei hier vorgestellten Legesysteme decken alle wichtigen Lebensbereiche ab. Das 'Liebesorakel' gibt Fragenden Ratschläge, wie sie ihre Beziehung entwickeln können. Der 'Kompass' bietet sich bei finanziellen und beruflichen Entscheidungen an, und der 'Blinde Fleck' dient der Selbsterkenntnis. Hajo Banzhaf hilft mit seinem Tarot-Orakel, die Weisheit des Unbewussten sichtbar zu machen. 
 
 
 "Das Tarot-Buch" setzt die Erfolgsstory von Hajo Banzhafs absolutem Bestseller "Das Arbeitsbuch zum Tarot" (22 Auflagen, ca. 250 000 verkaufte Exemplare) fort. Neu ist die kurze, knappe und doch überaus aussagekräftige Beschreibung aller Karten des Rider-Waite-Tarots. Neu ist aber auch, dass drei zentrale Legesysteme vorgestellt werden, mit denen Aussagen zu allen zentralen Lebensbereichen möglich sind. 
 
 Das "Liebesorakel" ermöglicht Interpretationen zur Partnerschaft und ihrer Entwicklung: Ist er/sie der richtige Partner für mich? Was steht zwischen uns? Wie kann sich unsere Beziehung positiv weiterentwickeln? Wie sieht mich der/die andere? 
 "Der Kompass" als ausgesprochen vielseitige Legemethode erlaubt Trendvorhersagen zu einer ganzen Reihe von Themen wie Geld, Beruf, Reisen. Die Kompassbefragung bietet sich an, wenn wir nicht wissen, in welche Richtung wir gehen sollen. Ist dieser oder jener Beruf für mich besser geeignet? Soll ich mein Geld momentan in Aktien oder Pfandbriefen anlegen? Welches der drei Last-Minute-Angebote verspricht den aufregendsten Urlaub? Der Kompass zeigt den richtigen Weg aus Verstrickungen und erhellt die Aussichten, wenn mehrere Möglichkeiten zur Wahl stehen. 
 Das Legemuster "Blinder Fleck" ist angezeigt zur Vertiefung der Selbsterkenntnis und zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. 
 Der üppige Einsatz von Farbabbildungen macht das Buch besonders attraktiv und übersichtlich. Alle 78 Karten werden für jede Position im Rahmen der hier vorgestellten drei Legesysteme interpretiert. Daher eignet sich dieses Werk als Einführungsbuch par excellence; denn die für Anfänger schwierige deutungsmäßige Übertragung von Grundaussagen auf bestimmte Legepositionen übernimmt der Autor. 
 
 
 
 Was ist Tarot? 
 Aufbau und Ursprung der Karten 
 
 Der oder das Tarot - beide Formen sind gebr hlich - ist ein Kartenorakel, das in seiner heutigen Struktur seit dem 16. Jahrhundert bekannt ist. Es besteht aus 78 Karten, die sich in zwei Hauptgruppen unterteilen: in eine Gruppe von 22 Karten, die man die Gro n Arkana (lat. arcanum = Geheimnis ) nennt, und in die 56 Karten der Kleinen Arkana. W end sich die Gro n Arkana aus 22 Einzelmotiven zusammensetzen, die in sich keine Wiederholung kennen und aufgrund ihrer Nummerierung eine klare Reihenfolge bilden, sind die Kleinen Arkana die Vorl er unserer heutigen Spielkarten, deren vier Serien oder Farbs e einander wie folgt entsprechen: 
 
 Tarot - Franz sische Karten / Deutsche Karten 
 St : Kreuz oder Treff / Eichel 
 Schwerter: Pik / Blatt oder Gr n 
 Kelche:Herz / Herz 
 M nzen: Karo / Schellen 
 
 er den Hintergrund dieser vier Symbole ist viel spekuliert worden. Man hat sie mit den vier St en des Mittelalters in Verbindung gebracht, mit den vier heiligen Insignien der Kelten, als Attribute indischer Gottheiten, vor allem aber auch als Entsprechungen der vier klassischen Elemente. 
 
 Tarot - St e des Mittelalters / Insignien der Kelten / Vier Elemente 
 St - Bauern / Lanze / Feuer 
 Schwerter - Ritter / Schwert (Excalibur) / Luft 
 Kelche - Klerus/ Kelch (Gral) / Wasser 
 M nzen - Kaufleute / Schale / Erde 
 
 Dabei f t auf, dass die antike Elementelehre Feuer und Luft als m liche Elemente betrachtet, Wasser und Erde dagegen als weiblich. Eine entsprechende Unterscheidung findet sich bis heute in den franz sischen Spielkarten, wo die m lichen Karten Kreuz und Pik schwarz sind - im Unterschied zum Rot der Farben Herz und Karo, die den weiblichen Elementen entsprechen. 
 Ob die Karten der Gro n und der Kleinen Arkana urspr nglich zusammengeh rten oder einander erst im Laufe der Zeit gefunden haben, ist ebenso ungewiss wie der Ursprung der Karten. Man fand Spuren, die vermuten lassen, dass die Kleinen Arkana im 14. Jahrhundert aus der islamischen Welt nach Europa kamen. Was aber auf diesen Karten zu sehen war und was man mit ihnen tat, ob es sich um reine Spielkarten handelte oder ob sie auch als Orakel befragt wurden, ist unbekannt. Noch weniger wissen wir ber den Ursprung der f r jeden Tarotkenner so viel bedeutsameren Karten der Gro n Arkana. Sie tauchen erstmals etwa 1430 in einem italienischen Deck auf, dem Visconti-Sforza-Tarot, und die Vermutungen ber ihre Herkunft gehen - wie so oft beim Tarot - extrem auseinander. W end die einen aus der Tatsache, dass die Karten zum ersten Mal im fr hen 15. Jahrhundert erschienen, recht pragmatisch folgern, dass sie wohl auch in dieser Zeit der italienischen Renaissance entstanden sind, gehen andere viel weiter zur ck. Sie vermuten, mit den Gro n Arkana nicht weniger als das Weisheitsbuch der alt ptischen Priesterkaste in den H en zu halten, das mehrere tausend Jahre nur in allergeheimsten Kreisen weitergegeben wurde, bis es dann im 15. Jahrhundert erstmals ans Licht der fentlichkeit kam, ohne dass seine wahre Natur erkannt wurde. Denn die esoterische Bedeutung der Tarotsymbolik wurde erst 1781 von Court de Gebelin, einem franz sischen Gelehrten, beim Kartenspiel in einem Pariser Salon entdeckt. 
 Zu den vielen fantasievollen Geschichten, die sich um den geheimnisvollen Ursprung ranken, geh rt auch die Vermutung, dass die Tarotkarten durch Moses, der als Hoher Priester in die ptischen Mysterien eingeweiht war, mit dem Auszug des Volkes Israel nach Pal ina kamen. Dort sollen sie eine Verbindung mit der Kabbala eingegangen sein, jener j dischen Geheimlehre, die unter anderem in den 22 Buchstaben des hebr chen Alphabets einen tiefen Symbolwert erkennt. Die zahlenm ge Entsprechung der 22 Buchstaben dieses Alphabets mit den 22 Karten der Gro n Arkana z t zu den gewichtigsten Belegen dieser Ursprungsvermutung. 
 Auch die Deutungen des Wortes Tarot gehen weit a 
 

Artikeldetails

SpracheDeutsch
AutorBanzhaf, Hajo
VerlagArkana
Auflage8. Aufl.
Seitenzahl207
Bücher GenreSachbücher