• rewe.de
Verfügbare Liefer- / Abholtermine

Climate Just'Ice Now!

Für mehr Klimagerechtigkeit

Wer löffeln kann, kann auch Veränderung bewirken.
Du, wir, alle – lasst uns gemeinsam für Klimagerechtigkeit sorgen!

Ben & Jerry's Climate Just'Ice Now!

Exklusiv bei REWE

Entdecke exklusiv bei REWE die neue vegane Eis-Sorte von Ben & Jerry's: Cremiges Carameleis trifft auf Brownie-Gebäckstückchen und gesalzene Caramelsauce. Das ist nicht nur lecker, sondern hilft Löffel für Löffel mehr Klimagerechtigkeit zu erreichen. Wie du mitmachen kannst erfährst du auf jedem Becher Ben & Jerry's Climate Just'Ice Now! Einfach QR-Code scannen und Teil der Bewegung sein.

Wir sagen: Climate Just’Ice Now!

Eine salzig-vegane Sorte, der du nicht widerstehen kannst & eine süße Einladung, sich mit uns für Klimagerechtigkeit einzusetzen. Denn der Klimawandel ist ungerecht. Die Menschen, die am wenigsten für die Klimakrise verantwortlich sind, leiden am meisten unter den Folgen. Darum lass uns JETZT eine gerechte Zukunft gebacken kriegen. Scanne den QR-Code auf deiner Packung Ben & Jerry's Climate Just'Ice Now und mach mit! 

  • Bei Ben & Jerry's begreifen wir die Klimakrise nicht nur als große Gefahr für das Ökosystem unseres Planeten, sondern als die existenziellste Bedrohung für alles Leben auf der Erde. Von Dürre in Madagaskar bis zum beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels: Die Auswirkungen des Klimawandels sind spürbar – jedoch nicht überall gleich. Der traurige Widerspruch des Klimawandels ist, dass die Menschen im „globalen Süden“* – diejenigen, die mit den geringsten Einkommen, sich dem Klimawandel stellen – den höchsten Preis für die 200-jährige Industrialisierung und Verschmutzung durch den „globalen Norden“ zahlen und in Zukunft vermehrt zahlen werden.​
  • Beispielsweise in der Elfenbeinküste - wo wir unseren Kakao her beziehen - und die Landwirt:innen in der Regel keine Mittel zur Absicherung haben, wenn die Ernte ausfällt, verstärkt der Klimawandel die bereits bestehenden Ungleichheiten. Eine Studie von Oxfam von letztem Jahr hebt diese Missstände wissenschaftlich hervor. Die reichsten 1% der Welt produzieren doppelt so viel CO2 wie die ärmsten 50% zusammen. Das bedeutet, dass die reichsten Menschen dieser Welt mit ihrem Lebensstil aktiv die Lebensgrundlagen anderer zerstören.​
  • Die Folge durch die Zerstörung der Lebensgrundlage durch den Klimawandel ist sogenannte „klima-induzierte Migration“: Menschen müssen ihre Heimat verlassen aufgrund Klimaveränderung. Die meisten Betroffenen werden Binnengeflüchtete, d.h. sie flüchten innerhalb ihres Landes. Binnenmigration macht den größten Teil von Flucht und Migration weltweit aus (ca. 50 Mio). Die Weltbank hat eine Studie rausgegeben, in der sie eine erschreckende Prognose stellt: bis 2050 sollen bis zu 200 Millionen Menschen durch den Klimawandel vertrieben werden. Es ist also höchste Zeit, dass wir Menschen die ein neues zu Hause brauchen, ein Recht auf eine Perspektive bieten​
  • Aber der Klimawandel schlägt nicht nur weit weg zu, sondern umgibt uns ebenfalls in unserer Nachbarschaft. Es gibt Anhaltspunkte, dass Menschen mit Migrationshintergund oder geringerem Einkommen in Deutschland überdurchschnittlich stark von umwelt- und gesundheitschädlichen Stoffen oder Luftverschmutzung ausgesetzt sind. Umweltrassismus ist ein Begriff der in Deutschland schon lange gelebt, aber kaum verstanden wurde​
  • Die gute Nachricht ist, dass Nationen weltweit anfangen, die ethischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Klimagerechtigkeit anzuerkennen. Der United Nations Green Climate Fund zielt darauf ab finanzielle Verpflichtungen durch wirtschaftlich stärkere Nationen abzusichern, um die bereits spürbaren Auswirkungen des Klimawandels in Entwicklungsländern einzudämmen. Dafür sollen die Investitionen beschleunigt werden, sodass Emission verringert und erneuerbare Energien ausgebaut werden können. Der GCF ist wichtig, damit er aber die Kraft bekommt, die er benötigt müssen wir alle aktiv werden!​
  • Warum schreibt ihr globalen Süden und globalen Norden immer Anführungszeichen? Diese Begriffe umschreiben das Problem, dass die Industriestaaten historisch eine größere Verantwortung tragen, jedoch ist der globale Süden keinesfalls nur auf den Süden beschränkt, er entsteht dem Irrglauben, dass Menschen Entwicklungsländern, die teilweise auch südliche und durch die Kolonialisierung von uns Europäer vor allem südlich liegen. Der Begriff MAPA- most affected people and areas - ist wesentlich stimmiger, allerdings versteht ihn NOCH keiner, darum müssen wir an dieses Thema ran!​

Entdecke noch mehr

veganen Eisgenuss

Super lecker & ausgefallen: entdecke die vegane Ben & Jerry’s-Euphorie und schwing den Löffel!

Dein REWE Newsletter
Angebote, Rezepte und Aktionen. Einfach in deinen Posteingang holen!

Es ist leider ein Fehler aufgetreten.

Versuch es später noch einmal.